Bei unseren wenigen Spaziergängen in der Fränkischen Schweiz konnten wir schöne Blumenwiesen bewundern, und ein Mohnblumenfeld war auch dabei.
Donnerstag, 18. Juni 2015
Dienstag, 16. Juni 2015
Auswärts. Walberla.
Es ist ein besonderer Berg, der eigentlich Ehrenbürg heißt und markant im Vorland der Fränkischen Alb unweit von Forchheim liegt. Er hat zwei Kuppen, die südliche heißt Rodenstein, die nördliche Walberla, dazwischen ein Sattel, dort entstand das obige Foto. Der Name Walberla leitet sich wohl von Walburga her und wird oft für den ganzen Berg verwendet.
Oben auf dem Walberla die Walpurgiskapelle, die an die Heilige Walburga und ihre Mission in Süddeutschland erinnert.
Steile Dolomitfelsen.
Blick ins Land.
Walberla von unten.
Sonntag, 14. Juni 2015
Auswärts. Burg Rabenstein.
Auch unser zweiter Tag in der Fränkischen Schweiz brachte nicht unbedingt das Traum-Fotografier-Wetter, das man so gerne hätte. Aber es blieb den Tag über trocken.
Wir besichtigten die Burg Rabenstein, die hoch über dem Ailsbachtal liegt. Sie wurde wohl Ende des 12. Jahrhunderts erbaut und erlebte viele Besitzwechsel und einige Zerstörungen und Wiederaufbauten. Die heutige Anlage wurde im 19. Jahrhundert erstellt und wird heute als Hotel und für besondere Bankette (Hochzeiten!) genutzt.
Auf einem anschließenden Spaziergang freuten wir uns an bunten Blumenwiesen.
Quelle: Burgen und Schlösser in Franken, Elmar Hahn Verlag, 2014.
Wir besichtigten die Burg Rabenstein, die hoch über dem Ailsbachtal liegt. Sie wurde wohl Ende des 12. Jahrhunderts erbaut und erlebte viele Besitzwechsel und einige Zerstörungen und Wiederaufbauten. Die heutige Anlage wurde im 19. Jahrhundert erstellt und wird heute als Hotel und für besondere Bankette (Hochzeiten!) genutzt.
Auf einem anschließenden Spaziergang freuten wir uns an bunten Blumenwiesen.
Quelle: Burgen und Schlösser in Franken, Elmar Hahn Verlag, 2014.
Freitag, 12. Juni 2015
Auswärts. Basilika Gößweinstein.
Mit Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz verbindet man üblicherweise die Aussicht auf bzw. von einer beeindruckenden Burg (siehe z.B. die Fotos hier), bei unserem Besuch sah alles ganz anders aus, denn es regnete und wollte partout nicht aufhören. So sahen wir an diesem Tag nur die Basilika, erbaut nach 1730 nach Plänen von Balthasar Neumann.
Es klappt halt nicht immer mit dem Wetter.
Es klappt halt nicht immer mit dem Wetter.
Montag, 8. Juni 2015
Auswärts. Wasserschloss Mitwitz.
Nur 12 Kilometer von Kronach entfernt liegt das Wasserschloss Mitwitz. Die heutige Anlage wurde Ende des 16. Jahrhunderts als Vierflügelanlage im Renaissancestil über den Resten einer mittelalterlichen Wasserburg erbaut. Nach einer Sanierung 1977 bis 1989 hat der Landkreis Kronach ein 99-jähriges Nutzungsrecht am Schloss, es wird für Veranstaltungen genutzt und beherbergt zwei Museen.
Der Innenhof mit Neptunbrunnen und Ritterfigur
Quelle: Burgen und Schlösser in Franken, Elmar Hahn Verlag, 2014.
Der Innenhof mit Neptunbrunnen und Ritterfigur
Quelle: Burgen und Schlösser in Franken, Elmar Hahn Verlag, 2014.
Samstag, 6. Juni 2015
Auswärts. Festung Rosenberg in Kronach.
Es ist eine gewaltige Festung, die sich hoch über der Stadt Kronach erhebt. Sie war ursprünglich eine Landesfeste der Fürstbischöfe von Bamberg, an strategisch herausragender Stelle über drei Flusstälern. Von hier aus konnten wichtige Handelswege von Franken nach Thüringen überwacht werden. Die Festung wurde einige Male belagert, jedoch nie erobert. Bis 1867 wurde sie als Festung aufrecht erhalten, dann als Gefängnis genutzt. Heute beherbergt sie zwei Museen.
Das äußere Tor von 1662
Um die Kernburg, die 1249 erstmals erwähnt wurde, wurden im Lauf der Jahrhunderte drei ringförmige Befestigungen errichtet.
Im zweiten Bering.
Die Kernburg
Mächtige Bastionen
Quelle: Burgen und Schlösser in Franken, Elmar Hahn Verlag, 2014.
Das äußere Tor von 1662
Um die Kernburg, die 1249 erstmals erwähnt wurde, wurden im Lauf der Jahrhunderte drei ringförmige Befestigungen errichtet.
Im zweiten Bering.
Die Kernburg
Mächtige Bastionen
Quelle: Burgen und Schlösser in Franken, Elmar Hahn Verlag, 2014.
Donnerstag, 4. Juni 2015
Rezept. Ein Nudelsalat.
Der Herr des Hauses wünschte sich passend zum ersten Sommertag Nudelsalat. Mit Cocktailtomaten, Erbsen, Spargel, Halloumi-Käse und Kerbel vom Balkongarten habe ich einen frühsommerlichen Salat gemischt.
