Sonntag, 13. Juni 2021

Rezept. Pappardelle mit Harissa, schwarzen Oliven und Kapern.

Das Gericht habe ich im letzten Monatsrückblick bereits gezeigt, hier kommt nun das Rezept. Es stammt aus Simple von Ottolenghi, einem meiner Neuzugänge. Achtung, das war #Werbung  
 
Es wird eigentlich mit frischen Kirschtomaten zubereitet, aber die verwende ich zu dieser Jahreszeit nicht, weil sie einfach nicht den vollen Geschmack haben. Ich habe stattdessen eine Dose bester Cherrytomaten (stand so auf dem Etikett, also Kirschtomaten) verwendet.
 
Zutaten für 2 Personen:
200 g Pappardelle oder breite Nudeln (Menge an Appetit der Esser anpassen)
1 Dose Kirschtomaten (400 g, Abtropfgewicht 240 g)
1 Zwiebel
25 g entsteinte Kalamata-Oliven
10 g kleine Kapern
Olivenöl
1 - 3 El Harissa (je nach Schärfe des Harissa und der Liebe bzw. Abneigung zu/von scharfem Essen)
reichlich Petersilie
Salz
griechischer Joghurt (bei mir Saure Sahne und Joghurt halb und halb gemischt)

Zubereitung:
  1. Die Zwiebel schälen, halbieren, in Streifen schneiden. Die Oliven halbieren, Petersilie grob hacken.
  2. Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln anbraten bis sie weich und goldbraun sind, dabei umrühren.
  3. Harissa, Tomaten (mit Saft), Oliven, Kapern und etwas Salz hinzugeben und unter häufigem Rühren garen bis die Tomaten langsam zerfallen. 100 ml Wasser unterrühren. Wenn die Mischung kocht, herunterschalten und die Sauce zugedeckt 10 Minuten kochen lassen.
  4. Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen, die Nudeln nach Packungsangabe al dente kochen, abgießen.
  5. Die Tomaten ohne Deckel noch 4-5 Minuten eindicken lassen. Zwei Drittel der Petersilie zugeben und unterrühren.
  6. Die Nudeln zu den Tomaten in die Pfanne geben, alles sorgfältig mischen, evtl. noch etwas Salz zugeben.
  7. Auf Teller verteilen, mit Petersilie garnieren und einen Löffel Joghurt zugeben. Guten Appetit!

Wir fanden das Gericht sehr schmackhaft, ich werde es August/September noch mal mit frischen Tomaten zubereiten, wenn sie reif im Freiland geerntet werden können.

Samstag, 12. Juni 2021

#12von12. Mai 2021 - vergessen.

 
So ein Mist, da habe ich doch glatt die #12von12 im Juni verschwitzt, obwohl ich heute Morgen den Erinnerungshinweis noch gesehen habe. Und obwohl an einem Samstag mit Marktbesuch reichlich Material für Fotos vorhanden war. Aber zuerst habe ich den Fotoapparat zu Hause gelassen (ich fotografiere lieber mit dem Fotoapparat als mit dem Handy), und dann auf dem Markt einschließlich Hin- und Rückweg überhaupt nicht an #12von12 gedacht. So gibt es heute nur ein einziges Foto von dem frühsommerlichen Blumenstrauß, den ich mir vom Markt mitgebracht habe.

Das war mein sehr kümmerlicher Beitrag zum #12von12 im Juni. Weitere #12von12 vom Juni findet ihr bei Draußen nur Kännchen. Wie #12von12 funktioniert, lest ihr hier.

Dienstag, 1. Juni 2021

Die Krise. Die dritte Welle ebbt ab.

