Gestern Nachmittag zeigte sich plötzlich dieser Regenbogen, und er war sogar für eine kurze Zeit doppelt. Auf dem Foto kann man es leider nur noch ganz schwach sehen, rechts vom Haupt-Regenbogen. In diesem Artikel in Wikipedia wird genau beschrieben, welche Voraussetzungen alle erfüllt sein müssen, damit ein Regenbogen sichtbar wird. Nach Lektüre dieser Voraussetzungen wundere ich mich nicht mehr, dass wir so selten einen sehen.
Sonntag, 25. Februar 2007
Regenbogen
Gestern Nachmittag zeigte sich plötzlich dieser Regenbogen, und er war sogar für eine kurze Zeit doppelt. Auf dem Foto kann man es leider nur noch ganz schwach sehen, rechts vom Haupt-Regenbogen. In diesem Artikel in Wikipedia wird genau beschrieben, welche Voraussetzungen alle erfüllt sein müssen, damit ein Regenbogen sichtbar wird. Nach Lektüre dieser Voraussetzungen wundere ich mich nicht mehr, dass wir so selten einen sehen.
Dienstag, 20. Februar 2007
Karneval und Musik
Ich bin ein bekennender Faschingsmuffel, dieses Verhalten wurde von klein auf gelernt. Bis ich, dem Kindesalter entwachsen, Bekanntschaft mit Liedern aus Köln ("kölsche Lieder") und dem Kölner Dialekt machte. Begonnen hatte alles mit der Gruppe "Bläck Fööss". Es entwickelte sich eine große Begeisterung für diese Musik, die nach wie vor anhält. Von aktiver Beteiligung am närrischen Treiben mit Kostüm halte ich, nebenbei gesagt, nach wie vor nichts. Von Jahr zu Jahr verstehe ich auch mehr Wörter des Dialekts, das macht alles viel einfacher. In den Fernsehübertragungen vom Kölner Karneval werden jedes Jahr die populären Gruppen gezeigt und die Hits der Session gespielt. Und ich kann gemütlich im Fernsehsessel sitzen und mitsingen, wenn ich will.
Vergangenen Samstag fand ich zufällig auf der Suche nach Karneval im Fernsehen eine Sendung im WDR "Loss mer singe", eine Sendung über eine Reihe von Veranstaltungen in Kneipen, bei denen die Karnevalshits gespielt und Textzettel verteilt werden, womit zum Mitsingen - zumindest des Refrains - aufgefordert wird. Die Teilnehmer stimmen anschließend über die Lieder ab, so dass eine Hitparade entsteht. Die Lieder der bekannten Gruppen wie Bläck Fööss, Paveier, Räuber, Brings oder Höhner wurden als Aufzeichnung aus dem Gürzenich gezeigt. Ein Lied wurde von einem Video begleitet, wohl weil der Sänger nicht im Karneval aufgetreten war. Dies Lied hat auch die ganze Tour gewonnen, es heißt "du bes Kölle", gesungen von Tommy Engel. Tommy Engel war mal der führende Kopf der Bläck Fööss, und seit er sich von denen getrennt hat, geht es mit der Gruppe musikalisch leider abwärts. Nun hat er den Hit der Session 2007 gelandet, ohne im Karneval aktiv zu sein. Superstark!
Es sollte noch besser kommen. Zum Abschluss der Sitzung der Prinzengarde, die am Rosenmontag in der ARD übertragen wurde, sangen der Elferrat zusammen mit Prominenten dieses Lied. Der Text stand auf Zetteln, die verteilt wurden, wie bei Loss mer singe. Für mich ist Tommy Engel der Gewinner der Karnevalssession 2007. Wat ne superjeile Zick! Noch ein anderesVideo zum mithören! Und zum mitlesen.
