Montag, 13. Juli 2026

#12von12. Juli 2026.

An einem ruhigen, sehr heißen Sommersonntag bin ich mal wieder bei #12von12 dabei.
Gleich nach dem Aufstehen kurzer Check, alles ok draußen?
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Und gleich danach Kaffee.
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Bald schon müssen wir verdunkeln, die Sonne knallt vom Himmel.
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Auch Hausarbeit muss sein.
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Aber dann lassen wir uns außer Haus verwöhnen.
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Zurück zu Hause und die Frage,
was in der Welt tagsüber los war.
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Später sitzen wir noch draußen und schauen in den Abendhimmel.
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Krähenversammlung kurz vor ganz dunkel.
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Später als es ganz dunkel war konnten wir noch die ISS hoch über uns ihre Bahn ziehen sehen. Schön!
Weitere #12von12 vom Juli findet ihr bei Draußen nur Kännchen. Wie #12von12 funktioniert, lest ihr hier.

Sonntag, 29. März 2026

Essen. Rückblick März.

Nur ein Mal fotografiert in diesem Monat, Kichererbsen mit Mangold, in etwa nach diesem Rezept. Dazu eine wunderschöne Burrata.
Kichererbsen, Mangold, Burrata
Die Kichererbsen waren der Rest einer großen Packung, die ich eingeweicht und mit Knoblauch und Lorbeerblatt gekocht hatte. Einweichen über Nacht, und man hat das vierfache Volumen, mindestens. Knoblauch und Lorbeer mitkochen ist ein Tipp von einem spanischen Freund, die machen das wohl so. Die Kichererbsen habe ich dann portioniert eingefroren und den Rest mit einem schönen Mangold zubereitet.

Freitag, 13. März 2026

#12von12. März 2026.

Dieser zwölfte wurde von einer Veranstaltung bestimmt, die sich über zwei Stunden und mehrere Orte hinzog, und bei der es viel zu fotografieren gab. Von daher kommen die zwölf Fotos diesmal von einer Führung durch drei gotische Kirchen in Würzburg.
Unter der Festung Marienberg steht die erste Kirche der Tour, auch die älteste Kirche im Stadtgebiet, St. Burkard, benannt nach dem ersten Bischof in Würzburg.
Festung
St. Burkard Seiteneingang
St. Burkard
St. Burkard Chorgestühl
Die zweite Station war die Deutschhauskirche, eine Kirche, die ursprünglich zur Niederlassung des Deutschen Ordens gehörte, heute ist sie ein evangelisches Gotteshaus.
Deutschhauskirche
Es ging weiter auf der anderen Mainseite, dazu geht man über die Alte Mainbrücke und genießt die Aussicht.
auf der Mainbrücke
auf der Mainbrücke
auf der Mainbrücke
Dritte Station war die Marienkapelle am Marktplatz.
Marienkapelle
Marienkapelle Grabmal
Marienkapelle Grabmal von Riemenschneider
Wir beschlossen die Führung im Dom, der zwar im Bau romanischen Ursprungs ist, aber in der Ausstattung viele gotische Skulpturen und Grabdenkmäler besitzt.
Dom

Sonntag, 1. März 2026

Kommunalwahl.

In einer Woche ist in Bayern Kommunalwahl, und es ist klar, dass wir wählen. Wir wählen nämlich immer, sehen das als staatsbürgerliche Pflicht. Denn hat man schon mal die Möglichkeit mitzubestimmen, gibt es keine Ausrede zu schwänzen.
Meistens wählen wir im Wahllokal, ich mag es, dahin zu gehen, meine Wahl zu dokumentieren und dann - ganz wichtig - den Stimmzettel in die Urne zu stecken. Nur bei der Kommunalwahl wähle ich zu Hause, per Briefwahl. Hier bei uns hat man 50 Stimmen, die man auf 11 Listen verteilen kann (Stand 2026). Man kann kumulieren, d.h. bis zu drei Stimmen für eine Person vergeben und panaschieren, d.h. Personen verschiedener Listen wählen. Das ist ganz in meinem Sinn, und daher brauche ich für die Wahl ein wenig mehr Zeit als man im Wahllokal so hat. In der Vorbereitung war ich ganz dankbar, dass es auf der Internetseite der Stadt einen Probe-Stimmzettel gibt, mit dem man kumulieren und panaschieren und streichen einzelner Personen üben kann, so dass der Stimmzettel nicht ungültig wird.
Der Stimmzettel im Jahr 2026, groß.
Kommunalwahl 2026
Das ist fast wie in die Wahlurne stecken, der Briefkasten speziell für Wahlbriefe am Rathaus. Danke.
Kommunalwahl 2026

Samstag, 28. Februar 2026

Essen. Rückblick Februar.

