Dienstag, 7. Februar 2017

Uni. So war mein Wintersemester 2016/2017, Vorträge und Ringvorlesungen.

Die Vorträge starteten bereits Ende September, also noch in der vorlesungsfreien Zeit, mit einem Symposium im Deutschordensschloss in Bad Mergentheim über Der Deutsche Orden in Franken. Wir hörten drei Vorträge über die Entstehung des Deutschen Ordens zur Zeit der Kreuzzüge in Akkon (Palästina) mit einem Hospiz für kranke Ritter, die Ausdehnung bis nach Deutschland speziell mit den Niederlassungen in Mergentheim und Würzburg, über die Beziehungen der Deutschmeister (der "Chefs" der Niederlassungen in Deutschland) zum fränkischen Adel, und schließlich über die Ereignisse vor Auflösung des Deutschen Ordens durch Napoleon I. und den Neubeginn. Zum Bezug Deutscher Orden und Universität Würzburg möchte ich noch auf die Forschungsstelle Deutscher Orden im Lehrstuhl für Fränkische Landesgeschichte hinweisen, hier findet man immer wieder Hinweise auf Vorträge oder Veröffentlichungen.
Einen ganzen Tag mit sieben (!) Vorträgen hörten wir über den Würzburger Fürstbischof Julius Echter (1545-1617). Wir erfuhren über sein Verhältnis zur Stadt und ihrem Rat, über die allmähliche Vertreibung von Protestanten aus Würzburg, über seine durchaus modern anmutenden Vorstellungen von Armenfürsorge, über das städtische Frömmigkeitsleben zu seiner Zeit ("Maria allerorten"), über die beiden Grabmäler im Dom, für Echters Bruder Sebastian 1577/78 und für den Bischof 1617/18, über die Festung Marienberg als Herrschaftszentrum und anschließend aus archtekturhistorischer Perspektive.
In der Reihe Physik am Samstag hörten wir zuerst einen Vortrag über Perowskit-Solarzellen. Perowskit ist ein Mineral, das 1839 von Gustav Rose entdeckt wurde und dessen verschiedene Varianten sehr vielversprechende Eigenschaften, z.B. photovoltaische haben. Solarzellen mit Perowskiten haben bereits einen sehr guten Wirkungsgrad und sind ein vielversprechendes Material für die Weiterentwicklung von Solarzellen.
Der zweite Vortrag aus der Physik handelte von Schwarzen Löchern einmal anders. Nach einer Einführung (was sind Schwarze Löcher?) wurde uns vorgestellt, dass man durch Nutzung einer Dualität zwischen Stark gekoppelter Quantentheorie und der Gravitationstheorie einen neuen Ansatz gefunden hat, der inzwischen in zwei unterschiedlichen Versuchen experimentell bestätigt wurde. Da stimmt dann die Physik, wenn Versuch und Theorie das gleiche Ergebnis bringen.
Die Ringvorlesung der Altertumswissenschaftler befasste sich mit Herrschergestalten. Wir hörten über Caesar (100 v. Chr. - 44 v. Chr.)  und wie sein Bild in der Nachwelt durch ein Epos über den Bürgerkrieg vom Dichter Marcus Annaeus Lucanus (39 n. Chr. - 65 n. Chr.) geprägt wurde, der KEIN Zeitgenosse Caesars war, sondern am Kaiserhof Neros lebte.
Vortrag zwei befasste sich mit Perikles (~490 v. Chr. - 429 v. Chr.), der über 20 Jahre entscheidenden Einfluss auf die Politik in Athen ausübte und Athen in den Peloponnesischen Krieg drängte, der mit einer Niederlage Athens endete, was Perikles die Machtstellung kostete. Er starb kurz darauf an einer Epidemie. Die Beurteilung von Person und Wirken des Perikles wird von Wissenschaftlern durchaus unterschiedlich gesehen.
Vortrag drei zeigte Fürstliche Bestattungen von Frauen bei den Kelten in einem Zeitraum von etwas 150 Jahren, etwa 500 v. Chr. Außer dem Fürstinnengrab von Vix hat man nördlich der Alpen weitere fünf ähnliche Frauengräber gefunden, die alle Schmuck, Metallgeschirr, Opferschalen, aus Griechenland oder von den Etruskern importierte Waren enthielten. Teilweise fand man auch Wagen und Zaumzeug, aber keine Waffen. Außerhalb dieser Zeitspanne sind die Grabbeigaben nicht so prächtig. Auch erfuhren wir, dass Frauen bei den Kelten durchaus Führungspositionen einnehmen konnten, auch militärische.

