Sonntag, 8. September 2024

Auswärts. Celle.

Wir waren unterwegs hoch in Deutschlands Norden, und damit der Weg nicht allzu lang wurde, machten wir Pause in Celle, eine Stadt mit etwa 70 Tausend Einwohnern am Südrand der Lüneburger Heide. In der Innenstadt gibt es noch jede Menge Fachwerkhäuser, bis zurück zum Anfang des 16. Jahrhunderts, hier eine kleine Auswahl.
Großer Plan
Fachwerkhäuser
Fachwerkhäuser
Fachwerkhäuser
Fachwerkhäuser

Samstag, 7. September 2024

Essen. Rückblick August.

Diesmal kommt der Essensrückblick verspätet, aus Gründen. In den nächsten Tagen wird hier im Blog zu sehen sein, wo wir in der Zwischenzeit waren.
Dieser August begann mit verhaltenem Sommerwetter, der Sommer drehte dann immer mehr auf, zum Monatsende hatten wir eine Bullenhitze. August bedeutet auch immer, dass meine Lieblingsgemüse Tomaten, Paprika und Auberginen endlich richtig reif sind und Geschmack haben.
Im Sommergemüse-Gratin, oder auch Tian de Légumes kommen sie mit reichlich Kräutern bestens zur Geltung.
Sommergemüse
Ein Salat nach Nizza-Art mit grünen Bohnen, Kartoffeln, Thunfisch darf im Sommer nicht fehlen.
Nizza Salat
Nudelsalat ist bei uns immer noch hoch im Kurs, dazu gab es Hühnerbrust paniert.
Nudelsalat Hähnchenbrust
Nochmals grüne Bohnen, kurz geschmort mit Tomaten, dazu Lammrücken.
Lammrücken Bohnen mit Tomaten

Mittwoch, 7. August 2024

Auswärts. Schwarzwald Aussicht.

Aussichtsturm
Nahe dem Ort Schömberg steht der Aussichtsturm Himmelsglück, er ist 55 Meter hoch, die oberste Plattform liegt 50 Meter über dem Erdboden. Die Aussicht ist großartig, an ganz klaren Tagen kann man bis in die Nähe von Heidelberg schauen oder die Burg Hohenzollern ausmachen. So weit sah man bei unserem Besuch nicht, doch der Schwarzwald von oben hat auch seine Reize.
Aussichtsturm Aussichtsturm Aussichtsturm Aussichtsturm Aussichtsturm
Für den Abstieg vom Turm gibt es neben den klassischen Möglichkeiten Treppe/Aufzug auch die Möglichkeit per ZIP-Line kopf-voraus hinunterzudüsen oder sitzend gemächlich langsam hinunterzugleiten. Die meiste Höhe verliert man rund um diesen Turm, wenn man den Schlangenlinien entlang gleitet.
Aussichtsturm
Rechts in der Mitte sieht man einen Fahrgast.
Aussichtsturm

Dienstag, 6. August 2024

Auswärts. Calw.

Es war Zeit für eine Auszeit, wenige Tage nur, und wir waren mal wieder im Schwarzwald.
Im Modell sieht man die Innenstadt von Calw, die Häuser eng gedrängt zwischen dem Fluss und dem Hang, da wo das Modell endet, wird's sehr steil.
Stadtmodell
Am Marktplatz die schönen Fachwerkhäuser.
Marktplatz
Marktplatz
Am Morgen schauten wir sehr entspannt vom Frühstückstisch aus jemand beim Arbeiten zu, der Springbrunnen wurde gereinigt, viel Algen und Moos hatten sich angesammelt. Brunnen
Stunden später glänzte er wieder in der Sonne.
Brunnen

Dienstag, 30. Juli 2024

Essen. Rückblick Juli.

Der Sommer ist in diesem Jahr wechselhaft und relativ feucht, was vielen Pflanzen zu Gute kommt.
Auf dem Markt hatte ich runde Zucchini gesehen, die sind ideal zum Füllen. Das Rezept findet sich hier.
Gefüllte Zucchini
Das sind die ersten einheimischen, d.h. in der Mitte Deutschlands gewachsenen Artischocken, die wir gleich mit dem Lieblingsrezept verarbeitet haben, siehe nächstes Bild.
Artischocken
Geschmorte Artischocken mit Büffelmozzarella, gegart in einem Sud, wunderbar würzig, unsere Lieblingszubereitung.
geschmorte Artischocken mit Mozzarella
Das nächste Artischockenrezept, diesmal wurden sie gebraten mit Erbsen und mit Linguine vereint.
Artischocken mit Erbsen und Linguine
Klein und frisch sollten sie sein, die Böhnchen für den Böhnchensalat. Wir hatten sie zusammen mit gebratenem Lammrücken.
Böhnchensalat

Sonntag, 30. Juni 2024

Essen. Rückblick Mai/Juni.

