Freitag, 1. Juli 2016

Auswärts. Kirchen von Bergamo.

Weiter geht es mit der Reise durch die Lombardei. Am Ende jedes Beitrags findet sich eine Karte, auf der der jeweilige Ort grün markiert ist, und eine Liste mit den Links zu allen anderen Posts über diese Reise.
Bei den Kirchen von Bergamo geht es "nur" um drei, die alle am Domplatz liegen. Die Ungewöhnlichste ist ein Mausoleum für den Feldherrn Bartolomeo Colleoni, der in Diensten der Venezianer stand und direkt im Zentrum von Bergamo begraben sein wollte. Das Mausoleum wurde von 1470 bis 1476 erbaut, die Fassade ist mit verschieden farbigem Marmor aus unterschiedlichen Gegenden Norditaliens verkleidet.
Mausoleum Colleoni
Direkt daneben liegt die Kirche Santa Maria Maggiore, die von außen ganz schlicht aussieht, innen aber in barockem Glanz mit überreicher Ausstattung strahlt. Man hat hier wohl ein besonderes Verhältnis zu Musikern. Durch eine Statue werden in dieser Kirche die Komponisten Johann Simon Mayr (nie gehört, ein Bayer, wie uns gesagt wurde, muss hier sehr verehrt worden sein) und Gaetano Donizetti geehrt, der in Bergamo verstorben ist.
Sta Maria Maggiore
Die dritte Kirche ist der Dom, hier der Eingangsbereich. Der Dom musste im 16. Jahrhundert neu erbaut werden, als der Vorgängerbau den venezianischen Befestigungsanlagen weichen musste.
Dom
Im Innern ist er ebenfalls in barockem Stil ausgestattet, einschließlich eines Bilds von Tiepolo, der für die Würzburger so große Bedeutung hat. Der Dom hat eine Seitenkapelle dem ehemaligen Papst Johannes XXIII gewidmet, der aus der Nähe von Bergamo stammte und in Bergamo das Priesterseminar besuchte.
Dom

Quelle: wikipedia

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Römische Reste und der Alte Dom in Brescia
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Floating Piers im Iseosee
Stadtansichten von Bergamo

Karte Bergamo

Donnerstag, 30. Juni 2016

Auswärts. Stadtansichten von Bergamo.

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Bergamo liegt am Fuß der Alpen, die alte Oberstadt auf einem Hügel, den man von unten mit einer Standseilbahn erreichen kann. Von 1428 bis 1796 gehörte Bergamo zur Republik Venedig, und die Venezianer bauten riesige Festungsmauern rund um die Oberstadt, denen sogar der damalige Dom weichen musste. Blick von unten auf die Oberstadt.
Blick auf die Oberstadt
Ein Turm der ehemaligen Zitadelle.
Zitadelle
Das Zentrum der Oberstadt, die Piazza Vecchia mit dem ehemaligen Rathaus.
Piazza Vecchia Rathaus
Ebenfalls an der Piazza Vecchia erhebt sich der Stadtturm.
Piazza Vecchia Stadtturm

Quelle: wikipedia

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Römische Reste und der Alte Dom in Brescia
Stadtansichten von Brescia
Floating Piers im Iseosee
Kirchen von Bergamo

Karte Bergamo

Mittwoch, 29. Juni 2016

Auswärts. Floating Piers.

Während unserer Reise in der Lombardei fand das aktuelle Projekt von Christo, die Floating Piers im Iseosee statt. Das Projekt soll nur 16 Tage begehbar sein, wir waren werktags kurz nach der Eröffnung mit der Bahn unterwegs. Der Besucheransturm war ungeheuer, was lange Wartezeiten allenthalben zur Folge hatte. Der relativ unbekannte Iseosee hat weder große Parkplätze noch breite Uferstraßen, und die Eisenbahnlinie von Brescia ist nur eingleisig, was immer wieder Wartezeiten auf den Gegenzug in den Bahnhöfen an der Strecke zur Folge hatte. Aber wir sind hingekommen und konnten die Stege ungehindert betreten.
floating piers
Von Sulzano (Bahnstation) führt der Steg zur Insel Monte und weiter zur Insel San Paolo.
floating piers
Die Stege sind 16 Meter breit und bestehen aus über zweihunderttausend Plastikquadern, die einzeln am Boden verankert und mit einem leuchtend gelben Stoff bespannt sind. Bei uns war der See sehr ruhig, und dennoch spürt man die leichte Bewegung des Wassers.
floating piers
floating piers
Das kurze Video kann das leichte Schaukeln im Wasser etwas verdeutlichen.