  • Die Infektionszahlen sanken in der letzten Woche schnell, nach all den schlechten Nachrichten der letzten Wochen und Monate hatten wir das nicht mehr zu hoffen gewagt. Offenbar wirken hier die zunehmende Zahl der Impfungen und die vielen Schnelltests, die jetzt überall angeboten und auch häufig als Zugangsvoraussetzung für's Einkaufen oder den Besuch der Außengastronomie verlangt werden, positiv.
  • Der Impfstoff ist immer noch knapp, und auch wenn Wahlkampf ist, hilft sich die Politik nicht, indem sie immer mehr Bevölkerungsgruppen ein Impfangebot macht, dann aber nicht mehr Impfstoff zur Verfügung steht. Das führt nur zu Frust bei den Betroffenen. Ich kann es bei mir selbst verfolgen, ich gehöre zu Prio-Gruppe 3, bin in dieser Gruppe relativ alt, und habe vom hiesigen Impfzentrum noch KEIN Angebot für eine Impfung erhalten.
  • Bei den Schnelltests bahnt sich ein neuer Skandal an. Eine Gruppe von Journalisten hat sich die Mühe gemacht und gezählt, wie viele Personen in einigen Schnellteststellen pro Tag getestet wurden. Im Vergleich mit den Zahlen, die diese Stellen an Tests gemeldet und anschließend abgerechnet haben, ergeben sich große Unterschiede, über zehn Mal mehr Tests wurden abgerechnet als tatsächlich durchgeführt wurden.
  • Die einfachste Kontrolle dafür könnte erfolgen, indem man - wie die Finanzämter das bei Würstchenbuden mehrfach erfolgreich durchgeführt haben - die Zahl der eingekauften Schnelltests mit den gemeldeten bzw. abgerechneten vergleicht. Eine derartig große Diskrepanz kann man nicht vertuschen. Bei den Würstchenbuden kam heraus, dass zu jeder verkauften Wurst etwa ein halber Eimer Senf verspeist wurde - und so wurden die Würstchenbudenbetreiber der Steuerhinterziehung überführt. 
  • Die aktuellen 7-Tage-Inzidenzen sehen immer besser aus, die hellen Flecken haben zugenommen. Die Grafik wurde abgerufen von der Seite https://npgeo-corona-npgeo-de.hub.arcgis.com/ am 1.06.2021.

7-Tage-Inzidenz/100.000 Einwohner Stand 1.06.2021

In der Hoffnung, dass die Pandemie-Entwicklung weiterhin rückläufig sein wird, werde ich die Berichterstattung hier weiter einschränken und mich melden, wenn es etwas Neues zu berichten oder zu zeigen gibt. 
Liebe Leser:innen, bleibt mir bzw. dem Blog gewogen und bleibt gesund. Auf einen schönen Sommer!

Montag, 31. Mai 2021

Essen. Rückblick Mai.

Es war ein relativ kühler Mai, verglichen mit den letzten Jahren, und so war Spargel nicht so gefragt wie sonst um diese Jahreszeit. Aber wir hatten ja Karotten, hier verarbeitet in einem Glasnudelsalat mit asiatischer Würze [klick für das Rezept].
Nochmal Karotten in einem Salat mit Kichererbsen [klick für das Rezept].
Alle Jahre wieder schmeckt uns der Kohlrabi-Radieschen-Slaw [klick für das Rezept], zu Kurzgebratenem, hier waren es Fleischküchle / Frikadellen.
Neu bei uns und noch nicht verbloggt, Pappardelle mit Harissa-Kirschtomaten, Oliven und Kapern nach einem Rezept aus Simple von Ottolenghi.
Das erste Gericht aus meinem Neuzugang im Kochbuchregal, Shiok Singapur von Nicole Stich, das Rezept kommt noch auf den Blog: Glasnudelsalat mit Hähnchen, Karotte, Gurke und vielen Kräutern.

Samstag, 29. Mai 2021

Rezept. Glasnudelsalat mit Schweinehack, Pilzen und Karotten.

Momentan mag ich gerne Salate "mit allem", also als Hauptmahlzeit, und besonders gern mit asiatischer Würzung. Auf der Suche nach einem Rezept habe ich in mehreren Blogs gestöbert und habe mir von Schöner Tag noch und Chili und Ciabatta mehrere Rezepte angesehen und dann etwas abgewandelt mit z.T. anderen Zutaten umgesetzt.
In dieser Variante kommen zu Glasnudeln angebratenes Schweinehack, Karotten und Steinchampignons. 
 
