Freitag, 23. Oktober 2009

Der Mangobaum

Wir sind dieses Mal ja auf altbekanntem Gebiet, zum siebten Mal und zum siebten Mal im gleichen kleinen kanarischen Haus eingemietet. Zwei Mal bereits haben wir über einen solchen Aufenthalt in diesem Blog berichtet, 2006 und 2007, jeweils im Oktober/November. So gibt es nicht viel Neues und Ungesagtes zu berichten, und wir wollen die geneigten Leser auch nicht zu sehr langweilen. Mal sehen, wie sich die Erzähllust im Laufe des Aufenthalts noch steigert.
Ganz gerührt sind wir jedoch, weil unsere Vermieter uns einen ganzen Mangobaum (mata) mit Früchten zur alleinigen Verfügung überlassen haben.

Mangobaum

Wir dürfen ernten und essen, so wie die Früchte nun reif werden. Alle anderen Bäume des Gartens sind abgeerntet. Da bleibt nichts mehr zu sagen.
Zum direkten Vergleich nun der Baum bei unserer Abreise. Es sind immer noch viele Früchte drauf, obwohl wir jeden Tag mindestens eine Frucht gegessen haben. Übrigens (Neid, Neid), sie waren soooooo köstlich!

Mangobaum fertig

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