Sonntag, 21. Oktober 2018

Auswärts. Sardinien - Nuraghen.

Auf Sardinien trifft man häufig auf Befestigungs- oder Wohnanlagen aus der vorrömischen Zeit, Nuraghen genannt. So ganz sicher ist die Wissenschaft sich anscheinend nicht, welchem Zweck sie letztendlich dienten. Eine der größten und gut erhaltenen ist Su Nuraxi, in der Mitte der Insel. Su Nuraxi ist als  Weltkulturerbe der UN anerkannt.
bei Su Nuraxi
Man nimmt an, dass die kleineren runden Bauformen Wohnbereiche waren.
bei Su Nuraxi
bei Su Nuraxi
Eine weitere Nuraghe sahen wir im Nordwesten.
Nuraghe
Nuraghe
Angaben über die Nuraghen aus wikipedia.

Samstag, 20. Oktober 2018

Auswärts. Sardinien - West- und Südküste.

Blau herrschte vor an diesem Tag an der Westküste.
Westküste
Westküste
Westküste
Westküste
Aus das Wasser schimmert blau und klar.
Westküste
Auf der Insel Sant'Antioco.
Insel Sant'Antioco
Nun sind wir bereits an der Südküste.
Südküste
Südküste
Südküste

Freitag, 19. Oktober 2018

Auswärts. Sardinien - Osten, Mitte, Cagliari.

Wir waren einige Tage auf Sardinien unterwegs, von Nord nach Süd, an der Westküste, im Norden an der Costa Smeralda. Hier wird es hauptsächlich Landschaftsfotos zu sehen geben. Wir beginnen in der östlichen Mitte der Insel und enden in Cagliari.
bei Su Nuraxi
Einzelne Dörfer im Hügelland, die Straßen sind kurvenreich.
Mitte
Biene und Falter lieben die blühende Hecke aus Rosmarin.
bei Su Nuraxi
bei Su Nuraxi
bei Su Nuraxi
bei Su Nuraxi
bei Su Nuraxi
In Cagliari hat man vom Burgberg aus beste Aussichten über die Stadt.
Cagliari
Und den großen Hafen.
Cagliari

Samstag, 13. Oktober 2018

#12von12. Oktober 2018.

Dieser zwölfte Oktober war ein Reisetag und führte uns von der toskanischen Mittelmeerküste in die Heimat. Fotos und Berichte von der Reise folgen in den nächsten Tagen hier im Blog.
Der Tag begrüßte uns mit einem Morgenrot.
Zum letzten Mal (für einige Zeit) den Koffer packen.
Schöne Bougainville unter dem Fenster.
Frühstück.
Der Weg Richtung Norden führte uns durch das Etschtal und über den Brenner.
Nun sind wir schon im Eisacktal.
Kloster Säben, imposant wie immer.
Bereits im Tegernseer Tal in Bayern.
Das waren die #12von12 vom Oktober 2018. Hier ist als 13. Bild noch unser Empfangskomitee zu sehen.

Weitere #12von12 vom Oktober findet ihr bei Draußen nur Kännchen. Wie #12von12 funktioniert, lest ihr hier.

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Auswärts. Belgische Kanzeln.

Die gewaltigen Barock-Kanzeln in einigen Kirchen in Flandern wurden uns als Besonderheit vorgestellt, sie sind ganz aus Holz oder mit Marmor, und sie haben zwei Aufgänge bzw. einen Auf- und einen Abgang, ganz wie man das sehen will.
In der Kathedrale St. Bavo in Gent steht eine gewaltige Kanzel aus Eichenholz und Marmor, 1741 von Laurent Delvaux geschaffen.
Kathedrale St. Bavo Kanzel
Kathedrale St. Bavo
In der Liebfrauenkathedrale von Antwerpen stammt die Kanzel von Michiel van der Voorts (1713), die Treppe wurde 1819/20 von Hendrik Viddeleer angefügt.
Kanzel Liebfrauenkathedrale
Die Kanzel in der Kathedrale St. Michael und St. Gudula in Brüssel stammt von Hendrik-Frans Verbruggen (1669).
Kathedrale Kanzel
Die Kanzel in der Kirche St. Peter in Löwen stammt von Jacob Bergés (1742).
Kanzel
Man beachte das Eichhörnchen!
Kanzel

Kunsthistorische Angaben u.a. aus wikipedia und
Detlev Arens, Flandern, Dumont Reiseverlag, 2012.
Alle Beiträge der Belgien-Reise im Überblick:
Aachen
Gent
Tournai
Brügge
Memling und Michelangelo in Brügge
Diamanten in Antwerpen
Antwerpen
Brüssel
Waterloo
Löwen
Mecheln
Lüttich

Sonntag, 30. September 2018

Essen. Rückblick September.

Essenstechnisch war und ist der September bei uns immer noch ein Sommermonat. Denn in keinem anderen Monat schmecken Tomaten und Spitzpaprika hier aus der Gegend so gut. Das haben wir ausgenutzt. Begonnen habe ich jedoch mit einem Gebäck aus Österreich Vegetarisch, einem Apfelschlangerl, dem Lieblingsdessert der Herausgeberin. Und sie hat recht, es schmeckt köstlich.
Seit vielen Jahren ein Klassiker im Sommer, Zucchini mit Tomaten und Feta, aus dem Ofen.
Bisher sagten wir dazu Gemüsekuchen, doch diesmal haben wir ihn wie eine Pizza gebacken, direkt im Ofen, nicht in einer Form, bei 250 statt 200 Grad, und mit der kräutrig-würzigen Creme aus Ziegenfrischkäse und Schmand als Grundlage hat er einen mediterranen Touch, so dass der Name auf Pizza Bianca geändert wurde.
Ein Nudelsalat mit Farfalle, geröstetem Paprika und Ochsenherztomaten, dazu bester Mozzarella. Die Vorlage stammt aus dem Blog Anonyme Köche.
Das ist ein abgewandeltes Rezept aus essen&trinken 8/2015, heißt dort Casareggie mit Sugo und Lamm. Wir haben stattdessen Orechiette als Nudeln verwendet, und da der Metzger kein Lamm mehr vorrätig hatte, gab es dazu Kalbsschnitzel. Die frische Minze gab eine sehr schöne Würze.
Zum Monatsende machte ich mal wieder einen klassischen Zwiebelkuchen, lange nicht gehabt!

Samstag, 29. September 2018

Auswärts. Lüttich.

Lüttich war die letzte Station auf unserer Reise durch das nördliche Belgien, ein kurzer Halt vor Deutschland. Wir schauten auch nur ein Kunstwerk an, das romanische Taufbecken in der Kirche St. Barthélemy.
St. Barthelemy
Es entstand im ersten Viertel des 12. Jahrhunderts und ist (bis auf die Ochsen, die das Becken tragen) in einem Stück gegossen. Allein dies zeigt eine schier unglaubliche Meisterschaft des Künstlers.
St. Barthelemy Taufstein
Außen am Becken sind verschiedene Taufszenen zu sehen.
St. Barthelemy Taufstein
St. Barthelemy Taufstein
St. Barthelemy Taufstein
Besonders angetan haben es mir die Ochsen, die das Taufbecken tragen.
St. Barthelemy Taufstein Ochsen

Kunsthistorische Angaben u.a. aus wikipedia

Alle weiteren Beiträge der Belgien-Reise im Überblick:
Aachen
Gent
Tournai
Brügge
Memling und Michelangelo in Brügge
Diamanten in Antwerpen
Antwerpen
Brüssel
Waterloo
Löwen
Mecheln