Montag, 19. Februar 2024

Auswärts. Nationalparkzentrum Schwarzwald.

Nationalpark Zentrum
Auf etwa 900 Meter Höhe, an der Schwarzwaldhochstraße, auf dem Ruhestein befindet sich das Zentrum des Nationalparks Schwarzwald. Das beeindruckende Gebäude schmiegt sich förmlich in den Wald, Gebäudeteile liegen wie Riegel übereinander.
Nationalpark Zentrum
Das ganze Gebäude ist mit Holzschindeln verkleidet, natürlich aus heimischem Holz.
Nationalpark Zentrum
Nach außen führt eine Brücke.
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Innen und  außen.
Nationalpark Zentrum
Bei wärmerem Wetter könnte man sich draußen gut nieder lassen.
Nationalpark Zentrum
Aussicht von der Brücke.
Skischanzen
Im Zentrum kann eine Ausstellung besichtigt werden, die den Nationalpark, seine Tiere und Pflanzen, seine Geschichte aus verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet. Viel ist interaktiv, bindet neue Medien ein. Bei unserem Besuch waren viele Kinder in der Ausstellung, die sich nicht gelangweilt haben.

Nähere Informationen liefert die Webseite des Nationalparks
https://www.nationalpark-schwarzwald.de

Sonntag, 18. Februar 2024

Auswärts. Schwarzwald, wie so oft.

Wasserfall
Hier sind wir immer wieder gern, es ist immer so eine Art Heimkommen, und der heiß geliebte Wasserfall beruhigt und lässt einen ganz schnell runter kommen.
Schön ist auch, dass in der benachbarten Kreisstadt immer mehr der Fachwerkhäuser rund um den Marktplatz her gerichtet werden.
Calw
Calw

Mittwoch, 31. Januar 2024

Essen. Rückblick Januar.

Da ist im Januar nicht viel zusammen gekommen, wir haben uns ein neues, kleines Raclette-Gerät für zwei geleistet, nachdem das alte defekt und nicht mehr reparabel war. Raclette macht auch zu zweit großen Spaß, auch wenn wir das ganz klassisch halten, d.h. es gibt Raclette-Käse, Kartoffeln und sauer Eingelegtes wie Gurken, that's it.
Aber auch ein anderer Käse schmeckt zur Winterszeit gut, ein Vacherin aus dem Ofen. Dazu wird das Unterteil der Spanschachtel-Variante dieses Käses in Alu-Folie gepackt, der Käse mit einem spitzen Messer häufig eingestochen. In die Löcher kommen Knoblauch-Stifte, etwa so dick wie ein Streichholz. Dann weitere Löcher öffnen und vorsichtig mit Weißwein begießen, und ab in den Ofen. Das Rezept ist übrigens auf der Webseite von Vacherin Mont d'Or zu finden. Auch dazu isst man Pellkartoffeln, oder tunkt Brot ein wie in ein Käsefondue.
Knuspriger Blätterteig umhüllt eine Füllung aus dünnen, rohen Kartoffelscheiben, gemischt mit Bergkäse und Feta, raffiniert gewürzt und stammt aus der Küche von Ottolenghi (Extra good things). Sehr lecker.



Mittwoch, 3. Januar 2024

Rückblick. Wetter 2023, Regen, Sommer, Hitze.

Für jedes Jahr stelle ich eine Statistik übers Wetter auf, speziell über die Regenmengen, die Sommertage und die Hitzetage an meinem Wohnort im Vergleich zu den langjährigen Mittelwerten.
Beim Regen sind wir dank des sehr nassen Dezember 2023 so ganz kurz vor knapp im Ziel gelandet, zu wenig im Vergleich zu den Jahren 1961-1990, knapp drüber im Vergleich zu 1991-2020.
Bei den Sommertagen (Tage mit einer Höchsttemperatur über 25°C) sind wir seit Jahren weit über den langjährigen Mittelwerten.
Auch bei den heißen Tagen (Tage mit einer Höchsttemperatur über 30°C) lagen wir im Jahr 2023 weit über den langjährigen Durchschnitten.


Montag, 1. Januar 2024

Prosit Neujahr.

Allen meinen Leser:innen wünsche ich ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2024.
Auf ein neues Bloggerjahr, ich hoffe auf die Gelegenheit zu möglichst vielen Beiträgen.