Zutaten (für 2 Personen):
100 g Glasnudeln
1 kleine Karotte
eine Handvoll Steinchampignons
2 Frühlingszwiebeln
1/2 El Olivenöl
1 Knoblauchzehe
2 cm frischer Ingwer
200 g Schweinehack
1 El Sonnenblumenöl
Koriander (bei mir gefroren aus der Balkonernte vom letzten Jahr, sonst 3 Stängel)
20 g geröstete  Erdnüsse 
1 El Zitronensaft
1 El Fischsauce
1 Tl Agavendicksaft
1/2 El Sojasauce
Chili aus der Mühle
Salz
 
Zubereitung:
  1. Glasnudeln nach Packungsanleitung zubereiten, meist werden sie mit kochendem Wasser übergossen und müssen dann einige Minuten durchziehen. Mit kaltem Wasser abbrausen und abtropfen lassen, dann mit einer Schere in ca. 5 cm lange Stücke schneiden.
  2. Karotte evtl. schälen und in ca. 5 cm lange dünne Streifen schneiden. 
  3. Champignons putzen, vierteln.
  4. Frühlingszwiebeln putzen, in Ringe schneiden, das Weiße und das Grüne trennen.
  5. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, das Weiße der Frühlingszwiebeln und die Karottenstreifen bei mittlerer Hitze andünsten. Nach 3 Minuten die Pilze hinzufügen und mitbraten. Die Karotten dürfen noch recht bissfest sein. Leicht salzen.
  6. In einer Schüssel Zitronensaft, Fischsauce und Agavendicksaft vermischen, die Glasnudeln, das Grüne der Frühlingszwiebeln und den Inhalt der Pfanne mit Karotten und Pilzen zugeben. Die Hälfte des Korianders und der Erdnüsse zugeben. Alles vorsichtig mischen.
  7. Knoblauch und Ingwer schälen, fein hacken. Sonnenblumenöl in der Pfanne erhitzen, Hackfleisch anbraten bis es in Krümel zerfällt, Knoblauch und Ingwer dazugeben, kurz mitbraten. Mit Sojasauce, etwas Chili und evtl. Salz würzen. Hackfleisch zum Glasnudelsalat geben und mischen.
  8. Evtl. noch mit Salz bzw. Chili nachwürzen.
  9. Am besten noch 15 bis 30 Minuten durchziehen lassen, damit sich die Aromen besser verbinden.
  10. Beim Servieren restlichen Koriander und Erdnüsse über den Salat streuen.


 

Sonntag, 23. Mai 2021

Die Krise. Weiter abwärts.

 
7-Tage-Inzidenz/100.000 Einwohner Stand 23.05.2021
  • Kurz und knapp, die Welle flacht weiter ab, die Zahl der Corona-Infizierten geht weiter zurück. Allerdings ist der 7-Tage-Durchschnitt immer noch höher als die Höchstwerte der ersten Welle vor über einem Jahr. Die Grafik wurde abgerufen von der Seite https://npgeo-corona-npgeo-de.hub.arcgis.com/ am 23.05.2021.
  • In der Bevölkerung und bei den Politikern hat man den Eindruck, dass die Pandemie überwunden ist. Dabei nimmt die sehr gefährliche indische Mutante in England richtig Fahrt auf. Es könnte der Beginn von Welle vier sein.
  • Impfstoff ist immer noch knapp, dennoch wird die Impfreihenfolge aufgehoben, dadurch kann aber nicht mehr geimpft werden, es steigt nur der Stress sowohl von Impfwilligen, die keine Termine bekommen, als auch in den Arztpraxen, die überrannt werden. 
  • Die Außengastronomie ist nun seit mehr als einer Woche geöffnet. Es ist aber zu kalt, die Leute kommen nur sehr verhalten, so dass es sich für die Wirte nicht rechnet. Auch klagen viele von ihnen, dass ihre Aushilfen sich inzwischen andere Jobs gesucht haben und ihnen Personal fehlt. 
  • Es ist Pfingsten und Ferienzeit. Die Campingplätze, die öffnen dürfen, berichten, dass  sie ausgebucht sind und Reservierungen haben wie nie zuvor.
  • Bleibt gesund und haltet Abstand, nach wie vor.