Vergangenen Samstag fand ich zufällig auf der Suche nach Karneval im Fernsehen eine Sendung im WDR "Loss mer singe", eine Sendung über eine Reihe von Veranstaltungen in Kneipen, bei denen die Karnevalshits gespielt und Textzettel verteilt werden, womit zum Mitsingen - zumindest des Refrains - aufgefordert wird. Die Teilnehmer stimmen anschließend über die Lieder ab, so dass eine Hitparade entsteht. Die Lieder der bekannten Gruppen wie Bläck Fööss, Paveier, Räuber, Brings oder Höhner wurden als Aufzeichnung aus dem Gürzenich gezeigt. Ein Lied wurde von einem Video begleitet, wohl weil der Sänger nicht im Karneval aufgetreten war. Dies Lied hat auch die ganze Tour gewonnen, es heißt "du bes Kölle", gesungen von Tommy Engel. Tommy Engel war mal der führende Kopf der Bläck Fööss, und seit er sich von denen getrennt hat, geht es mit der Gruppe musikalisch leider abwärts. Nun hat er den Hit der Session 2007 gelandet, ohne im Karneval aktiv zu sein. Superstark!
Es sollte noch besser kommen. Zum Abschluss der Sitzung der Prinzengarde, die am Rosenmontag in der ARD übertragen wurde, sangen der Elferrat zusammen mit Prominenten dieses Lied. Der Text stand auf Zetteln, die verteilt wurden, wie bei Loss mer singe. Für mich ist Tommy Engel der Gewinner der Karnevalssession 2007. Wat ne superjeile Zick! Noch ein anderesVideo zum mithören! Und zum mitlesen.
Mittwoch, 14. Februar 2007
Wieder in Deutschland
Nach vier Wochen auf der schönen Insel Teneriffa sind wir wieder zu Hause gelandet, alles lief prima, was nicht immer ganz selbstverständlich ist. Wir haben gearbeitet, nicht ganz so viel wie zu Hause, doch jeden Arbeitstag. Das Wetter war fast immer schön, nur am Wochenende ließ es meist zu wünschen übrig. Wenn ich nun zurück denke, sehe ich vor meinem geistigen Auge fast immer diesen Strand, und zur Erinnerung an kanarisches Winterwetter ist dies ein Bild nach dem Regen.
Mittwoch, 31. Januar 2007
Telefongeflüster
Heute ist der 19. Arbeitstag, an dem wir unseren Arbeitsplatz an einem kleinen Tisch, vor zwei Telefonkabinen in einem Internetcafe aufgeschlagen haben. Und ob man will oder nicht, man hört so einiges mit, wenn telefoniert wird. Das ist unvermeidlich.
Telefoniert wird in vielen Sprachen, neben Deutsch hört man häufig Englisch, selten Spanisch, noch seltener Französisch. Skandinavier kaum, aber eine junge Frau aus dem Osten kommt täglich, für uns spricht sie Russisch (oder eben eine andere slawische Sprache).
Manches hätte man auch besser nicht gehört, so z.B. die routiniert vorgebrachten Ausreden, warum man nicht bezahlen konnte, aber in 3 Tagen ganz bestimmt Geld kommt, ganz sicher! Das war immer die gleiche Person, an mehreren Tagen, bei mehreren Anrufen.
Oder den, der für einen Bekannten, der "sich zur Zeit in der Justizvollzugsanstalt befindet" etwas überweisen musste.
Auch viele Liebesschwüre hätte ich gerne nicht gehört. Auch nicht die junge Frau, die es geschafft hat, in einem zwanzigminütigen Gespräch in jedem Halbsatz mindestens ein "Schatzi!" (mit Fistelstimme) hinzuzufügen.
Meist wird gefragt, wie das Wetter ist, und vom Wetter berichtet, so wie ich es in diesem Blog ja auch häufig mache. Oder zum Geburtstag gratuliert. Oder jemand zu Hause beauftragt, die Heizung am Rückflugtag hochzustellen, damit es warm ist, wenn man zu Hause ankommt.
Besonders erwähnenswert ist mir nun noch der Mensch mit fränkischem Akzent, der buchstabiert hat "d wie Deodor, weiches d halt".
Telefoniert wird in vielen Sprachen, neben Deutsch hört man häufig Englisch, selten Spanisch, noch seltener Französisch. Skandinavier kaum, aber eine junge Frau aus dem Osten kommt täglich, für uns spricht sie Russisch (oder eben eine andere slawische Sprache).