Sonntag, 31. Dezember 2023

Fotorückblick 2023.

Zum Jahresende ruft Joël zum Fotorückblick auf, zwei Bilder pro Monat, da bin ich dieses Jahr wieder dabei.

Januar und Februar

keine Fotos, aus Gründen.

März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember


Essen. Rückblick Dezember.

Omelette mit Pilzen kann sooo köstlich sein.
Schaschlik mit Tomaten-Paprika-Sauce und Reis.
Tatar und als "Vorspeise" zwei Garnelen.
Mit Ziegenfrischkäse gefüllte Teigtaschen in Tomatensugo.
Auswärts genossen: Garnelen und Fisch auf Thai-Gemüse.
bzw. Rindersteak auf Thai-Gemüse.

Samstag, 30. Dezember 2023

Rezept. Herzhafter Ofenschlupfer.

Bereits im Rückblick November hatte ich ein Foto von einer diesjährigen Neuentdeckung gezeigt, die salzig-würzige Variante des schwäbischen Gerichts Ofenschlupfer. Der traditionelle Ofenschlupfer ist ein Auflauf aus altem Brot (Resteverwertung) und Äpfeln. Die Brotscheiben und Apfelschnitze werden abwechselnd senkrecht geschichtet, darüber kommt eine Eiermilch. Zum fertigen Auflauf wird meist eine Vanillesauce gereicht, ein süßes Hauptgericht im Herbst und Winter.
Mein Auflauf hier besteht auch aus altem Brot (Resteverwertung) und statt der Äpfel besteht meine Füllung aus angebratenen Pilzen, Zwiebeln, Käse und etwas Dörrfleisch (Speck). Der Fantasie bei der Resteverwertung sind jedoch kaum Grenzen gesetzt, z.B. Reste von Ofengemüse können gut verwendet werden. Darüber kommt eine gut gewürzte, herzhafte Eiermilch, da das Brot trocken in die Form kommt, sollte sie eher flüssig als sahnig-dicklich sein. Der Auflauf wird dann im Ofen gebacken. 
Macht man die Füllung etwas weniger deftig, verwendet z.B. nur Pilze mit Zwiebeln angebraten, ist der Ofenschlupfer auch eine gute Beilage zu einem kurzgebratenen Stück Fleisch.
Hier die einzelnen Schritte der Zubereitung, für meine kleine Auflaufform mit etwa 24 cm Durchmesser. Je 100 g Bergkäse reiben und 100 g Feta kleinschneiden. Champignons mit einer Zwiebel in einer Pfanne andünsten, salzen und pfeffern.
Die Auflaufform fetten und mit einer Lage altem, harten Brot (hier in Scheiben geschnittene und getrocknete Brötchen) auslegen.
Die angebratenen Pilze, den Feta und die Hälfte des Bergkäse darauf verteilen. Mit einer Lage Brot abschließen. 2 Eier, ca. 1/4 l Milch, ca. 100 ml Sahne verrühren, mit Salz, Pfeffer, Chili oder Piment d'Espelette würzen. Zuerst über die oberen Brotscheiben gießen, damit diese auch befeuchtet sind, den Rest gleichmäßig in die Zwischenräume gießen. Den restlichen Bergkäse auf den Brotscheiben gleichmäßig verteilen.
Im Ofen ca. 40 - 50 Minuten bei 200°C backen. Guten Appetit!

Mittwoch, 27. Dezember 2023

Rückblick. Weihnachten, ruhige Ausführung.

Wir feiern Weihnachten nicht im üblichen Sinne, wir bleiben zu Hause, kochen etwas Schönes, etwas, das uns schmeckt, aber kein großes Menü. Dazu ein guter Wein.
Am Heiligabend ist es immer erstaunlich und schön, wenn es draußen immer ruhiger wird. Bei uns in der Wohnanlage sind nur drei von etwa 50 Wohnungen mit Licht, und das zu einer Zeit, in der weder Gottesdienst ist noch Disco. Fast alle verbringen diesen Tag wo anders.
Wir freuen uns an unseren Weihnachtsblümchen.
Am zweiten Feiertag hörte der Regen endlich auf, wir sahen die Auswirkungen mit einem leichten Hochwasser.
Und ENDLICH ist der Marktplatz wieder frei.