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Mittwoch, 4. Dezember 2019

Auswärts. Innsbruck und der Inn.

Innufer
Zumindest für einige Stunden zeigte sich die Sonne, allerdings nur im Tal, die Berge blieben verdeckt. Aber die Häuser am Innufer strahlten in der Sonne.
Innufer
Innufer
Über die Altstadt lugt der Stadtturm.
Stadtturm Ottoburg
Auf der hinteren Brücke ist ein Waggon der Hungerburgbahn zu sehen, links den Berg hoch kann man die Trasse hoch zur Hungerburg (gelbes Gebäude) erkennen. Da waren wir am Tag zuvor.
innabwärts
Auf der Rückfahrt nach Hause ein kurzer Blick auf die Festung in Kufstein.
Festung
Der Inn bei Kufstein.
Inn
Frühere Blogposts über ein sonniges Innsbruck im Advent:

Dienstag, 3. Dezember 2019

Auswärts. Innsbruck mit Aussicht.

Blick von der Hungerburg
Diesmal war das Wetter nicht ganz so strahlend wie bei den letzten Besuchen von Innsbruck im Advent (Links zu den entsprechenden Posts sind am Ende dieses Beitrags). Wir wollten Innsbruck aus der Halbhöhe betrachten. Dazu fuhren wir mit der Hungerburgbahn zum kleinen gelben Gebäude in der Bildmitte, halbhoch, der Hungerburg.
Blick zur Nordkette
Dort lag uns die Stadt zu Füßen, wie auch auf dem Panoramabild ganz oben.
Blick von der Hungerburg
Nicht ganz so hoch ist man auf den Dachterrassen im Haus der Musik über der Stadt.
Haus der Musik
Hofkirche, Hofburg, Stadtturm und die gespiegelte Jesuitenkirche von Terrasse Süd.
Blick vom Haus der Musik
Die Jesuitenkirche ohne Spiegel. Jesuitenkirche vom Haus der Musik
Hofburg und Südturm des Doms von Terrasse West.
Blick vom Haus der Musik
Die steinerne Tafel am Südturm des Doms erinnert an den Beginn der Landesvermessung in Tirol und stellt einen Bezug zur Kanareninsel El Hierro her. Das habe ich hier schon mal beschrieben.
Dom Südturm
Auf der Tafel steht folgender Text:
KOORDINATENURSPRUNG DER
K.K. KATASTRALVERMESSUNG FÜR TIROL UND VORARLBERG  1855-1861
Geographische Länge   29° 03'39.57" Östl.v. Ferro
Geographische Breite   47° 16'11.27"

Anlässlich der Erstellung des Östereichischen Grundkatasters gemäss dem Kaiserlichen Patent von 1817 wurde für die in Tirol und Vorarlberg durchgeführte Detailvermessung der Südliche Pfarrturm des Domes St. Jakob in Innsbruck als Koordinatenursprung gewählt.

Frühere Blogposts über ein sonniges Innsbruck im Advent:

Montag, 2. Dezember 2019

Auswärts. Innsbruck im Advent.

Jede Stadt hat auch im Advent ihren eigenen Stil. In Innsbruck wird der (ursprünglich barocke) Prachtboulevard auch entsprechend üppig beleuchtet.
Weihnachtsbeleuchtung
Weihnachtsbeleuchtung
In der (ursprünglich mittelalterlichen und entsprechend engen) Altstadt muss vor dem Goldenen Dachl Platz sein für einen sehr großen Weihnachtsbaum.
Weihnachtsmarkt
Über den Buden glitzert es.
Weihnachtsmarkt
In diesen Gastraum fallen gleich über 30 Hungrige und Durstige ein.
Gasthaus Anich

Sonntag, 24. Juni 2018

Montag, 3. Dezember 2007

Weihnachtstourismus

Städtereisen sind "in". Auch in der Vorweihnachtszeit. An den Adventswochenenden drängen sich z.B. jede Menge Italiener in den Gassen der Innsbrucker Altstadt, um deutsche Vorweihnachtsatmosphäre zu schnuppern. Italienisch ist dort die am meisten gesprochene Sprache. Aber es gibt nicht nur Italiener. Immer noch sieht man regelmäßig Gruppen von Japanern und inzwischen auch Chinesen. Zwei davon sah ich beim Verzehr eines schmalzgebackenen, mit Sauerkraut gefüllten "Kiachl". Mutig und nachahmenswert, fand ich.
Zur Freude der Hoteliers kommen nicht nur Tagesgäste, nein, es wird übernachtet. Die Hotels sind überwiegend ausgebucht. Und das zu dieser trüben und wenig einladenden Jahreszeit. Essen und trinken muss man auch, und so machen nicht nur die Buden gute Geschäfte, sondern auch die Cafes und Weinstuben sind voll.