Quelle: wikipedia

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Römische Reste und der Alte Dom in Brescia
Stadtansichten von Brescia
Stadtansichten von Bergamo
Kirchen von Bergamo

Karte Iseosee

Dienstag, 28. Juni 2016

Auswärts. Stadtansichten von Brescia.

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Neben den Bauten aus römischer Zeit hat Brescia viele weitere schöne Plätze und Gebäude aus vielen Jahrhunderten.
schöner Platz
Der Broletto-Palast war Regierungspalast der mittelalterlichen Stadtrepublik und stammt aus dem 12. und 13. Jahrhundert.
Broletto Palast
Wappen im Innenhof
Platz beim Gouverneurspalast
Vor dem alten und dem neuen Dom erstreckt sich ein großzügiger Platz.
Platz vor den Domen
Platz vor den Domen
Piazza della Loggia aus dem 15. Jahrhundert.
Piazza della Loggia
Die astronomische Uhr aus dem 16. Jahrhundert.
astronomische Uhr

Quelle: wikipedia

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Römische Reste und der Alte Dom in Brescia
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Stadtansichten von Bergamo
Kirchen von Bergamo

Karte Brescia

Montag, 27. Juni 2016

Auswärts. Brescia. Römische Reste und der Alte Dom.

Heute beginnt eine längere Serie über eine Reise in die Lombardei. Am Ende jedes Beitrags findet sich eine Karte, auf der der jeweilige Ort grün markiert ist, und eine Liste mit den Links zu allen anderen Posts über diese Reise.
Der erste Ort, den wir besuchten, war Brescia, mit etwa 200 Tausend Einwohnern nach Mailand die zweitgrößte Stadt der Lombardei. Und wie es in Italien so oft ist, die Stadt ist schon ewig besiedelt. Zuerst siedelten die Kelten, dann kamen die Römer, und deren steinerne Hinterlassenschaften sieht man hier. Die noch erhaltenen Bauwerke aus römischer Zeit gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.
Der römische Kaiser Vespasian ließ diesen Tempel errichten, die Originalteile sind weiß, die braunen sind Ergänzungenkapitolinischer Tempel
Reste des Forums, einige Meter unter dem heutigen Straßenniveau

Forum
Mauerreste der Basilika, in einen modernen Bau eingebunden
Mauerreste der Basilika
römischer Fußboden, da das Straßenniveau damals einige Meter niedriger war, muss man hinabsteigen
Fußboden der Basilika
Brescia hat zwei Dome, den Neuen Dom aus der Barockzeit, von dem hier nur die Fassade gezeigt wird,
neuer Dom Fassade
und den Alten Dom, ein Gebäude aus dem 11./12. Jahrhundert, ein Rundbau.
alter Dom
alter Dom Decke

Quelle: wikipedia

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Karte Brescia

Freitag, 17. Juni 2016

Essen. Rückblick Spargel.


Für uns war es eine sehr traditionelle Spargelsaison, der wiederholte Rückgriff auf bewährte Zubereitungsarten, wobei wir uns auf drei und auf weißen Spargel beschränkt haben.
Am liebsten mochten wir den Spargel in der Pfanne gebraten, oft haben wir dazu Spargelspitzen verwendet. Dabei wird der Spargel in Butter angebraten, nach einigen Minuten gesalzen und gezuckert. Noch etwas weiter braten, damit der Zucker karamellisieren kann. Mit etwas Spargelfond (aus den Schalen gekocht) ablöschen, einkochen lassen, mit Sahne nach Gusto aufgießen. Gewürzt mit Tellycherrypfeffer, Piment d'Espelette und Kerbel vom Balkongarten. Dazu Flädle (dünne Pfannkuchen) und Schinken. Oder die Pfannkuchen mit Ziegenfrischkäse (auch zusammen mit Schinken) gefüllt und im Ofen kurz überbacken. Auch wenn nur Ziegenfrischkäse im Flädle ist, kann man auf den Schinken verzichten.