Manches hätte man auch besser nicht gehört, so z.B. die routiniert vorgebrachten Ausreden, warum man nicht bezahlen konnte, aber in 3 Tagen ganz bestimmt Geld kommt, ganz sicher! Das war immer die gleiche Person, an mehreren Tagen, bei mehreren Anrufen.
Oder den, der für einen Bekannten, der "sich zur Zeit in der Justizvollzugsanstalt befindet" etwas überweisen musste.
Auch viele Liebesschwüre hätte ich gerne nicht gehört. Auch nicht die junge Frau, die es geschafft hat, in einem zwanzigminütigen Gespräch in jedem Halbsatz mindestens ein "Schatzi!" (mit Fistelstimme) hinzuzufügen.
Meist wird gefragt, wie das Wetter ist, und vom Wetter berichtet, so wie ich es in diesem Blog ja auch häufig mache. Oder zum Geburtstag gratuliert. Oder jemand zu Hause beauftragt, die Heizung am Rückflugtag hochzustellen, damit es warm ist, wenn man zu Hause ankommt.
Besonders erwähnenswert ist mir nun noch der Mensch mit fränkischem Akzent, der buchstabiert hat "d wie Deodor, weiches d halt".
Anlaufstellen
Reisender, kommst du nach Puerto de la Cruz auf Teneriffa, kann ich dir nur empfehlen, die beiden Lokale ganz in der Nähe des Fischerhafens aufzusuchen.

Hier gibt es tagsüber leckere Tapas, jeden Tag wieder frisch zubereitet. Und bei gutem Wetter kann man das Treiben am Hafen wie aus einer Loge betrachten

In dem gekachelten Raum ist der Lärm meist unerträglich, es hallt ganz unglaublich.

In dieser Bar gibt es nichts zu essen, aber die Getränkeauswahl ist beachtlich, von erstklassigem Kaffee bis zu harten alkoholischen Getränken. Auch mehrere Biersorten gibt es frisch vom Fass.
Hier gibt es tagsüber leckere Tapas, jeden Tag wieder frisch zubereitet. Und bei gutem Wetter kann man das Treiben am Hafen wie aus einer Loge betrachten
In dem gekachelten Raum ist der Lärm meist unerträglich, es hallt ganz unglaublich.
In dieser Bar gibt es nichts zu essen, aber die Getränkeauswahl ist beachtlich, von erstklassigem Kaffee bis zu harten alkoholischen Getränken. Auch mehrere Biersorten gibt es frisch vom Fass.
Dienstag, 30. Januar 2007
Unwetterschäden auf El Hierro
Das Unwetter, das am vergangenen Wochenende über den kanarischen Inseln wütete, hat die schlimmsten Schäden auf El Hierro hinterlassen. Nach den Berichten in den hiesigen Zeitungen wurden die schlimmsten Schäden angerichtet, an die man sich überhaupt erinnern kann. Wer spanisch lesen kann, findet hier eine Übersicht von Berichten, die gestern und heute erschienen:
http://www.eldia.es/2007-01-29/actualidad/actualidad1.htm
http://www.diariodeavisos.com/content/160810/
http://www.eldia.es/2007-01-30/islas/islas0.htm
http://www.eldia.es/2007-01-30/islas/islas1.htm
http://www.laopinion.es/secciones/noticia.jsp?pNumEjemplar=2667&pIdSeccion=3&pIdNoticia=71758&rand=1170123468862#
Es gab Niederschläge von knapp 500 Litern pro qm in 36 Stunden in El Pinar, von 370 l/m2 in El Golfo, und in Valverde gingen immerhin noch 280 l/m2 nieder. Die meisten Straßen mussten gesperrt werden, weil Steinschlag und Erdrutsche die Straßen unpassierbar gemacht hatten. Die Hauptstraßen sind nun wohl wieder befahrbar, aber zur Zeit kann man weder das Inselheiligtum, noch den Leuchtturm, noch die windgebeugten Bäume erreichen.
Auch die Wasserinstallationen sind den Berichten zufolge stark beschädigt. Die Rohre verlaufen oft in den Barrancos, und diese waren während des Unwetters voll, und mit dem Wasser ging wohl auch jede Menge Dreck, Steine und Unrat zu Tal, was die Leitungen beschädigt hat. Auch die Entsalzungsanlage von La Restinga ist momentan nicht in Betrieb.
