Montag, 31. Oktober 2022

Essen. Rückblick Oktober.

Viel zu fotografierendes ist diesen Monat nicht zusammen gekommen, immerhin ist ein neues Rezept dabei.
Nachdem die ganz große Hitze vorbei ist, gibt es wieder den köstlichen Spinat am Marktstand unseres Vertrauens, und meist muss er zuerst zu Conchiglioni mit Ricotta [klick führt zum Rezept] und Spinat verarbeitet werden.
Jedes Jahr im Herbst koche ich aus (Suppen-)Tomaten und roten Spitzpaprika einen Sugo, den ich in kleine Gläschen abfülle, wunderbares Aroma für den Winter.
Kalbfleisch und Sommergemüse [klick führt zum Rezept] geschmort, Güvec wurde hier zum ersten Mal zubereitet. 
Kartoffeln, Steinpilze und Sahne ergeben ein köstliches Gratin [klick führt zum Rezept].




Sonntag, 30. Oktober 2022

Rezept. Geschmortes Sommergemüse (Güvec).

Der Titel des Rezepts lautet eigentlich Güvec, benannt nach dem Tontopf, in dem es zubereitet wird. Ich habe das Rezept aus einem meiner Lieblingskochbücher, al forno von Claudio Del Principe*. Aus Fleisch und Aubergine, Paprika, Zucchini, Tomaten und Zwiebeln (das nenne ich Sommergemüse) entsteht ein wunderbar schmackhafter Eintopf. Im Original wird Lamm verwendet, aber um diese Jahreszeit bekomme ich hier kein Lamm aus zuverlässiger Quelle mehr, daher habe ich Kalb verwendet. Wir haben das halbe Rezept gemacht, auch das hat für uns für mehrere Male gereicht.

Zutaten:
500g Kalbsgulasch (Original: Lamm von Keule oder Schulter)
1 Aubergine
1 rote Spitzpaprika 
1 gelbe Spitzpaprika
1 grüne Paprika
1 Zucchini
2 große Tomaten (hier: 1 große Ochsenherz)
reichlich Petersilie
1 Knoblauchzehe
Salz
schwarzer Pfeffer
1/2 - 1 Tl Kreuzkümmel
1/2 - 1l Hühner- oder Gemüsebrühe
Olivenöl

Zubereitung:
  • Backofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen
  • Aubergine, Paprika, Zucchini, Tomaten in mundgerechte Würfel schneiden, die Zwiebel in Streifen, Knoblauch fein würfeln, Petersilie fein schneiden.
  • In einen Schmortopf, bevorzugt aus Keramik, ein wenig Olivenöl geben, Fleisch abwechselnd mit dem Gemüse einschichten und jede Lage mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen. Mit Brühe aufgießen, so dass alles zu 3/4 bedeckt ist. (Das Gemüse gibt auch noch Flüssigkeit ab, der Sud schmeckt köstlich.)
  • Im Ofen 1 Stunde garen, dann den Ofen ausschalten und noch 30 Minuten in der Resthitze belassen.
Laut Kochbuch wird Bulgur dazu serviert, wir hatten Couscous. 
Guten Appetit!
 
*Werbung, weil Buchtitel und Autor genannt

Samstag, 29. Oktober 2022

Ganz nah. Dachsanierung 1.

Vor allem durch Corona bedingt ist schon seit Monaten wenig "los", und das spiegelt sich auch auf dem Blog. Keine externen Erlebnisse - keine Posts. Aber bei uns in der Wohnanlage tut sich seit gestern was, und ich werde ein wenig dokumentieren.
Am Montag wurden die fünf Parkplätze vor dem Haus gesperrt, sie waren dann auch frei, aber nichts tat sich in Bezug auf Baumaßnahmen. Ebenso wie Dienstag. Mittwoch parkten dann wieder einige Autos, und sie bekamen prompt Knöllchen. Donnerstag gegen Mittag trafen die Gerüstbauer ein, das ganze Haus muss eingerüstet werden, damit auf dem Flachdach gearbeitet werden kann.
Südseite.