Die zweite Zubereitung verwenden wir für lange Stangen, im Bratschlauch. Die geschälten Spargel werden leicht gesalzen und gezuckert, in den Bratschlauch gegeben, die eine Seite sollte schon zu sein. Ein Stück Butter (~15 Gramm), den Abrieb einer halben Bioorange und einen Schuss Silvaner in den Bratschlauch geben und die andere Seite auch verschließen. Ein Dampfloch oben in den Schlauch schneiden. Bei 200 Grad auf einem kalten Backblech in den Ofen geben, die Spargel brauchen etwa 25 Minuten, der Schlauch ist gegen Ende aufgeblasen. Die Flüssigkeit aus dem Bratschlauch kommt zur geschmolzenen Butter im Töpfchen dazu. Wieder Kerbel als Würzkraut dazugeben.

Die dritte Variante ist ein Salat. Dazu werden Spargelstücke in Salz und Zucker, etwa die gleiche Menge, mariniert. Mindestens eine Stunde, bei uns meist länger. Die Flüssigkeit abgießen und Spargelstücke mit wenig Erdbeerbalsam und Haselnussöl vermischen. Sensationell. Auch hier kann noch Kerbel zugegeben werden. Erdbeerbalsam und Haselnussöl haben wir geschenkt bekommen, es passt beides hervorragend, nochmals vielen Dank!

Sonntag, 29. Mai 2016

Auswärts. Ussé und Chinon.

Zum Abschluss der Reise an die Loire gibt es hier nun nur zwei Fotos, einmal vom sogenannten Dornröschenschloss Ussé und vom Ort Chinon mit seinem Schloss. Aber beide bei Sonnenschein!
Zunächst Ussé.
Schloss

Es ist 'das' Bild des schönen mittelalterlichen Schlosses für kühne Herren und zierliche Damen, das den Romantikern vorschwebt, jenes Schlosses, das wir in den Schilderungen der Dichter, in den Dekorationen der historischen Bühne und in en Abbildungen der Alten Märchenbücher wiederfinden. Der Dichter Charles Perrault soll bei einem Besuche von Ussé zu seinem Märchen 'Die Schöne, die im Wald schlief', dem französischen 'Dornröschen', angeregt worden sein. (aus dem Reiseführer, s.u. S. 195)
Chinon, von der anderen Seite des Flusses Vienne gesehen.
Schloss

Kunstgeschichtliche Angaben entnommen aus Wilfried Hansmann. Das Tal der Loire. 4. Aufl. Köln 1979.

Links zu weiteren Posts dieser Reise zur Loire:
Fachwerkhäuser in Troyes
Die Kirche St. Madeleine in Troyes
Die Kathedrale von Troyes
Die Kathedrale von Orléans
Schloss Chambord
Schloss Amboise
Schloss Chenonceau
Teppichzyklus Apokalypse
Glasmalereien in Angers
Die Gärten von Villandry
Schloss Azay-le-Rideau
Abtei Fontevraud

Samstag, 28. Mai 2016

Auswärts. Abtei Fontevraud.

Außenansicht Kirche
Die um 1100 gegründete Abtei Fontevraud hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Sie war bis zur Französischen Revolution eine der reichsten Abteien Frankreichs und umfasste bis zu vier Klostergemeinschaften. Geleitet wurde der Gesamtkomplex von Äbtissinnen, die meist dem Hochadel Frankreichs und Englands entstammten.
Die nach den Zerstörungen der Französischen Revolution noch verbliebenen Gebäude wurden von Napoleon in ein Gefängnis umgewandelt, das bis 1963 bestand. Danach wurden die Gebäude restauriert. Heute sieht man in der Abteikirche einerseits romanische Kirchenarchitektur, andererseits wirkt das Gebäude nicht so recht wie eine Kirche, es ist schmucklos, leer und hell.
Kirche
Der 1119 geweihte Chor mit drei Kapellen.
Kirche
Der große Kreuzgang.
Kreuzgang
Eingang zum Kapitelsaal, entstanden in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Kreuzgang
Wer an Grabstätten Interesse hat, man zeigt in der Abteikirche das Grab von Richard Löwenherz und seinen Eltern, König Heinrich II. Plantagenet und Eleonore von Aquitanien.

Kunstgeschichtliche Angaben entnommen aus Wilfried Hansmann. Das Tal der Loire. 4. Aufl. Köln 1979.

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Schloss Azay-le-Rideau
Ussé und Chinon

Freitag, 27. Mai 2016

Auswärts. Schloss Azay-le-Rideau.

