
Dinkelsbühl lag an der Kreuzung zweier wichtiger mittelalterlicher Handelsstraßen und an der Furt über den Fluss Wörnitz. Diese Lage sicherte Zölle und ermöglichte eigenen Handel.

Die mittelalterliche Stellung der Stadt wird dadurch unterstrichen, dass Kaiser Karl V., in dessen Reich die Sonne nicht unterging, hier nächtigte, auch war die Stadt während des 30-jährigen Krieges sehr umkämpft, ab 1632 war sie schwedisch und so vor weiteren Plünderungen geschützt. Die beiden großen Kriege des 20. Jahrhunderts ließen Dinkelsbühl unbeschädigt, so dass wir heute noch die schönen Ansichten genießen können.


Beherrschendes Gebäude im Stadtinnern ist das Münster St. Georg.

Die spätgotische Hallenkirche wurde 1448 bis 1499 erbaut.

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