Nordseite.
 


Und das ist der Ausblick vom Schreibtisch für die nächsten Wochen.

 


Donnerstag, 29. September 2022

Essen. Rückblick September.

Viel ist diesen Monat nicht zusammen gekommen. 
Wir begannen auswärts am Markt mit dieser Aussicht ... (die Zelte gehören zum Weinfest)
... und aßen hervorragend, Fisch ...
... bzw. Schweinebäckchen. 
Nochmals Sommergemüse satt [klick führt zum Rezept] mit Kräutern vom Balkongarten.
Als die ganz große Hitze vorbei war, gab's auch wieder guten Mangold [klick führt zum Rezept], hier geschmort und dazu Büffelmozzarella und bestes Weißbrot zum Tunken des köstlichen Sugos.

 



Dienstag, 30. August 2022

Essen. Rückblick August.

Endlich ist wieder Tomatenzeit, und damit meine ich die wenigen Wochen, in denen die hier in der Region - möglichst im Freiland - gewachsenen Tomaten reif sind. Geschmacklich KEIN Vergleich zu denen, die man das ganze Jahr über kaufen kann.
Wir begannen diese wunderbare Zeit mit einer klassischen Caprese: Tomate - Mozzarella - Basilikum vom Balkon - guter Balsamico - bestes Olivenöl.
Tomate, Paprika, Aubergine, Staudensellerie - das gibt eine sizilianische Caponata [klick zum Rezept]. Lauwarm zu Büffelmozzarella - was will man mehr?
Das muss auch jedes Jahr mindestens einmal zubereitet werden: Zucchini mit Kalbfleisch-Füllung [klick zum Rezept], natürlich mit Salbei vom Balkon aromatisiert.
Wunderbar in die Tomatenzeit passt der Tomatensalat mit Za'atar nach einem Rezept aus Simple von Yotam Ottolenghi. Wir hatten ein wenig Schweinefilet dazu. Das Rezept muss noch im Blog festgehalten werden.
Tian de Légumes - Sommergemüsegratin [klick zum Rezept] habe ich es getauft, dazu Büffelmozzarella und vom guten Weißbrot.
Seit Jahren heiß geliebt, gerne zu Gegrilltem oder Kurzgebratenen serviert: Kohlrabi-Radieschen-Slaw [klick zum Rezept] - das zweite Rezept im verlinkten Beitrag.
Auch auswärts konnten wir Gutes genießen. Beim Thailänder um die Ecke gab's gebackene Wan-Tans mit einer Tamarinden-Sauce, die mich jedes Mal wieder begeistert ...
... und Schweinefilet ...
... und Fisch, Garnelen, Tintenfisch, alles mit würzigem Gemüse.

Donnerstag, 25. August 2022

Rezept. Sommergemüse-Gratin.

Das Gratin enthält Zucchini, Aubergine und Tomaten, stammt aus der südfranzösischen provenzalischen Küche und heißt dort tian de légumes. Gesehen hatte ich es vor zwei Jahren bei Lamiacucina und begeistert nachgekocht. Es ist auch optisch dem bis dahin heißgeliebten Zucchini-Tomaten-Auflauf ähnlich, punktet aber geschmacklich durch die Zugabe von roter Zwiebel und vieler Kräuter, die jetzt im Sommer alle bei uns auf dem Balkon wachsen.
 