Montag, 6. Februar 2017

Uni. So war mein Wintersemester 2016/2017. Vorlesungen.

Wie schon im vorletzten Semester würde ich im direkten Rückblick das Semester als sehr durchschnittlich, eher langweilig werten, aber ein Blick in meine Notizbücher belehrte mich, dass wir gerade in der Anfangsphase interessante Vorträge und Symposien besucht hatten, die doch sehr interessant waren. Zuerst jedoch ein Überblick über die Vorlesungen, und damit die Beiträge im Blog nicht zu lang werden, wieder in einem separaten Post.
Die Mittelaltervorlesung Europa im 13. Jahrhundert behandelte wie immer bei diesem Professor nicht nur die politischen, sondern auch die religiösen, sozialen und kulturellen Entwicklungen. Politisch ging es über den Thronstreit Welfen gegen Staufer über die lange und glanzvolle Herrschaft von Friedrich II. zum Untergang der Staufer bis zum Interregnum, aus dem dann mit Rudolf von Habsburg der erste Habsburger auf dem deutschen Königsthron auftauchte. Religiös wurde das 13. Jahrhundert vom Kampf der Päpste gegen den Kaiser bestimmt, es gab viele, meist für die Christen erfolglose Kreuzzüge, die Bettelorden kamen auf, es gab viele Ketzerbewegungen, die gnadenlos verfolgt wurden. Kulturell erlebte Europa mit der Hochscholastik eine Rezeption alter griechischer Schriften (z.B. Aristoteles), die aus dem Arabischen ins Lateinische übersetzt wurden. Der Osten Europas wurde weiter kolonisiert (Deutscher Orden, Gründung der Stadt Königsberg 1254/55 durch den böhmischen König Otakar II. ), die Mongolen stießen 1241 bis ins heutige Ungarn bzw. Polen vor und verschwanden dann wieder, es gab erste Expeditionen nach Asien (Marco Polo) und eine Niederlassung der Franziskaner in China. Und die mechanische Uhr wurde im 13. Jahrhundert erfunden.
Die Vorlesung Das Bismarckreich (1871-1890) behandelte zu Anfang die Situation des Deutschen Reichs nach 1871 und die Belastungsfaktoren, die daraus speziell für die internationalen Beziehungen entstanden waren. Ganz grundlegend wurden die Strukturen des Kaiserreichs behandelt, Verfassung und Organe, Parteien, Wirtschaft und Finanzen, soziale Strukturen, Interessenverbände und Gewerkschaften. Es folgte ein großes Kapitel, das sich mit Außenpolitik befasste, Stichworte Balkan- und andere Krisen, viele internationale Abkommen immer in dem Bestreben, eine Zweifrontensituation eingeklammert zwischen Frankreich und Russland zu vermeiden. Ein weiteres umfangreiches Kapitel über Innenpolitik, Stichworte Kulturkampf, Sozialistengesetz, Sozialversicherung, Schutzzölle. Den Schluss bildete das Ende der Ära Bismarck mit der Entlassung 1890 und seine Beurteilung aus heutiger historischer Sicht.
In Kunstgeschichte konnte ich die Epochenvorlesung Renaissance und Barock besuchen, die ausnahmsweise zu einer vernünftigen Tageszeit stattfand. Wir sahen und hörten über die ersten Gebäude in diesem Stil in Florenz und Rom, wechselten dann auf die Nordseite der Alpen, um konfessionelle Baukunst um 1500 an Beispielen in Prag, Sachsen, Augsburg, Erfurt und schlussendlich in Würzburg erklärt zu bekommen. Barock kam dabei fast gar nicht vor, nur in einem kurzen Exkurs in Dresden (Hofkirche).


