Samstag, 12. Januar 2019

#12von12. Januar 2019.

Achtung Werbung! In diesem Beitrag sind Firmen- und Produktnamen zu sehen, er wird daher als #Werbung gekennzeichnet. Die #Werbung erfolgte ohne Auftrag bzw. Vergütung.
Dabei geht es hier nur um einen Einblick in meinen zwölften Januar. Dieser fiel auf einen Samstag, also Gelegenheit am Markt einzukaufen. Es war trüb, vom gestrigen Puderzucker-Schnee war nichts mehr übrig.
Es gibt Weihnachtsdeko, die muss mit einem Hubwagen entfernt werden.
Dieses Gebäude (Petrini-Haus) wird immer noch sehr kontrovers diskutiert, allein gestellt finde ich es gar nicht schlecht, aber es passt nicht so recht ins (insgesamt problematische) Ensemble.
Grau und trüb und ein sehr übersichtlicher Unterer Markt.
Nun heißt es Gemüse einkaufen.
Wintergemüse. Schwarzer Rettich, Steckrüben, verschiedene Sorten Karotten, Kürbis, Spitzkohl, Schwarzwurzeln (v.l.n.r).
Der Marktbärbel-Brunnen.
Eine Messstation des Projekts Klimaerlebnis Würzburg direkt am Markt. Über die Webseite kann man die Daten aller Messstationen abrufen.
Im Museum gibt es für die Heiligen Silber.
Das linke Querschiff vom Dom mit der Schönbornkapelle.
Der Kiliansplatz mit Skulptur von Michael Morgner (Quelle Würzburg-Wiki)
Den Vater mit seinen fünf kleinen Kindern treffen wir Samstag öfter in der Stadt. Sie sind nun auf dem Weg ins Cafe.
Gleich wird das Glockenspiel loslegen.
Weitere #12von12 vom Januar findet ihr bei Draußen nur Kännchen. Wie #12von12 funktioniert, lest ihr hier.

Samstag, 5. Januar 2019

Fotos. Anziehungspunkt Schwarzwald.

Für einige Tage war der Schwarzwald wieder einmal unser Ziel. Zu sehen sind diesmal nur einige Eindrücke vom spazieren gehen. Und auch: bisher kein Schnee.
Der wunderschöne Ausblick, wenn wir unser Zimmer betraten.

Sonntag, 30. Dezember 2018

Fotos. YearOfColour2018.

Das will ich euch nicht vorenthalten, so kurz vor Jahresende. Meine Farben in Instagram in diesem Jahr.
Einen guten Beschluss (wie man bei uns sagt), und einen guten Start in 2019.

Samstag, 29. Dezember 2018

Essen. Rückblick Dezember.

Diesen Monat ist ganz schön was zusammen gekommen.
Wir begannen mit Spaghetti mit Radicchio, Gorgonzola und Walnüssen, einem Rezept, das ich bei brotwein gesehen hatte.
Der erste Versuch von Kürbis-Gnocchi, in Salbeibutter geschwenkt, mit Parmesan.
Spontankauf beim Metzger, es gab Kalbskotelett, langsam in Butterschmalz gebraten, dazu Spinat und Kartoffelstampf.
Kartoffelpuffer, Reibekuchen, oder wie immer man dazu sagt, und die Erinnerung an meine Oma, die sie im Akkord auf einem Zweiplatten-Kochfeld buk.
Fenchel-Salat mit Orangen, nach "Italien vegetarisch".
Fleck. Nudeln, Spitzkohl, Kürbis, Bratwurst. Beispiel für Resteverwertung.
Linseneintopf.
Rechtzeitig vor Weihnachten wurden die Brotvorräte aufgefüllt. Von mir stammt nur das Weißbrot vorne.
Chicoree mit einer Scheibe Schinken umhüllt, in einer Käse-Bechamelsauce im Ofen gegart. Dazu Kartoffelstampf.
Immer wieder sooo gut, Gerstensuppe, mit ein wenig Rahm verfeinert.
Das Festessen zu Weihnachten war diesmal ein Dry-aged-Roastbeef, präpariert für "rückwärts braten".
Nach der Zeit im Ofen in Butterschmalz rundum angebraten.
Wunderbar rosa.
Dazu Ofengemüse, Rosenkohl, rote Zwiebel, Möhren, Kürbis.
#iveg

Donnerstag, 27. Dezember 2018

Fotos. Best nine 2018.

Das wollte ich meinen geschätzten Leser:innen nicht vorenthalten. Vielen Dank, dass ihr da seid.