Schloss
Es gilt als eines der schönsten Renaissance-Schlösser im Umfeld der Loire, das in den Fluss Indre hineingebaute Azay-le-Rideau. Gebaut wurde es von einem Adeligen im Umfeld des Königs, ähnlich wie Chenonceau, und ebenso ähnlich gab es wohl Unregelmäßigkeiten, worauf König Franz I. das Schloss beschlagnahmte und es einem anderen Adeligen für treue Dienste schenkte.
Auch ähnlich wie in Chenonceau ist hier eine der ersten geradläufigen Treppen mit Umkehrpodest gebaut worden, vorher kannte man nur Wendeltreppen. Die Decke über der Treppe ist mit Kassetten geschmückt, in denen Kopfprofile französischer Könige oder Königinnen dargestellt sind.
Treppenhaus
Über dem Kamin ist ein Feuersalamander abgebildet, das Zeichen von Franz I. Ehrerbietung und Schmeichelei für den König.
Salamander
Ein Sekretär mit vielen Fächern.
Sekretär
Leider war das Schloss bei unserem Besuch eingerüstet.
Schloss

Kunstgeschichtliche Angaben entnommen aus Wilfried Hansmann. Das Tal der Loire. 4. Aufl. Köln 1979.

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Abtei Fontevraud
Ussé und Chinon

Donnerstag, 26. Mai 2016

Auswärts. Die Gärten von Villandry.

Schloss
Villandry ist berühmt für seine Gärten, nicht so sehr wegen der Blumen, sondern weil die Beete überwiegend von Salat- und Gemüsepflanzen gebildet werden. Doch auch die Geschichte des Schlosses ist es wert, wahrgenommen zu werden. Es wurde nach 1532 von einem Privatmann im Umfeld des Königs Franz I. auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Anlage errichtet. Nach einigen baulichen Veränderungen im 18. Jahrhundert entstand Anfang des 20. Jahrhunderts die heute so bewunderte Anlage. Dazu der Reiseführer (s.u. S. 193-194):
Einem kunstbegeisterten Privatmann schließlich ist die Wiederherstellung im Sinne des 16. Jahrhunderts zu verdanken; dem spanischen Arzt Dr. Joachim Carvallo. Er kaufte Villandry 1906 einem Apotheker ab, befreite die Fassaden von Zutaten des Barock, stellte ihren ursprünglichen Zustand wieder her und ließ die Bäume eines englischen Gartens fällen, um - durch Du Cerceau angeregt - Renaissance-Gärten anzulegen. Dr. Carvallo dachte jedoch nicht daran, ausschließlich Formen dieses Meisters zu kopieren, sondern er ließ in die Neuschöpfung auch Anregungen aus seiner spanischen Heimat einfließen.

Es gibt auf drei Ebenen drei verschiedene Gartenparterres[...]. Auf der mittleren Ebene liegen - im rechten Winkel angeordnet und durch eine Wassergraben getrennt - die beiden Parterres des Ziergartens mit ihren geometrisch exakt geschnittenen Ornamentbeeten aus Buchsbaum und Eiben, durch Blumen farbig ausgefüllt und mit Brunnen belegt. Zugrunde liegen spanisch-maurische Vorbilder. [...] Die vier gemusterten Beete nächste dem Schloss bedeuten die vier Charaktere der Liebe: Die zärtliche Liebe veranschaulichen Herzen, Marken und Flammen. [...]

Höhepunkt aller Neuschöpfungen ist auf der niedrigsten Ebene der Gemüsegarten, den Dr. Carvallo besonders schätzte. Jedes der neun Felder ist im Sinne Du Cerceaus anders gemustert. Die Gemüse, die die Muster füllen, sind so nach Grüntönen ausgesucht, dass die symmetrische Musterstruktur auch farbig symmetrisch in Grünabstufungen erscheint. Nur solche Gemüsesorten kommen vor, die im Frankreich des 16. Jahrhunderts bekannt waren.
Ornamentbeete in Herzform, mit Blumen farbig ausgefüllt.
Gärten
Geometrisch exakt geschnittene Ornementbeete aus Buchsbaum und Eiben.
Gärten
Der Gemüsegarten.
Gärten
Überblick auf die exakten geometrischen Anordnungen.
Gärten

Kunstgeschichtliche Angaben entnommen aus Wilfried Hansmann. Das Tal der Loire. 4. Aufl. Köln 1979.

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