Sonntag, 5. Februar 2017

Buch. Auerhaus.


Das Buch habe ich gelesen, weil es von vielen, deren Blogs ich regelmäßig lese, sehr gelobt wurde, aber im Nachhinein muss ich sagen, dass ich die Begeisterung nicht teilen kann. Ich war schon skeptisch als ich mitbekam, dass es von Jugendlichen so mit 17, 18 handelt, die sogenannten Entwicklungsromane können mich erfahrungsgemäß nicht begeistern.
Das Buch beschreibt etwa ein Jahr vor dem Abitur, Mitte der 1980-er Jahre, es spielt im Schwäbischen in einem Dorf am Rande der Schwäbischen Alb, etwa 40 Kilometer sind es bis Stuttgart. Der Ich-Erzähler, Herr Höppner, berichtet über die Zeit nach dem Selbstmordversuch seines Freundes Frieder, der nach einem Aufenthalt in der Klapse zusammen mit Herrn Höppner und zwei Schulkameradinnen ein heruntergekommenes Haus bezieht, in dem vorher sein Großvater gehaust hatte.
Was ich gut fand. Die Atmosphäre des Dorfes ist absolut stimmig, ich kann das beurteilen, ich komme aus der Gegend. Das gilt auch für die Sprache des Romans, sie passt zu den Protagonisten und den Situationen. Und den Schluss, obwohl es eben nicht gut ausgeht, nicht für Herrn Höppner, der das Abitur (unnötigerweise) versaut, dann nach Berlin zieht, um nicht zur Bundeswehr zu müssen und sich mit irgendwelchen Jobs den Lebensunterhalt verdient. Und für Frieder leider auch nicht.
Was ich nicht gut fand. Im harmlosen Erzähltonfall werden Drogenhandel und -konsum und jede Menge Diebstähle verharmlost, als hätten die Protagonisten ein Recht dazu, und so etwas gefällt mir nicht, das finde ich nicht in Ordnung.
Was ich nicht verstehe. Die Begeisterung vieler Leute für die 1980-er Jahre wird mir wohl immer fremd bleiben, da ich diese Zeit anders erlebt und empfunden habe, und dieses Buch konnte mich nicht umstimmen.
Fazit. Für Fans von Entwicklungsromanen und für Fans der 1980-er Jahre zu empfehlen, ansonsten würde ich eher abraten.
Ich habe das Buch als E-Book gelesen: Bov Bjerg, Auerhaus, Roman, Verlag Aufbau digital ISBN 9783841209917

Freitag, 27. Januar 2017

Fotos. Eis auf dem Main.

Es kommt hier nicht häufig vor, dazu ist die Gegend immer eher zu warm als zu kalt, aber nach den vielen Tagen mit strengem Nachtfrost gibt es nun seit einigen Tagen schon Eis auf dem Main, und bevor wir wieder auftauen, wollte ich dieses doch hier festhalten.
An der Alten Mainbrücke in Würzburg ist das Eis in nennenswertem Umfang nur oberhalb des Wehrs bzw. der Schleuse zu sehen, hier unterhalb tummeln sich einige Enten auf einer kleinen Eisscholle. Ansonsten ist das Wasser flüssig.
Oberhalb von Brücke und Schleuse sieht es im ruhigen Teil jedoch anders aus. Hier hat es ordentlich Eis. Am Nachmittag in der Sonne taut es etwas.
 Eis und Eisloch an der Stelle, an der es sprudelt.

Freitag, 20. Januar 2017

Ganz nah. Französischer Markt.