Für uns zwei habe ich 200 g Nudeln nach Packungsanweisung gekocht, die letzen 5 Minuten ca. 100 g Erbsen (TK) mitgekocht, beides abgegossen, kalt abgebraust und abkühlen lassen.
Ca. 300 g Spargel geschält in mundgerechte Stücke geschnitten, in etwas Butter in der Pfanne angebraten, salzen, zuckern, abkühlen lassen.
Aus Essig, Salz, Agavendicksaft, süßem Senf, etwas Öl, 2-3 El Spargelsud und 1-2 El Mayonnaise eine Salatsauce rühren, die Nudeln mit den Erbsen untermischen, den Spargel untermischen, mindestens 30 Minuten durchziehen lassen. Gehackten Kerbel (oder andere Kräuter) unterheben.
Den Halloumi in der Pfanne in wenig Fett braten, die Cocktailtomaten zugeben, kurz erhitzen, etwas Zucker drübergeben. Beides zum/über den Salat geben. Guten Appetit!
Nun ist noch Nudelsalat ohne Spargel übrig, mal sehen, was sich dazu im Kühlschrank noch findet.
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Sonntag, 31. Mai 2015
Rezept. Rhabarber-Chutney.
Ein kleiner Teil der Ausbeute vom Rhabarber-Chutney.
Das Rezept stammt ursprünglich aus der Sendung Servicezeit im WDR mit Bernd Neuner-Duttenhofer und Martina Meuth. Die angegebene Web-Adresse ist nicht mehr abrufbar. Ich habe nur das halbe Rezept zubereitet, es ergab bei mir 11 kleine Gläschen.
Zutaten:
1 kg Rhabarber geputzt
1 Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
2 cm Ingwer
1 Stängel Zitronengras
4 scharfe Chilis (war Eigenbau)
2 Sternanis
500 g Zucker
50 ml Apfelessig
100 g Erdbeeren
Zubereitung:
Und weil gerade noch Mai ist, macht das Rezept auch noch beim Gärtnerblog-Event Rhabarber mit.
Das Rezept stammt ursprünglich aus der Sendung Servicezeit im WDR mit Bernd Neuner-Duttenhofer und Martina Meuth. Die angegebene Web-Adresse ist nicht mehr abrufbar. Ich habe nur das halbe Rezept zubereitet, es ergab bei mir 11 kleine Gläschen.
Zutaten:
1 kg Rhabarber geputzt
1 Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
2 cm Ingwer
1 Stängel Zitronengras
4 scharfe Chilis (war Eigenbau)
2 Sternanis
500 g Zucker
50 ml Apfelessig
100 g Erdbeeren
Zubereitung:
- Den Rhabarber putzen, Fäden ziehen, in dünne Scheiben schneiden.
- Zwiebel und Knoblauch schälen, halbieren, in feine Scheiben schneiden.
- Ingwer und Zitronengras fein würfeln.
- Chilis entkernen und klein schneiden.
- Alles in einen großen Topf geben und mit der Hälfte des Zuckers mischen, eine Viertelstunde Saft ziehen lassen.
- Zum Kochen bringen, dabei rühren, damit nichts ansetzt. Wenn es kocht, den restlichen Zucker einrühren. Auf kleinem Feuer etwa 20 Minuten leise köcheln.
- Die geputzten Erdbeeren in Scheibchen schneiden und unterrühren, dann den Essig einrühren und noch etwa 5 Minuten köcheln lassen.
- Das Chutney in sterilisierte Schraubgläser füllen, abkühlen lassen. Zur besseren Mischung der Aromen eine Woche durchziehen lassen.
Und weil gerade noch Mai ist, macht das Rezept auch noch beim Gärtnerblog-Event Rhabarber mit.
Samstag, 30. Mai 2015
Fotos. Mespelbrunn.
Das Wasserschloss liegt recht abgelegen und dadurch idyllisch mitten im Spessart. Es befindet sich im Privatbesitz der Grafen von Ingelheim, die Familie bewohnt einen Teil des Schlosses.
Das Schloss war Drehort des Films Das Wirtshaus im Spessart, an den sich wohl nur noch recht betagte Personen erinnern werden (1957 gedreht).
Diese Treppe wurde erst in späterer Zeit angebracht, im Mittelalter konnte man die Tür nur über eine Leiter erreichen.
Das Schloss war Drehort des Films Das Wirtshaus im Spessart, an den sich wohl nur noch recht betagte Personen erinnern werden (1957 gedreht).
Diese Treppe wurde erst in späterer Zeit angebracht, im Mittelalter konnte man die Tür nur über eine Leiter erreichen.
Freitag, 29. Mai 2015
Fotos. Miltenberg.
Im schönen Monat Mai waren wir am Main unterwegs und besichtigten Miltenberg. Die zugehörige Burg wurde im 13. Jahrhundert vom Erzbischof von Mainz als Gegenburg zum Würzburgischen Freudenberg angelegt und steht damit für den am Untermain herrschenden Gegensatz zwischen den (Fürst-) Bistümern Mainz und Würzburg und lokalen Ministerialen, die für die Staufer das Königsterritorium sicherten.
Die Mildenburg.
Der Marktplatz (Schnatterloch genannt).
Fachwerk satt.
Das Gasthaus Zum Riesen gilt als eines der ältesten in Deutschland.
Die Mildenburg.
Der Marktplatz (Schnatterloch genannt).
Fachwerk satt.
Das Gasthaus Zum Riesen gilt als eines der ältesten in Deutschland.
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