 

Dienstag, 18. Mai 2021

Rezept. Kichererbsen-Karotten-Salat.

Zu dieser Jahreszeit kommen die frischen Karotten noch aus Italien, aber gerade roh in einem Salat schmecken sie so viel besser als die Lagerware. Das Rezept stammt aus dem Kochbuch Spanien Vegetarisch.* Es ist schnell und einfach zubereitet, sollte aber vor dem Verzehr ein wenig durchziehen.
Zutaten:
250 g gekochte Kichererbsen (oder aus der Dose)
200 g Karotten

1 kleine Knoblauchzehe
1/2 Tl Kreuzkümmel frisch gemahlen oder ganzer Kreuzkümmel, mit dem Knoblauch im Mörser zerstoßen
1 Handvoll Mandeln, geröstet, ungesalzen (im Original Pistazien)
einige Zweige Koriander 
60 ml Olivenöl 
1/2 Tl scharfes Paprikapulver
1 El Zitronensaft

Zubereitung:
  1. Kichererbsen in eine Schüssel geben.
  2. Karotten schälen und in feine Stifte schneiden (wie ein Streichholz), alternativ mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden und auf ca. 5 cm Länge kürzen. Zu den Kichererbsen geben.
  3. Knoblauchzehe schälen und grob zerschneiden. Mit gemahlenem Kreuzkümmel, der Hälfte der Mandeln, abgezupften Korianderblättern, Olivenöl, Paprikapulver und Zitronensaft mit dem Pürierstab zu einem feinen Dressing pürieren.
  4. Zu den Kichererbsen und Karotten geben, gut mischen. Mindestens 30 Minuten ziehen lassen, damit sich die Aromen gut entwickeln. 
  5. Beim Servieren mit den restlichen Mandeln bestreuen.
Ein schönes, wohlschmeckendes vegetarisches Gericht, aber auch als Beilage z.B. zu Gegrilltem geeignet.
 
* Werbung weil Kochbuch genannt 
#sveg

Sonntag, 16. Mai 2021

Die Krise. Die Gastronomie ist zurück.

  • Ich hatte es ja bereits bei den letzten #12von12 [klick!] gezeigt: überall bereitete sich die Außengastronomie auf's Öffnen vor, Tische wurden aufgestellt, Blumenkübel, große Schirme. Am Freitag war dann tatsächlich der Innenhof vom Bürgerspital geöffnet. Wir waren natürlich gleich am ersten Tag dort, es war kühl, aber wir blieben vom Regen verschont. 
  • Eigentlich unvorstellbar, wir waren über sieben Monate nicht mehr in einem Lokal!
  • Die 7-Tage-Inzidenz in Würzburg ging weiter zurück, so hatten wir am Montag rund 88, am heutigen Sonntag knapp 70 So kann (und sollte) es weiter gehen.
  • Auch die Karte mit den 7-Tage-Inzidenzen zeigt mehr helle Flecken - je heller desto besser. Die Grafik wurde abgerufen von der Seite https://npgeo-corona-npgeo-de.hub.arcgis.com/ am 16.05.2021.

Mittwoch, 12. Mai 2021

#12von12. Mai 2021.