Sie kommen jedes Jahr im Januar, und meistens ist das Wetter zu der Jahreszeit ganz schön ungemütlich. Speziell in diesem Jahr, denn so eine Kälte hatten wir schon lange nicht mehr. Aber heute kam nach sehr kalter Nacht wenigstens die Sonne raus, und am Nachmittag kletterte das Thermometer sogar ins Plus. Die Verkaufsstände am Unteren Markt in Würzburg.
 Käse aus Savoyen.
 Würste aus der Auvergne.
Seife aus der Provence.
 Nur den Wein wollte bei der Kälte keiner probieren.

Samstag, 14. Januar 2017

Rezept. Schweinebraten, Blaukraut, Knödel.

Ohne zu wissen, was ich mir da mit filet secreto vom Iberico-Schwein bestellt hatte, nahm ich die Herausforderung an, ein relativ dünnes (ca. 3 cm) und mit einer Fettschicht bedecktes Stück Fleisch in ein leckeres Essen zu verwandeln. Wozu kann frau schließlich kochen, oder glaubt es zumindest?
Zuerst ließ ich es mit meiner speziellen Würzmischung (Rezept im verlinkten Beitrag), ungarischem scharfem Paprika und Lorbeerblättern 24 Stunden im Kühlschrank durchziehen. Weil es so dünn war, rollte ich das Fleisch mitsamt den Lorbeerblättern und fixierte die Rolle mit Metzgersgarn.
Den Saucenansatz machte ich nach Alfons Schuhbeck. Einen Esslöffel Puderzucker in eine Kasserolle geben und erhitzen, wenn der Zucker schmilzt, mit Rotwein ablöschen. Diesmal verwendete ich Bier statt Rotwein. Einkochen lassen. Einen Esslöffel Tomatenmark zugeben und mit etwas Wasser und Bier angießen. Parallel dazu Karotten, Zwiebeln, Sellerie in wenig Fett anbraten, in die Kasserolle geben. Das Fleisch anbraten, auf das Gemüse in die Kasserolle geben und bei 120°C etwa zwei Stunden im Ofen schmoren. Das Fleisch herausnehmen, auf ein Gitter setzen und im Ofen von allen Seiten schön braun übergrillen.
Die Sauce abseihen, ein oder zwei Stück Karotte und wenig Sellerie darin pürieren und damit andicken. Salzen und abschmecken (Pfeffer, Piment d'Espelette, ein wenig Kümmel gemahlen). Ich war wieder mal erstaunt, wie "rund" und geschmacklich vielfältig so eine Sauce mit Bier werden kann.
Wir aßen den Braten mit Blaukraut und Kartoffelklößen, beide nach Rezepten aus Deutschland Vegetarisch zubereitet. Das Fleisch war wunderbar zart, das Fett außen hatte sich in eine schöne Kruste verwandelt. Das Ergebnis konnte sich sehen und schmecken lassen.

Donnerstag, 12. Januar 2017

#12von12. Januar 2017.