Zutaten:
  • 1 grüne Zucchini
  • 1 gelbe Zucchini
  • 1 Aubergine (lang, nicht zu dick)
  • die Zucchini und Aubergine sollten möglichst gleich dick sein!
  • 2 Flaschentomaten
  • 1 rote Zwiebel 
  • 1 Knoblauchzehe
  • reichlich Thymian, gehackt
  • Oregano, gehackt
  • (Berg-)Bohnenkraut, gehackt
  • 4 Lorbeerblätter 
  • Kräutersalz
  • Salz
  • weißer Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitung:
  1. Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.
  2. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln, in Olivenöl glasig dünsten, einen Teil vom Thymian zugeben, durchrühren und in einer mit Olivenöl gefetteten Auflaufform gleichmäßig verteilen.
  3. Zucchini, Aubergine, Tomaten in 5-mm-Scheiben schneiden, flach auslegen und mit Kräutersalz und Pfeffer würzen.
  4. Die Gemüsescheiben abwechselnd senkrecht in die Auflaufform schichten, die Lorbeerblätter darin gleichmäßig verteilen. Salzen, die Kräuter darübergeben - das Gericht verträgt viel. 2-3 El Olivenöl darüberträufeln.
  5. Im Ofen ca. 35-40 Minuten backen. Guten Appetit!


 

Sonntag, 31. Juli 2022

Essen. Rückblick Juli.

In diesem Juli: Keine Lust auf Experimente, keine Lust etwas Neues auszuprobieren. Es war streckenweise viel zu heiß. So haben wir Erprobtes für den Sommer auf die Speisekarte genommen.
Nach dem Spargel kommt bei uns die Saison für frische Erbsen und für die regionalen Artischocken. Zuerst waren die Erbsen dran, die wir zusammen mit Pasta in einem vegetarischen Rezept [klick führt zum Rezept] vereint haben.
Geschmorte Artischocken [klick führt zum Rezept] gehören für uns zu unseren Lieblingsrezepten. Immer wieder sensationell gut!
Couscous-Salat mit Kirschtomaten und Kräutern [klick führt zum Rezept], dazu ein kleines Stückchen Schweinefilet.
Lange habe ich mit mit Mangold schwer getan, es fehlten einfach nur gute Rezepte. Für mich ist Mangold mit Büffelmozzarella [klick führt zum Rezept] super!

Samstag, 2. Juli 2022

Die Krise. Covid und App Verwirrung.

  • Unser Testzentrum, 2 Container mit einer "Laufstrecke" im Freien. Alles in der prallen Sonne.
  • Schon lange gabs hier keine Informationen über die Covid-Pandemie in Deutschland und speziell bei uns. Wir sind jetzt in der sechsten Welle, die dritte mit der Omikron-Mutante des Virus, mit den Sub-Typen BA1, BA2 und BA5. Jede Variante ansteckender als die vorigen, und jede Welle höher als die davor. 
  • Würde man über wirklich realistische Zahlen verfügen, wären die Inzidenzen und die Anzahl der Infizierten um ein mehrfaches höher.
  • Leider hat es auch uns erwischt, zuerst meine bessere Hälfte, dann mit dreitägiger Verzögerung auch mich. Wir haben uns isoliert, und es geht uns nicht schlecht. 
  • Dadurch sind wir aber auch mit den lokalen Testzentren in Berührung  gekommen und mit ihren EDV-Systemen. Inzwischen wundere ich mich nicht mehr über mangelnde Wettbewerbsfähigkeit der Informationstechnik in Deutschland. Und es sind nicht nur die viel belächelten und viel aufgeführten Faxgeräte in den Gesundheitsämtern. 
  • Die Infektion meiner besseren Hälfte zeigte sich durch einen Selbsttest, den er morgens gemacht hat, weil er sich abends mit anderen treffen wollte. Mit einem positiven Selbsttest hat man das Recht auf einen PCR-Test, der Klarheit schafft, aber auch Voraussetzung ist, ein positives Ergebnis der Corona-Warn-App mitzuteilen. Also ab zum Testzentrum, PCR-Test machen (er), der Schnelltest, den ich machen ließ, weil ich schon mal da war,  war negativ.
  • Auf dem Blatt, das man im Testzentrum ausgehändigt bekommt, um das PCR-Testergebnis abrufen zu können, wird auf die App "Mein Laborergebnis" verwiesen (+ QR-Code), darunter noch ein QR-Code mit der Test-Id. Kein Hinweis auf eine Möglichkeit, die Corona-Warn-App verwenden zu können. Grummelnd installierte ich die App auf seinem Handy, ärgerte mich über eine meiner Ansicht nach benutzerunfreundliche Bedienung, scannte schließlich die Test-Id, und das Warten ging los. 
  • Ein Tag später war das positive Ergebnis da. Um Details einsehen zu können, wird man auf eine Webseite des Labors geleitet. Dort wurde wieder keine Möglichkeit angeboten, das Ergebnis der Corona-Warn-App mitzuteilen, aber der Luca-App. Wer macht denn bitte momentan noch Luca??? Mein Selbsttest an diesem Tag war wieder negativ, doch so langsam spürte ich leichte Symptome.
  • Noch ein Tag später war mein Selbsttest dann auch positiv. Also habe ich brav einen Termin für den PCR-Test vereinbart, bin hingefahren und sah eine Menschenmenge vor dem Testzentrum. 