Ein Mittwoch im Mai, am Tag drauf ist Feiertag. Es war ein ziemlich trüber Tag, aber kaum Regen. Für mich gab es einige Kleinigkeiten zu erledigen bzw. zu besorgen.
Doch es begann mit einem Kontrollblick zu den Kräutern auf dem Balkon. Der Thymian links neben dem Schnittlauch ist der neue Lieblingsplatz einer Taube, daher sind die Zweige auch ein wenig gedrückt. Wir haben versucht sie durch Stäbe im Topf daran zu hindern, doch sie quetscht sich dazwischen. Mistviecher!
Der Rosmarin (hinten Mitte) blüht, und der Salbei auch (unten). 
Die Außengastronomie in der Stadt  rüstet sich. Zwar war heute der achte Tag hintereinander mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 100, aber wann die Gastronomie öffnen darf, war bisher nicht bekannt. 
Auch ein Stückchen weiter wäre man startklar.
Im Innenhof vom Bürgerspital wurde gewerkelt, die gelben Zeltdächer stehen.
Die Küche hat Ware bekommen, also bereiten sie sich auf's Öffnen vor. 
Nichts los am Testzelt in der Fußgängerzone, am Samstag waren dort lange Schlangen.
Blümchen vor dem Häckerbrunnen.
Das Gerüst vor dem Theateranbau ist seit Tagen teilweise abgebaut, allerdings ist die Sanierung noch lange nicht fertig.
Nun aber zu meinem Termin, zum Friseur.
Im Asialaden um die Ecke noch ein paar Sachen gekauft, die laut meinem neuen Kochbuch zur Grundausstattung gehören. Und nein, ein Buddha war nicht dabei.
Morgen gibt's Spargel! Und was Leckeres vom Metzger dazu.

Das war mein Einblick in den Alltag am 12. Mai. Weitere #12von12 vom Mai findet ihr bei Draußen nur Kännchen. Wie #12von12 funktioniert, lest ihr hier.

Samstag, 8. Mai 2021

Die Krise. Warten auf öffnen.

  • Die Infektionszahlen gehen zurück, ganz langsam. Am Mittwoch lagen wir in Würzburg zum ersten Mal seit fast einem Monat wieder unter der 7-Tage-Inzidenz von 100. Auch die weiteren vier Tage in Folge war der Wert unter 100, und einiges wird wieder einfacher, z.B. könnte die Außengastronomie ab Dienstag öffnen, oder der Schnelltest vor dem Besuch beim Friseur kann entfallen.
  • So wie das Cafe oben im Bild warten viele Wirte in der Stadt nur darauf, endlich loslegen zu dürfen. Andere sind zögerlich, weil nicht klar ist, wie lange sie öffnen können, denn wenn die Werte wieder ansteigen sollten, müsste wieder geschlossen werden. Die Unsicherheit ist groß, die Wirte können nicht planen. 
  • Die Stadt war voll die Woche, bereits unter der Woche lange Schlangen vor dem Testzelt. Am Samstag waren die Schlangen drei Mal so lang.
  • Vollständig Geimpfte oder Corona-Genesene werden Personen mit einem negativen Schnelltest gleichgestellt, d.h. sie müssen sich nicht testen lassen. Der illegale Handel mit gefälschten Impfpässen scheint zu blühen. 
  • Zu wenig Impfstoff bleibt ein Thema. Schon wieder hat die Firma AstraZeneca erheblich weniger geliefert als vertraglich vereinbart wurde.
  • Der Impfstoff von AstraZeneca ist sehr unbeliebt, viele - zu viele - wollen sich damit nicht impfen lassen, obwohl sie nicht der Gruppe mit erhöhtem Risiko angehören. Daher wurde die Impfreihenfolge für diesen Impfstoff aufgehoben, d.h. jede(r) kann sich damit impfen lassen, der dies möchte. In manchen Städten sind mobile Impfteams unterwegs, die jeden Impfwilligen mit AstraZeneca impfen, solange der Vorrat reicht.
  • Der Rückgang der Inzidenzen zeigt sich auch auf der Karte, die hellen Flecken nehmen zu. Die Grafik wurde abgerufen von der Seite https://npgeo-corona-npgeo-de.hub.arcgis.com/ am 9.05.2021.

7-Tage-Inzidenz/100.000 Einwohner Stand 9.05.2021