Ganz schlimm hat es die Aufzuchtstation für die Riesenechsen, das Lagartario, getroffen. Fünf der Pavillions sind durch Steinschlag zerstört, und damit sind wohl alle 178 Echsen, die zwischen 2001 und 2005 dort geschlüpft sind, umgekommen. Auch für die inzwischen frei lebenden Echsen wird das Schlimmste befürchtet, da viele in einem Barranco leben, und die Barrancos waren voll Wasser.
Die gute Nachricht zum Schluss, die Familie, deren Haus wir bei unseren Aufenthalten auf El Hierro mieten, hat das Unwetter gut überstanden, Ihnen ist nichts passiert. Wir sind sehr froh darüber.
http://www.eldia.es/2007-01-29/actualidad/actualidad1.htm
http://www.diariodeavisos.com/content/160810/
http://www.eldia.es/2007-01-30/islas/islas0.htm
http://www.eldia.es/2007-01-30/islas/islas1.htm
http://www.laopinion.es/secciones/noticia.jsp?pNumEjemplar=2667&pIdSeccion=3&pIdNoticia=71758&rand=1170123468862#
Es gab Niederschläge von knapp 500 Litern pro qm in 36 Stunden in El Pinar, von 370 l/m2 in El Golfo, und in Valverde gingen immerhin noch 280 l/m2 nieder. Die meisten Straßen mussten gesperrt werden, weil Steinschlag und Erdrutsche die Straßen unpassierbar gemacht hatten. Die Hauptstraßen sind nun wohl wieder befahrbar, aber zur Zeit kann man weder das Inselheiligtum, noch den Leuchtturm, noch die windgebeugten Bäume erreichen.
Auch die Wasserinstallationen sind den Berichten zufolge stark beschädigt. Die Rohre verlaufen oft in den Barrancos, und diese waren während des Unwetters voll, und mit dem Wasser ging wohl auch jede Menge Dreck, Steine und Unrat zu Tal, was die Leitungen beschädigt hat. Auch die Entsalzungsanlage von La Restinga ist momentan nicht in Betrieb.
Ganz schlimm hat es die Aufzuchtstation für die Riesenechsen, das Lagartario, getroffen. Fünf der Pavillions sind durch Steinschlag zerstört, und damit sind wohl alle 178 Echsen, die zwischen 2001 und 2005 dort geschlüpft sind, umgekommen. Auch für die inzwischen frei lebenden Echsen wird das Schlimmste befürchtet, da viele in einem Barranco leben, und die Barrancos waren voll Wasser.
Die gute Nachricht zum Schluss, die Familie, deren Haus wir bei unseren Aufenthalten auf El Hierro mieten, hat das Unwetter gut überstanden, Ihnen ist nichts passiert. Wir sind sehr froh darüber.
Montag, 29. Januar 2007
Wait to be seated
Eigentlich hatten wir die Absicht gehabt, uns Santa Cruz anzusehen. Als wir dort ankamen, war nicht daran zu denken, so regnete und stürmte es. Ein Schirm war ganz überflüssig, den hätte man nicht halten können. Vom Busbahnhof aus konnte man einen schnellen Blick auf das neue Auditorium werfen.

Direkt gegenüber befindet sich eine Filiale von Spaniens größtem Kaufhaus, El Corte Inglés. Wir wollten dort auf Wetterbesserung warten. Ganz oben im Kaufhaus ist ein Restaurant, darunter eine Cafeteria. Es war noch spanische Mittagessenszeit, die Cafeteria voll. Man konnte nicht einfach reingehen, sondern wir mussten uns am Eingang anstellen und warten. Wir wollten schon wieder gehen und später wiederkommen. Aber es ging flott. Wir konnten beobachten, wie die Zuteilung von freigewordenen Tischen schnell und professionell geregelt wurde, allerdings auch mit großem Personalaufwand. Wie in vielen spanischen Restaurants gibt es eine ganz klare Hierarchie des Bedienungspersonals. Abräumen des Geschirrs und Tisch abwischen, Essen bringen, Bestellung aufnehmen und Getränke bringen und später kassieren, jede dieser Aufgaben wird von einer anderen Person ausgeführt. Man sollte nicht versuchen, diese Aufgabenteilung zu durchbrechen und z.B. bei der Kellnerin, die das Essen bringt, etwas zu bestellen. Das geht schief. Wir verbrachten eine angenehme Stunde dort, wurden gut versorgt, obwohl es so voll war, konnten Spanier beim Essen und beim Begutachten der Einkäufe beobachten, es war recht unterhaltsam. Nur das Wetter hatte sich noch nicht gebessert, als wir fertig waren.