Auch im Mai und Juni fehlte mir die Motivation, neue Rezepte auszuprobieren, es blieb bei Bewährtem, natürlich saisonal und möglichst auch regional.
Frittata hatten wir zwei Mal, einmal mit grünem Spargel und wie hier abgelichtet mit Karotten und Erbsen. Das zeigt wieder einmal, wie gut man hier mit verschiedenem Gemüse variieren kann und evtl. auch Reste verwerten.
Zu Gegrilltem bzw. kurz Gebratenem gibt es im Frühsommer oft Kohlrabi-Radieschen-Slaw (im verlinkten Rezept nach unten scrollen!)
Für uns ist der Oldtimer "klassischer Nudelsalat" immer noch prima, Oldies but Goldies sozusagen, hier in einer Version mit grünen Erbsen zu einem Schweinefilet im (dekonstuierten) Speckmantel.
Und noch mal Schweinefilet mit krossem Speck, dazu Couscous-Salat mit Kirschtomaten und Kräutern.

Sonntag, 5. Mai 2024

Auswärts. Blitzbesuch in Landau.

Es war nur ein ganz kurzer Besuch in Landau, an einem Samstag, und da ist in Landau Markt.
Der Marktplatz ist sehr groß, er wurde zu den Zeiten, in denen Landau eine Festungsstadt war, für Paraden und Aufmärsche genutzt.
Marktplatz
Das Reiterstandbild stellt den bayerischen Prinzregenten Luitpold dar, geboren 1821 in Würzburg. Marktplatz
Nette breite Fußgängerzone, und ganz ohne Autos. (Würzburger:innen verstehen das)
Fußgängerzone

Rundblick über den Marktplatz.

Freitag, 3. Mai 2024

Auswärts. Annweiler.

Annweiler ist eine kleine Stadt im Südosten des Pfälzer Walds, nicht weit von der Weinstraße entfernt. Bekannt wurde sie durch die Reichsburg Trifels, die im 12. und 13. Jahrhundert für das Heilige Römische Reich große Bedeutung hatte. Annweiler erhielt die Stadtrechte 1219 vom Stauferkaiser Friedrich II.
Das prächtigste Haus am Marktplatz.
Keysersches Haus
Die evangelische Stadtkirche.
Stadtkirche
Das Flüsschen Queich fließt durch Annweiler, es war einerseits Teil der Befestigung der Stadt, andererseits war das Wasser wichtig für die vielen Gerber in der Stadt.
Queich
In der Mühle wird heute "Strom gemacht", früher wurde Eichenrinde gemahlen, um den Rohstoff zum Gerben zu gewinnen.
Wasserrad
Queich
Die Burg Trifels hoch über der Stadt im Gegenlicht.
Burg Trifels

Donnerstag, 2. Mai 2024

Auswärts. Speyer.

Die Wettervorhersage war nicht die beste, so planten wir einen Museumsbesuch in Speyer. Als wir dort eintrafen, schien die Sonne, wir nutzten die Zeit für einen Bummel durch die Fußgängerzone, die schön breite Maximilianstraße, die vom Dom zum Altpörtel führt.
Maximilianstraße
Die andere Seite wird vom Dom abgeschlossen.
Dom
Der Altpörtel ist das westliche Stadttor der ehemaligen Stadtbefestigung.
Altpörtel
Immer wieder beeindruckend sind die mächtigen Säulen im Dom. Bereits 2017 hatte ich hier im Blog ausführlich über die Baugeschichte berichtet.
Dom
Vor dem Dom der Napf. Die lateinische Inschrift besagt unter anderem, dass nach Wahl eines neuen Bischofs der Napf mit Wein "für das gesamte Volk" gefüllt werden muss, der Napf fasst 1580 Liter. Die letzte Füllung gab es 1611, danach verhinderten Kriege und Zerstörungen weitere größere Feste. 1794 entfernten französische Revolutionstruppen den Napf, danach wurde Speyer säkularisiert.
Domnapf
Dom
Wir besuchten im Historischen Museum der Pfalz Speyer die Ausstellung König Ludwig I. - Sehnsucht Pfalz, sie ist noch bis Ende August 2024 zu sehen, sie zeigt die Verbindungen von Bayern in die Pfalz auf. Die Pfalz gehörte bis 1945 zu Bayern, das ist vielen sicher nicht bewusst.
Ein Portrait von Ludwig im Krönungsornat.

Mittwoch, 1. Mai 2024

Auswärts. Deidesheim.

Das kleine Städtchen Deidesheim wurde in den 1980-er Jahren bekannt, vor allem, weil der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl Staatsgäste hierher einlud und gerne auch mit Pfälzer Saumagen bewirten ließ. Die schmucken Häuser laden auch heute noch zum Bummeln ein.
Das historische Rathaus.
Rathaus
In diesem Haus am Marktplatz wurden Kohls Gäste bewirtet.
Promi Gasthaus
Andreasbrunnen
Brunnen
Der Schlosspark im ehemaligen Schlossgraben.
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