Montag, 31. Juli 2017

Auswärts. Lowlands.

In Abgrenzung zu den Highlands heißen die nicht ganz so hohen schottischen Hügel Lowlands, wir bewegten uns zur schottisch-englischen Grenze, und so wird das Gebiet auch von manchen Borders genannt. Das Wetter hatte sich gebessert, und es gab zum letzten Mal wieder Landschaft, Landschaft, Landschaft.
Hügel Hügel Hügel Hügel Hügel Der Piper steht an der Grenze und begrüßt bzw. verabschiedet die Touristen mit Dudelsackmusik.
Piper Und nun heißt es see you, Schottland.
Schottische Fahne Weitere Beiträge im Blog über die Schottlandreise:
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Melrose Abbey

Sonntag, 30. Juli 2017

Auswärts. Melrose Abbey.

Melrose Abbey war ein Zisterzienserkloster, das im 12 Jahrhundert erbaut wurde. Nachdem es 1385 von englischen Truppen niedergebrannt worden war, wurde es über 100 Jahre lang wieder aufgebaut, bis zur erneuten Zerstörung durch englische Truppen 1544, von der es sich nicht mehr erholte. Das Kloster verfiel nach und nach, der letzte Mönch verstarb 1590.
Ruine Ruine Ruine Ruine
Karte Melrose.

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Lowlands

Samstag, 29. Juli 2017

Auswärts. Edinburgh.

Obwohl der Besuch der Hauptstadt bei einer Schottland-Rundfahrt natürlich ein MUST ist, würde ich nicht nochmal hinfahren, und wenn, dann zu einer Saure-Gurken-Zeit. Allein schon durch die große Anzahl weiterer Besucher machte es keinen Spaß, und das Wetter hatte sich genau diesen Tag für den langen Regen ausgesucht. Regen, zu viele Leute, man kann wegen des Lichts UND wegen der vielen Leute nicht fotografieren, es war wie in Florenz, nur nasser und kühler. Daher nur wenige Bilder. Und ein Eingeständnis.
Das ist Holyrood Palace, die offizielle Residenz der britischen Königin in Schottland. Ist sie nicht anwesend, können die offiziellen Räume besichtigt werden. Fotografieren ist im Innern nicht erlaubt, ist auch allein wegen der Massen, die dicht an dicht durchgeschleust werden, nicht möglich.
Holyrood Castle Wir gingen dann die Royal Mile hinauf zur Burg. Die Empore rechts ist für das Edinburgh Tattoo, eine Serie von Auftritten von Militärkapellen und -gruppen, das direkt vor der Burg stattfindet.
Burg Auch dort war es überall mehr als voll, daher nur ein Blick auf die Stadt.
Blick von der Burg Auf der Royal Mile ein Standbild von Adam Smith, dem Begründer der Nationalökonomie. Mit Taube.
Adam Smith Und nun das Eingeständnis. Wir hatten Regen und Leute satt und flüchteten in ein Pub. Ausnahmsweise und das einzige Mal auf der Reise.
Pub Karte Edinburgh.

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Freitag, 28. Juli 2017

Auswärts. Falkland Palace.

Schloss Falkland Palace war ein königliches Jagdschloss und wurde unter den Stuart-Königen zu einem prächtigen Renaissanceschloss ausgebaut. Nach 1603, als der schottische König James VI. auch die englische Königskrone übernahm und nach London zog, verfiel der Palast allmählich und wurde erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts nach und nach wieder in Stand gesetzt. Schloss Das Wappen der Stuarts. Stuart Wappen
Karte Falkland Palace.

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Donnerstag, 27. Juli 2017

Auswärts. Die Kathedrale von St. Andrews.

St. Andrews ist eine kleine Stadt an der schottischen Nordseeküste, bekannt wohl in erster Linie unter Anhängern des Golfsports. Dort steht die Ruine einer der größten Kirchen Schottlands, die während der schottischen Reformation zerstört wurde. Cathedral Cathedral Die Kirche war fast 120 Meter lang. Cathedral Karte St. Andrews.

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Mittwoch, 26. Juli 2017

Auswärts. Blair Castle.

Blair Castle gehört zu den Schlössern in Schottland, die man wohl besichtigen muss, wenn man schon mal da ist. Es wurde über Jahrhunderte ständig umgebaut, erst von einer Burg immer mehr zum Schloss, dann wurde mehr der Charakter der Burg hervorgehoben.
Schloss Fotografieren ist im Innern nicht erlaubt, nur im Ballsaal darf man fotografieren. Auf der (englischen) Homepage von Blair Castle kann man die Innenräume ansehen. Wer's mag.
große Halle Empore Offensichtlich hat jemand viele Böcke geschossen. Böcke Der Piper spielt zwei Mal am Tag für die Touristen.


Karte Blair Castle.
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Dienstag, 25. Juli 2017

Auswärts. Die Kathedrale von Elgin.

Die Kathedrale von Elgin ist das erste einer Reihe von Kirchen- bzw. Klostergebäuden, die wir in Schottland gesehen haben, das nur noch als Ruine erhalten ist. Sie wurde bereits 1390 zerstört, und die gewaltsamen Unruhen während der Reformation in Schottland haben ihm dann den Rest gegeben. Die wenigen übrig gebliebenen Gebäudeteile sind jedoch sehr beeindruckend.
Portal Türme Westwerk Bögen Pfeiler Verzierung Das Kapitelhaus ist als einziges Gebäude erhalten, es hat eine schöne Decke. Kapitelhaus Decke Kapitelhaus Karte Elgin.

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Montag, 24. Juli 2017

Auswärts. Fort George.

In der Bucht von Inverness liegt auf einer Landzunge Fort George, eine Militäranlage, die nach der vernichtenden Niederlage der Schotten gegen die Engländer im Jahr 1746 gebaut wurde, um das Land zu besetzen und um weitere Aufstände zu verhindern . Die Anlage wird nach wie vor vom Militär genutzt, ein Teil ist jedoch zur Besichtigung freigegeben und zeigt die Verhältnisse, unter denen die Soldaten Ende des 18. Jahrhunderts hier lebten.
Der Zugang erfolgt über eine Zugbrücke.
Gesamtansicht Die Anlage ist riesengroß.
Gebäude Kanonen sind auf die Bucht ausgerichtet.
Kanonen Der Leuchtturm in der Bucht von Moray.
Leuchtturm Die Kirche, mit Fahnen geschmückt.
Kirche Im Kirchenfenster ist oben rechts ein Engel zu sehen, der Dudelsack spielt.
Engel mit Dudelsack im Kirchenfenster Weitere Beiträge im Blog über die Schottlandreise:
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Sonntag, 23. Juli 2017

Auswärts. Die Gärten von Inverewe.

An der Nordwestküste Schottlands, auf 57.8 Grad nördlicher Breite, liegen die Gärten von Inverewe. Dank des Golfstroms sind die Temperaturen hier recht ausgeglichen, so dass Pflanzen aus aller Welt blühen und gedeihen.
Gärten Die Hügel von Inverewe waren genau so kahl wie die Hügel der angrenzenden Buchten. In Inverewe wurden die Hügel wieder bewaldet, und dieser Wald schützt die Pflanzen vor dem Wind. Besucht man Inverewe, so hört man als Dauergeräusch das Rauschen des Windes in den Bäumen.
Gärten Gärten
Die Blätter sind riesig, weit über zwei Meter hoch.
Gärten Gärten Gärten
Im Walled Garden wachsen die Nutzpflanzen. Die umschließenden Mauern schützen nochmals vor dem Wind und speichern Sonnenwärme.
Gärten Gärten
Karte Inverewe.

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