Der zwölfte fiel diesen Januar auf einen Donnerstag, ein stinknormaler Tag mit stinknormalen Arbeitsabläufen. Die Weihnachtsferien sind endgültig vorbei, Normalbetrieb.
Gleich am Morgen der Blick aus dem Fenster. Wie ist das Wetter? Weiß oder nass? Es war grau mit wenigen blauen Einsprengseln.
Frühstück aus Obst und Joghurt. Einige Walnüsse waren auch drin.
Und natürlich darf der Milchkaffee nicht fehlen.
Denn um 10 Uhr pünktlich beginnt die Donnerstags-Vorlesung. Auch zu sehen, auf der Kurzstrecke innerhalb der Stadt verbraucht das Auto verdammt viel Benzin.
Wenn der Beifahrer "Rücken" hat und deshalb zu Hause bleiben muss, darf die Uni-Tasche auf den Beifahrersitz.
Die Vorlesung fiel krankheitsbedingt aus, so wurde der wöchentliche Supermarkteinkauf früher erledigt.
 Es blieb noch Zeit für einen Spontankauf, dieser kleine Thermobecher hatte es mir angetan.
Wieder zu Hause, muss die Kaffeemühle aufgefüllt werden.
Für das Abendessen eine Zutat aus dem Tiefkühler holen und auftauen lassen. Ein Vorrat von in kleinen Portionen eingefrorenen gekochten Bohnen hat sich als sehr nützlich erwiesen, im Sommer wie im Winter.
Dann wurde auch noch die nächste Kiste mit Orangen geliefert, super!
Zum Abendessen gab es Pasta e Fagiole, Pasta mit Bohnen in einer Tomatensauce, gekocht nach Italien Vegetarisch und sooo gut. Und blitzschnell gemacht, wenn man Bohnen und Nudeln bereits gekocht hat. #iveg
Nun noch den Blogpost für #12von12 erstellen, dann bin ich ausnahmsweise schon am gleichen Tag fertig.
Weitere #12von12 vom Januar findet ihr bei Draußen nur Kännchen. Wie #12von12 funktioniert, lest ihr hier.

Freitag, 6. Januar 2017

Mittwoch, 4. Januar 2017

Auswärts. Rom 312.

Panorama Rom 312
Im Gasometer Pforzheim wird seit Dezember 2014 das größte Rundpanorama der Welt gezeigt, Rom 312 von Yadegar Asisi. Wir wussten in etwa, was uns erwartet, denn wir hatten in Berlin das Pergamon-Panorama gesehen. Damals konnte (oder durfte?) ich nicht fotografieren, so musste ich auf YouTube-Videos zurückgreifen, die (Stand heute) auch noch abrufbar sind. Vor allem das zweite Video gibt einen ganz guten Eindruck vom Gebäude und den Größenverhältnissen.
Auf drei Ebenen kann man das Pforzheimer Panorama aus verschiedenen Höhen und Blickwinkeln betrachten, und es ist von jeder Ebene aus sehr beeindruckend und lebensecht.
Panorama Rom 312
Panorama Rom 312
Panorama Rom 312
Das Licht wechselt und die Besucher erleben in knapp 10 Minuten einen kompletten Tag in Rom im Jahr 312 einschließlich der Nacht, immer begleitet von entsprechenden Geräuschen, Lärm von Fuhrwerken, Krähen des Hahns, Vogelgezwitscher im Morgengrauen, ...
Panorama Rom 312
Panorama Rom 312
Panorama Rom 312
Panorama Rom 312
Informationen von
Homepage Gasometer Pforzheim
Yadegar Asisi auf Wikipedia
Homepage von Yadegar Asisi

Dienstag, 3. Januar 2017

Essen. Silvester- und Neujahrsgenüsse.

Sehr unüblich für uns ließen wir uns über den Jahreswechsel mal auswärts verwöhnen. Wir wählten einen uns gut bekannten und sehr geschätzten Ort im Schwarzwald.
Wir durften im festlich geschmückten klassizistischen Residenzsaal speisen und feiern, und der riesige Weihnachtsbaum war der Blickfang.
Die kulinarischen Köstlichkeiten ließen keine Wünsche offen. Am ersten Tag hatten wir Antipasti und Seeteufel auf Risotto, der Rest des Menüs kam nicht mit aufs Bild.
Beim Silvestermenü konnten wir leckere Kleinigkeiten, Rote-Bete-Consomme mit Quarknocken, Jakobsmuschel auf Polenta, Yuzu mit Waldmeistersorbet und zweierlei vom Reh genießen.
 Zu Neujahr hatten wir Vorspeisen vom Buffet, Steinpilzcremesuppe und Loup de Mer auf Wurzelgemüse. Das Dessert ersetzten wir durch Alte Zwetschge.
Nach Mitternacht wurde das neue Jahr mit Feuerwerk begrüsst.