  • Das sind nur die letzten 15-20 der Warteschlange

  • Es war Sonntag, am Freitag waren wir sofort drangekommen. Es gab keinen separaten Eingang für Leute mit Termin, ich hätte warten müssen wie alle anderen. Dazu war es brüllend heiß, deshalb drängelten sich die Leute alle im wenigen verfügbaren Schatten. Ich fuhr wieder nach Hause. 
  • Wir haben dann versucht, über eine 0800-Nummer des Robert-Koch-Instituts (RKI) eine TAN zu bekommen, um die Corona-Warn-App über das positive Testergebnis zu informieren. Zuerst minutenlange Anweisungen und Hinweise, dann Warteschlange. Nach über 15 Minuten Wartezeit haben wir aufgelegt, wir versuchen schließlich, der Öffentlichkeit einen Gefallen zu tun und sind auf diesen Dienst nicht angewiesen.
  • An den beiden Tagen davor hatte ich auf den Seiten des Labors rumgeklickt und irgendwo gesehen, dass es anscheinend doch möglich ist, sich das Testergebnis über die Corona-Warn-App mitteilen zu lassen. Es wird jedoch ausdrücklich gewarnt, die Test-Id bei beiden Apps einzugeben. Vermutlich kann es dann Schwierigkeiten bei der Übermittlung des Ergebnisses kommen, weil das System durcheinander kommt. Nachdem beim Test meiner besseren Hälfte das Ergebnis mit Anlagen ja bereits im Haus war, wagte ich, die Test-Id auch mit der Corona-Warn-App zu scannen. Und oh Wunder, es ging, das positive Ergebnis wurde sofort angezeigt und mit seiner Zustimmung auch verwendet, um andere zu warnen.
  • Am Montag machte ich einen weiteren Versuch, einen PCR-Test zu bekommen, diesmal kam ich wie Freitag zuvor sofort dran. Nach einem Tag Wartezeit war das positive Ergebnis dann da.
  • Vom örtlichen Gesundheitsamt bekam ich eine E-Mail mit folgender Aufforderung: Zur besseren Beurteilung des Infektionsgeschehens bitten wir um weitere Angaben in folgendem Webformular: 
  • Also wieder alle persönlichen Angaben (Name, Geburtsdatum, Adresse, ...) wiederholen - ich weiß nicht wie oft ich das in den vergangenen Tagen schon machen musste. Ganz wichtig waren dem Formular die Impftermine (alle!) und der verwendete Impfstoff. Bei der Frage nach einer Kontaktperson begann das Formular zu "spinnen", die Festnetz-Telefonnummer (Pflichtfeld!) war plötzlich als ungültig bezeichet, auch als ich den Bindestrich zwischen Vorwahl und örtlicher Nummer entfernt hatte. Die Eingabe einer Kontaktperson war nicht möglich, ok, nicht schlimm, es kam ja nur meine bessere Hälfte in Frage, bei der ich mich angesteckt hatte, und die bekanntermaßen bereits vor mir positiv gewesen war. Absenden konnte ich das Formular trotzdem, der Eingang wurde sogar bestätigt.
  • Inzwischen konnten wir beide die fünftägige Isolation beenden, weil wir bereits zwei Tage vor Ende keine Symptome mehr hatten.
  • Wir sind sehr dankbar, dass wir beide die Corona-Infektion so gut überstanden haben, es war zwar nicht unbedingt angenehm, aber erträglich. Wir schreiben das den Impfungen zu und sind sehr froh und dankbar, dass es sie gibt und dass wir sie bekommen haben.