Direkt gegenüber befindet sich eine Filiale von Spaniens größtem Kaufhaus, El Corte Inglés. Wir wollten dort auf Wetterbesserung warten. Ganz oben im Kaufhaus ist ein Restaurant, darunter eine Cafeteria. Es war noch spanische Mittagessenszeit, die Cafeteria voll. Man konnte nicht einfach reingehen, sondern wir mussten uns am Eingang anstellen und warten. Wir wollten schon wieder gehen und später wiederkommen. Aber es ging flott. Wir konnten beobachten, wie die Zuteilung von freigewordenen Tischen schnell und professionell geregelt wurde, allerdings auch mit großem Personalaufwand. Wie in vielen spanischen Restaurants gibt es eine ganz klare Hierarchie des Bedienungspersonals. Abräumen des Geschirrs und Tisch abwischen, Essen bringen, Bestellung aufnehmen und Getränke bringen und später kassieren, jede dieser Aufgaben wird von einer anderen Person ausgeführt. Man sollte nicht versuchen, diese Aufgabenteilung zu durchbrechen und z.B. bei der Kellnerin, die das Essen bringt, etwas zu bestellen. Das geht schief. Wir verbrachten eine angenehme Stunde dort, wurden gut versorgt, obwohl es so voll war, konnten Spanier beim Essen und beim Begutachten der Einkäufe beobachten, es war recht unterhaltsam. Nur das Wetter hatte sich noch nicht gebessert, als wir fertig waren.
Sturm
Freitag Abend hatte es nur geregnet, Landregen. Am Samstag kam nach und nach Wind auf. Das Meer wurde von Stunde zu Stunde aufgewühlter, die Schaumkronen nahmen zu.

Wir wollten nach Santa Cruz. Auf der Fahr dorthin sahen wir vom Autobus aus einen ganz intensiven Regenbogen, manchmal sogar doppelt, das Besondere daran war, dass sich der Regenbogen unter uns befand, zwischen der Steilküste und dem Meer.

Später dann stürmte und regnete es gleichzeitig. Wir haben am Abend das Hotel nicht mehr verlassen, es war einfach zu ungemütlich draußen.
Wir wollten nach Santa Cruz. Auf der Fahr dorthin sahen wir vom Autobus aus einen ganz intensiven Regenbogen, manchmal sogar doppelt, das Besondere daran war, dass sich der Regenbogen unter uns befand, zwischen der Steilküste und dem Meer.
Später dann stürmte und regnete es gleichzeitig. Wir haben am Abend das Hotel nicht mehr verlassen, es war einfach zu ungemütlich draußen.
Freitag, 26. Januar 2007
Wieder schön
Der Regen hat nicht lange angehalten, schon gestern Nachmittag war es wieder schön. Typisch kanarisches Wetter, Sonne, Wolken, vor allem am Teide und landeinwärts, angenehme 20°C. Der Wetterbericht für heute war nicht gut, umso besser das Wetter. Ich bin eben mal aus dem Büro gegangen, um einen Kaffee zu trinken, und sah folgendes Bild:

Die Touristen halten sich derweil hier auf:
Die Touristen halten sich derweil hier auf:
Donnerstag, 25. Januar 2007
Regen
Leute zu Hause, die ihr auch gerne schöneres Wetter hättet, ihr könnt euch freuen. Heute regnet es hier, und auch für die nächsten Tage ist sehr wechselhaftes Wetter angesagt. Kurz nach 8 Uhr heute früh stürmte es heftig, und nun regnet es. Wir haben schlechtes Wetter. Wie sagen die Einheimischen dazu: "es ist gut für die Kartoffeln".
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