Donnerstag, 27. Juli 2017

Auswärts. Die Kathedrale von St. Andrews.

St. Andrews ist eine kleine Stadt an der schottischen Nordseeküste, bekannt wohl in erster Linie unter Anhängern des Golfsports. Dort steht die Ruine einer der größten Kirchen Schottlands, die während der schottischen Reformation zerstört wurde. Cathedral Cathedral Die Kirche war fast 120 Meter lang. Cathedral Karte St. Andrews.

Mittwoch, 26. Juli 2017

Auswärts. Blair Castle.

Blair Castle gehört zu den Schlössern in Schottland, die man wohl besichtigen muss, wenn man schon mal da ist. Es wurde über Jahrhunderte ständig umgebaut, erst von einer Burg immer mehr zum Schloss, dann wurde mehr der Charakter der Burg hervorgehoben.
Schloss Fotografieren ist im Innern nicht erlaubt, nur im Ballsaal darf man fotografieren. Auf der (englischen) Homepage von Blair Castle kann man die Innenräume ansehen. Wer's mag.
große Halle Empore Offensichtlich hat jemand viele Böcke geschossen. Böcke Der Piper spielt zwei Mal am Tag für die Touristen.


Karte Blair Castle.

Dienstag, 25. Juli 2017

Auswärts. Die Kathedrale von Elgin.

Die Kathedrale von Elgin ist das erste einer Reihe von Kirchen- bzw. Klostergebäuden, die wir in Schottland gesehen haben, das nur noch als Ruine erhalten ist. Sie wurde bereits 1390 zerstört, und die gewaltsamen Unruhen während der Reformation in Schottland haben ihm dann den Rest gegeben. Die wenigen übrig gebliebenen Gebäudeteile sind jedoch sehr beeindruckend.
Portal Türme Westwerk Bögen Pfeiler Verzierung Das Kapitelhaus ist als einziges Gebäude erhalten, es hat eine schöne Decke. Kapitelhaus Decke Kapitelhaus Karte Elgin.

Montag, 24. Juli 2017

Auswärts. Fort George.

In der Bucht von Inverness liegt auf einer Landzunge Fort George, eine Militäranlage, die nach der vernichtenden Niederlage der Schotten gegen die Engländer im Jahr 1746 gebaut wurde, um das Land zu besetzen und um weitere Aufstände zu verhindern . Die Anlage wird nach wie vor vom Militär genutzt, ein Teil ist jedoch zur Besichtigung freigegeben und zeigt die Verhältnisse, unter denen die Soldaten Ende des 18. Jahrhunderts hier lebten.
Der Zugang erfolgt über eine Zugbrücke.
Gesamtansicht Die Anlage ist riesengroß.
Gebäude Kanonen sind auf die Bucht ausgerichtet.
Kanonen Der Leuchtturm in der Bucht von Moray.
Leuchtturm Die Kirche, mit Fahnen geschmückt.
Kirche Im Kirchenfenster ist oben rechts ein Engel zu sehen, der Dudelsack spielt.
Engel mit Dudelsack im Kirchenfenster

Sonntag, 23. Juli 2017

Auswärts. Die Gärten von Inverewe.

An der Nordwestküste Schottlands, auf 57.8 Grad nördlicher Breite, liegen die Gärten von Inverewe. Dank des Golfstroms sind die Temperaturen hier recht ausgeglichen, so dass Pflanzen aus aller Welt blühen und gedeihen.
Gärten Die Hügel von Inverewe waren genau so kahl wie die Hügel der angrenzenden Buchten. In Inverewe wurden die Hügel wieder bewaldet, und dieser Wald schützt die Pflanzen vor dem Wind. Besucht man Inverewe, so hört man als Dauergeräusch das Rauschen des Windes in den Bäumen.
Gärten Gärten
Die Blätter sind riesig, weit über zwei Meter hoch.
Gärten Gärten Gärten
Im Walled Garden wachsen die Nutzpflanzen. Die umschließenden Mauern schützen nochmals vor dem Wind und speichern Sonnenwärme.
Gärten Gärten
Karte Inverewe.

Samstag, 22. Juli 2017

Auswärts. Highlands.

Die nächste Tour mit ganz viel Landschaft führte uns in die Highlands, die Wester Ross genannt werden. Doch zuerst hielten wir an der Corrieshalloch-Schlucht, die sich 60 Meter tief in die Felsen eingegraben hat.
Schlucht Von einer Aussichtsplattform sieht man den Wasserfall am besten. Die Brücke, die darüber führt, ist ziemlich wackelig, sie bewegt sich seitwärts. Sie darf nur von bis zu 6 Personen gleichzeitig betreten werden.
Schlucht Die Highlands.
Highlands
In dieser Bucht ist schon Atlantikwasser.
Loch
Loch
Loch
Karte Highlands.

Freitag, 21. Juli 2017

Auswärts. Urquhart Castle.

Die Burg Urquhart liegt in beherrschender Lage am Loch Ness. Ende des 13. Jahrhunderts wurde sie von den Engländern erobert, konnte jedoch sieben Jahre später von den Schotten zurückerobert werden und hatte bis Anfang des 16. Jahrhunderts große strategische Bedeutung.
Heute ist die Anlage gut besucht, ein Besucherzentrum mit Andenkenladen hat gut zu tun.
Urquhart Castle Loch Ness bei Urquhart Castle Urquhart Castle
Karte Loch Ness.

Donnerstag, 20. Juli 2017

Auswärts. Schiffshebewerk in Fort Augustus.

Der Kaledonische Kanal verläuft von Inverness im Norden zur Westküste und schafft damit eine Abkürzung von der Nordsee zum Atlantik. In Fort Augustus sahen wir ein Schiffshebewerk mit fünf Schleusen in Aktion.
Fünf Schleusen sind hier zu passieren, die erste ist bereits geschafft.
Schiffshebewerk So viele Boote wie möglich werden geschleust.
Schiffshebewerk Nächste Stufe geschafft, die Tore öffnen sich.
Schiffshebewerk In der nächsten Schleuse beginnt es von vorne, Boot stabilisieren bevor das Wasser hereinströmt.
Schiffshebewerk
Karte von Fort Augustus, rot markiert.

Mittwoch, 19. Juli 2017

Auswärts. Loch Lomond und Glencoe.

Loch Lomond ist der größte See Schottlands, und für uns hatte er sich in dicke Regenwolken gehüllt.
Boot Insel Glencoe ist ein Tal der westlichen Highlands und war 1692 Schauplatz eines der größten Massaker, die Schottland erdulden musste. Daher wird es auch Tal der Tränen genannt. Hier sieht man Landschaft, Landschaft und nochmals Landschaft.
mit See Berge Wolken See Berge Berg Wolken Tal Haus Tal Karte Loch Lomond, die untere rote Markierung, und Glencoe weiter Richtung Norden.