Donnerstag, 30. Juni 2022

Essen. Rückblick Juni.

Ausnahmsweise zeige ich diesen Monat im Rückblick auch Essen, das wir nicht selbst zubereitet haben.
Wir waren beim benachbarten Thai essen, da gibt es immer knackig frisches Gemüse aus dem Wok in einer würzigen Sauce, dazu Rumpsteak (oberes Bild) bzw. Fisch und Garnelen (unteres Bild). Die Würze der Sauce variiert, sehr gut ist es immer.


Gratin mit Lachs und grünem und weißem Spargel servierte eine liebe Freundin, die super kochen kann, gerade auch für viele Gäste. Hmmmmh! 
Die Erdbeerzeit ist ja auch in vollem Gange, also muss Marmelade* eingekocht werden. Die aus Erdbeere ist nun schon mal im Glas.
Mit Spargelsalat aus rohem Spargel, aufgehübscht mit Erdbeeren und Basilikum schlossen wir die diesjährige Spargelzeit ab.

Super Zucchini-Geschmack bei Zucchini in Tomatensauce

Kichererbsen, Karotten, Kreuzkümmel, Koriander, das sind die Zutaten und prägenden Gewürze dieses Salats, der aus Spanien stammt.
Ganz zum Schluss pfannengerührter Spitzkohl (nach Ottolenghi's Simple) (Rezept folgt).
 
* obwohl die EU ein anderes Wort verwendet, bei mir ist und bleibt das Marmelade.


Dienstag, 28. Juni 2022

Rezept. Zucchini in Tomatensauce.

Ein wunderbarer Zucchini-Geschmack wird in diesem Rezept aus Italien Vegetarisch* versprochen, und das ist nicht übertrieben. Zucchini aus der Region sind ja in dieser Jahreszeit bereits reichlich vorhanden, die frischen (Saucen-)Tomaten aus dem Rezept habe ich durch gute passierte Tomaten aus der Dose ersetzt. Wunderbarer Geschmack mit wenigen, einfachen Zutaten, was will man mehr?

Zutaten (2 Personen):
2 mittelgroße Zucchini
1 rote Zwiebel
1 Dose passierte Tomaten (400g)
glatte Petersilie
3-4 El Olivenöl
Salz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Muskatnuss

Zubereitung:
  1. Zucchini waschen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  2. Zwiebel schälen, halbieren, in Streifen schneiden.
  3. Petersilie waschen, trocken schütteln und mit den Stängeln grob hacken.
  4. Olivenöl erhitzen, Zwiebel und Zucchini bei mittlerer Hitze braten bis die Zucchini ein bisschen Farbe bekommen. Salzen, pfeffern, mit etwas Muskatnuss würzen.
  5. Die Tomaten zugeben, evtl. etwas Wasser zugeben, so dass die Zucchini gerade bedeckt sind. Zugedeckt bei schwacher Hitze 30 Minuten weich kochen. Wichtig ist die Zucchini so lange zu kochen, erst im Lauf der Zeit entwickelt sich der köstliche Geschmack!
  6. Vor dem Servieren mit Petersilie bestreuen. Gutes Weißbrot zum Auftunken der Sauce bereit halten.

Guten Appetit! 

*Werbung weil Kochbuch genannt, selbst gekauft und bezahlt. #iveg