Samstag, 11. Januar 2020

Auswärts. Raureif.

Raureif
Raureif und Sonne, oben Wärme und Sonnenschein, unten im Tal, in das um diese Jahreszeit die Sonne nicht reinscheint, erscheint alles wie überzuckert.
Fast schon blaue Stunde, es ist kalt hier.
Raureif
Raureif
Raureif
Raureif
Raureif
Warm hier.
Wintersonne
Wintersonne
Wintersonne

Donnerstag, 9. Januar 2020

Rückblick 2019.

Noch ist das neue Jahr jung, und ich erlaube mir einen Blick zurück auf das vergangene.
Dies waren meine Farben und die beliebtesten Fotos auf Instagram im Jahr 2019.


Montag, 6. Januar 2020

Rezept. Weißkohl-Möhren asiatisch.

Das Rezept habe ich vom Blog Küchenlatein übernommen, ich wollte den exakten Link setzen, aber der Beitrag existiert Stand heute nicht mehr. Umso besser, dass ich ihn in meiner Version hier aufschreiben kann.
Man könnte es auch als klassische Resteverwertung bezeichnen, die bei uns im Winter immer vorhandenen Zutaten Weißkohl und Möhren mit asiatischer Würzung. Andere Wintergemüse, z.B. Petersilienwurzel oder Lauch kann ich mir dazu auch gut vorstellen. Bei mir waren es:

Zutaten (für zwei nicht allzu gute Esser):
  • ca. 400 g Weißkohl (bei mir ein Rest vom Spitzkraut)
  • 1 Möhre mit ca. 180 g
  • 1 Zwiebel mit ca. 80 g
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer mit ca. 12 g
  • Öl zum Braten (bei mir Rapsöl)
  • Chili aus der Mühle
  • 150 ml Kokosmilch
  • 1 Tl Sesamöl geröstet 
  • 1 Tl helle Sojasauce
  • Salz, Pfeffer
  • 40 g Erdnüsse geröstet, nicht gesalzen
  • Koriandergrün, alternativ Petersilie
Zubereitung: 
  1. Den Strunk vom Weißkohl entfernen, in 3 mm breite Streifen schneiden.
  2. Möhre schälen, schräg in 3 mm breite Streifen schneiden.
  3. Zwiebel schälen, in feine Würfel schneiden.
  4. Knoblauch schälen, in feine Würfel schneiden.
  5. Ingwer schälen und fein hacken.
  6. Öl im Wok erhitzen, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer anschwitzen, Chili darüber mahlen, Weißkohl und Möhren dazu geben und ca. 10 Minuten unter Rühren anbraten. 
  7. Kokosmilch zufügen und 5-10 Minuten köcheln lassen.
  8. Mit Sojasauce, Salz und Pfeffer abschmecken, Sesamöl zugeben.
  9. Mit Koriandergrün oder Petersilie und gerösteten Erdnüssen servieren.
  10. Ein wenig Reis hätte gut dazu gepasst, denn es war leckere Sauce vorhanden, aber Frau Küchenlatein hatte davon abgeraten. Beim nächsten Mal dann.

Samstag, 4. Januar 2020

Ganz nah. Stuttgart.

Wir machten einen Kurzbesuch in der alten Heimat. Die Wintersonne schien so schön, also spazierten wir durch Stuttgarts gute Stube, den oberen Schlossgarten. Was man dort so sehen kann:
Das Landtagsgebäude.
Landtag
Das Große Haus, erbaut 1909-1912, Spielort für Oper und Ballett.
Großes Haus
Großes Haus
Das Kleine Haus, erbaut 1959-1962, Spielort für Schauspiel.
Kleines Haus
Kleines Haus
Der Bahnhofsturm, von dem man auf die Baustelle von Stuttgart 21 schauen kann, ist momentan nicht zugänglich. Durch ein Seitenfenster der Bahnhofshalle konnten wir immerhin erkennen, dass inzwischen nicht nur ein großes Loch, sonder auch in die Höhe gebaut wird, hier eine Kelchstütze.
S21 Trichter
Der Schlossplatz mit Kunstgebäude, Jubiläumssäule und Neuem Schloss.
Schlossplatz
Von Ende November bis Dreikönig kann man am Schlossplatz Eislaufen.
Eisbahn
Herr Schiller auf "seinem" Platz.
Schillerplatz

Mittwoch, 1. Januar 2020

Frohes neues Jahr!