Mittwoch, 26. Dezember 2018

Ganz nah. Weihnachtsspaziergang.

Nachdem es die letzten Tage ziemlich trüb war, kam heute früh die Sonne raus. Wir nutzten das für einen Spaziergang zu den Standard-Aussichtspunkten, dem Main mit der Festung und der Brücke und dem zum Glück wieder Weihnachtsmarkt-freien Unteren Markt mit der Marienkapelle. Der Weihnachtsbaum und die -beleuchtung sind noch ok. Es trübte sich zusehens ein, und dann war die Sonne auch schon wieder weg.
 

Mittwoch, 12. Dezember 2018

#12von12. Dezember 2018.

Der zwölfte Tag im Dezember fiel auf einen Mittwoch, und Mittwoch ist einer der Markttage. Also los. Nach dem morgendlichen Schauer war der Himmel blau.
Die besten gibt's im türkischen Laden.
Am Weihnachtsmarkt.
"In Würzburg als Stadt des Weines durfte früher kein Bier ausgeschenkt werden. Nur im zentralen Machtzentrum der Stadt wurde es angeblich seit 1412 erlaubt. Das sollte über Jahrhunderte hinweg so bleiben." *
Der Vierröhrenbrunnen wird momentan saniert.
Immer wieder schön, unsere Vorzeigeaussicht von der Alten Mainbrücke auf die Festung.
Ausflugsschiffe im Winterquartier und der Alte Kranen.
Fluss mit Schiff.
Viele Sorte Äpfel, alle aus der Gegend.
An der Bude kann man beim Wursten zuschauen.

* Zitat aus: Kreußer / Dumbacher / Landwehr / Hoffmann / Beck. Kennen Sie Würzburg?.Würzburg 2017.

Weitere #12von12 vom Dezember findet ihr bei Draußen nur Kännchen. Wie #12von12 funktioniert, lest ihr hier.

Dienstag, 11. Dezember 2018

Ganz nah. Schlosskirche in Wiesentheid.

Kirche Wiesentheid
Wiesentheid ist ein kleiner Ort mit knapp fünftausend Einwohnern südöstlich von Würzburg. Die Schlosskirche St. Mauritius wurde nach Plänen von Balthasar Neumann durch die Grafen Schönborn erbaut. Die Schönborns bewohnen das örtliche Schloss, das daher nicht zugänglich ist, die Kirche als Pfarrkirche des Ortes schon. Die Ausmalung stammt von Giovanni Francesco Marchini, er malte sie in nur zwei Jahren von 1728 bis 1730. Die Kirche wurde 2013 bis 2017 renoviert und erstrahlt nun in frischem Glanz.
Das Innere überrascht dann doch:
"Plötzlich glaubt man sich in einer der monumentalen Hauptbasiliken Roms zu befinden. Der einschiffige Raum schein nach oben kein Ende zu nehmen. Überall ziehen kannelierte, korinthische Pilaster den Blick nach oben. [...] Doch über den Gesimsen geht es noch weiter hinauf. Über einem rot-gold verzierten Rondell erheben sich weitere Säulenpaare, deren dazwischen angebrachte Fenster Licht in eine gewaltige, über allem thronende Kuppel werfen. Ihre ebenfalls rot-goldenen Rippenbänder führen den Blick noch weiter nach oben in eine hell erleuchtete Laterne. Wer noch den banz barocken Anblick der Kirche von Außen im Kopf hat, wird sich verwundert fragen, wo plötzlich der gewaltige überkuppelte Innenraum im Stil der Renaissance herkommt. Erst nach ein paar weiteren Schritten mit staunendem Blick nach oben offenbart sich das Geheimnis, wenn die Perspektiven mit dem Blick des Betrachters nicht Schritt zu halten vermögen. Alles ist nur Scheinarchitektur. Der ganze Innenraum ist vollständig ausgemalt und will den Eindruck einer römischen Renaissancekirche erwecken. Es gibt keine einzige Säule, keine Kuppel und keine Laterne. Sie sind nur auf eine flache Spiegeldecke gemalt. Alles ist fast perfekte Illusion." *

Kirche Wiesentheid
Die Pilaster, alles nur gemalt.
Kirche Wiesentheid
Verlässt man die Mitte der Kirche, ändert sich die Perspektive und die Säulen werden schief.
Kirche Wiesentheid

Quellen:
Rainer Leng. Unbekanntes Mainfranken. München 2014. Die Zitate hieraus sind mit * gekennzeichnet.
Die Links stammen aus wikipedia