Kurzer Monat, nur drei Fotos.
Süßkartoffelcurry, mit Thai-Curry-Paste und Kokosmilch - Patsche in Orange, Geschmack sehr gut.
Süßkartoffelcurry
Saltimbocca, Kalbsschnitzelchen mit Salbei, mit Rohschinken umwickelt, dazu Polentaschnitte und Erbsen-Karotten-Gemüse.
Saltimbocca
In der Pfanne. Frikadellen, Buletten, Fleischküchle, Pflanzerl, oder wie sie genannt werden.
Fleischküchle in der Pfanne

Freitag, 13. Februar 2026

#12von12. Februar 2026.

Fast hätte ich vergessen, die Fotos von gestern hochzuladen, aber besser spät als nie, sagt man. Dabei war gestern ein außergewöhnlicher Zwölfter, nicht wie üblich: Was bietet der Markt?, durch die Stadt schlendern, was man halt so macht. Ein Teil der Fotos zeigt, dass wir ein wenig was zu feiern hatten und das auch gemacht haben.
Aber morgens begann es, dass es mir endlich gelungen ist, den ungebetenen, aber inzwischen täglich erscheinenden Gast auf dem Balkon zu fotografieren.
#12von12 im Februar
Er holt sich einen Sonnenblumenkern aus dem Vorrat für die Meisen und verzehrt den dann auf dem Boden.
#12von12 im Februar
Dabei ist der "Aufstieg" gar nicht vorgesehen, aber er bewältigt ihn inzwischen recht geübt, artistisch.
#12von12 im Februar
Wir hatten dann was zu feiern, in der Nähe.
#12von12 im Februar
Beruhigender Anblick.
#12von12 im Februar
Auch im Glas.
#12von12 im Februar
Dort nahmen dann die Dinge ihren Lauf.
#12von12 im Februar
Und wir konnten zusehen.
#12von12 im Februar
Wenn man zu gierig ist, ist die Vorspeise schon angeknabbert, bevor das Foto im Kasten ist.
#12von12 im Februar
Weiter gings.
#12von12 im Februar
#12von12 im Februar
Ab nach Hause.
#12von12 im Februar

Samstag, 31. Januar 2026

Essen. Rückblick Januar.

Und schon ist im neuen Jahr der erste, sehr winterliche Monat um. Was gab's zu essen?
Wir haben das Jahr früh mit Sauerkraut begonnen, diesmal mit einem Strudel nach diesem Rezept.
Sauerkrautstrudel
Nicht nur Weißkraut, auch Wirsing kann man auf asiatische Art im Wok zubereiten.
Wirsing asiatisch
Schönes Roastbeef, dazu cremige Polenta und Ofenzwiebeln, in Portwein gedünstet.
Roastbeef, Ofenkartoffeln, Polenta

Mittwoch, 31. Dezember 2025

Auswärts. Schengen.

Schengen liegt in Luxemburg unmittelbar an den Grenzen von Frankreich und Deutschland, ein Ort im Dreiländereck. Bekannt wurde der Ort durch das Schengener Abkommen, das 1985 geschlossen wurde und somit in diesem Jahr 40-jähriges Bestehen feiern konnte. Wir besuchten das Europäische Museum Schengen, ein Dokumentationszentrum über das Abkommen, das innerhalb des Schengen-Raums freies Reisen ohne Grenzkontrollen ermöglicht.
Das erste Abkommen von 1985, unterzeichnet von Frankreich, Luxemburg, Niederlande (linke Seite), Belgien und Deutschland (rechte Seite).
Vertrag
Unterzeichnet wurde der Vertrag auf der Mosel auf dem Schiff Princesse Marie-Astrid, hier ein Modell.
Modell, Ort der Vertragsunterzeichnung
Im Museum, das in diesem Jahr modernisiert wurde, ist sehr viel digitale Technik implementiert, so dass man auf Knopfdruck Ton-, Film- und Fernsehaufnahmen aus der Zeit der Unterzeichnung sehen und hören kann, ebenso Historisches über die Grenzen in Europa.
Vor dem Museum sind am Moselufer diese Säulen aufgebaut, die Sterne stellen Städte bzw. Länder Europas dar.
Städtesäulen
Erkennen konnte ich Brüssel.
Modell Brüssel
Paris bzw. Frankreich.
Modell Paris
Spanien.
Modell Spanien