Allen meinen LeserInnen wünsche ich ein glückliches und gesundes neues Jahr. Und viele schöne Erlebnisse, die es wert sind zu bloggen.

Montag, 30. Dezember 2019

Essen. Rückblick Dezember.

Auch in diesem Monat haben wir viele bewährte und für gut empfundene Rezepte wiederholt. Ein großes Weihnachtsmenü haben wir nicht zubereitet, da wir in den Tagen danach auswärts verwöhnt werden.
In diesem Herbst bei uns sehr beliebt ist eine Sauce zu Pasta aus einem vorher im Ofen gebackenen Kürbis, mit Sahne und Gorgonzola bzw. einem Blauschimmelkäse. Darüber als Knusper trocken geröstete Kürbiskerne und einige Tropfen Kürbiskernöl.
Kurz bevor es keinen frischen Spinat mehr gab, konnten wir noch mal Conchiglioni mit Ricotta und Spinat machen und haben es drei Mal genossen.
Toastbrot war alle, das muss ich mir selbst backen. Ist gut gelungen.
Anschnitt und Geschmack super. Das reicht mir wieder eine Weile.
Zum Rostbraten hatten wir einen Pastinaken-Kartoffel-Stampf und die im Blog schon mehrfach gezeigten Ofenzwiebeln.

Freitag, 27. Dezember 2019

Ganz nah. Feiertagsspaziergang.

Marienberg und Main
Die schöne Wintersonne lud zu einem Spaziergang am Feiertag ein. Wohin? Zum Main natürlich.
Steinburg Heizkraftwerk
Brückenpfeiler
Alte Mainbrücke
Steinburg
Marienberg

Mittwoch, 25. Dezember 2019

Weihnachtsgrüße und -blumen.

Allen meinen LeserInnen wünsche ich frohe Feiertage, dass es für sie Tage zum Genießen sind. Und vielleicht ein wenig Freude an meinen Weihnachtsblumen.

Montag, 23. Dezember 2019

Oper. Rigoletto.

Kurz vor den Feiertagen konnten wir eine wunderschöne Aufführung der Oper Rigoletto von Verdi in unserem Provinztheater genießen. Wir sind immer wieder positiv überrascht was für gute Aufführungen dieses Team zu Stande bringt, obwohl die Mittel fehlen. Aber die überwiegend jungen Leute gehen offenbar mit viel Engagement, Können und Enthusiasmus an die Inszenierungen.
Die Geschichte ist sehr tragisch, und der Fluch, der gleich zu Anfang ausgesprochen wird, legt sich bleiern über die ganze Geschichte, von Szene zu Szene schwerer werdend bis zum Ende, bei dem eine Unschuldige sich opfert und der eigentliche Schuft davon kommt.
Die Bühnentechnik wird - wie schon von diesem Theater gewohnt - sparsam aber gekonnt eingesetzt, die Sänger stimmlich sehr gut aufgestellt, ganz besonders Akoho Tsujii, die Gilda verkörpert. Ganz wunderbarer Sopran, sie meistert alle Höhen, egal ob laut oder auch ganz leise, anscheinend ohne Kraftanstrengung, eine wunderschöne Stimme.
Eine Aufführung, an die man sich noch lange mit Freude erinnern kann.

Mittwoch, 4. Dezember 2019

Auswärts. Innsbruck und der Inn.

Innufer
Zumindest für einige Stunden zeigte sich die Sonne, allerdings nur im Tal, die Berge blieben verdeckt. Aber die Häuser am Innufer strahlten in der Sonne.
Innufer
Innufer
Über die Altstadt lugt der Stadtturm.
Stadtturm Ottoburg
Auf der hinteren Brücke ist ein Waggon der Hungerburgbahn zu sehen, links den Berg hoch kann man die Trasse hoch zur Hungerburg (gelbes Gebäude) erkennen. Da waren wir am Tag zuvor.
innabwärts
Auf der Rückfahrt nach Hause ein kurzer Blick auf die Festung in Kufstein.
Festung
Der Inn bei Kufstein.
Inn
Frühere Blogposts über ein sonniges Innsbruck im Advent: