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Freitag, 14. Oktober 2016

Ganz nah. Theaterbesichtigung.

Mainfrankentheater Stühle
"Das Mainfranken Theater Würzburg ist ein Dreispartenhaus und das größte Theater Würzburgs und Unterfrankens."*
Wir hatten Gelegenheit, bei einer Theaterführung einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
Hoch über der Bühne.
Mainfrankentheater Empore über der Bühne
Jeder Solist erhält für eine Rolle eine maßgefertigte Perücke. Die Haare werden in ein Netz geknüpft.
Mainfrankentheater Perücken in der Maske
Perücken und Masken.
Perücken
In der Malerwerkstatt stehen auch Kronleuchter aller Art bereit.
Theaterwerkstatt
Malerwerkstatt.
Mainfrankentheater Malerwerkstatt


*wikipedia

Sonntag, 6. September 2015

Auswärts. Die Oper in Riga.

Nationaloper
Wir waren auf unserer Reise durch die baltischen Staaten nun im zweiten Land angekommen, von Lettland sahen wir an einem intensiven Tag "nur" die Hauptstadt Riga. Wir begannen recht zeitig am Morgen und konnten die Nationaloper von innen besichtigen und auch die Bühne kurz betreten, bevor die Proben zur abendlichen Aufführung von "La Traviata" begannen.
Die Oper wurde zwischen 1860 und 1863 im neoklassizistischen Stil als Deutsches Theater erbaut. Seit 1919 beherbergt das Gebäude die Lettische Nationaloper. Ränge von der Bühne aus

Von der Präsidentenloge hat man eine Überblick über das Parkett und die Ränge, die Intendantenloge liegt gegenüber.
Oper Ränge und Parkett

Präsident und Intendant können bei der Lage der Logen gut von den Zuschauern gesehen werden, ihr Blick auf die Bühne ist etwas eingeschränkt.
Oper Blick auf die Bühne

Kronleuchter und Kuppel über dem Saal.
Leuchter im großen Saal
Wir konnten dann noch Einblick in die Probenarbeit von Ballett und Oper nehmen und wurden zum Abschluss mit zwei Arien und einem Gläschen Sekt verwöhnt.
Karte:
der dunkelrote Marker in der Mitte zeigt die Position von Riga.
Quelle: wikipedia

Donnerstag, 7. Juni 2012

Kunst

Kunst lautet der Titel eines Theaterstücks von Yasmina Reza. Drei Männer spielen es.
Marc hat für 200.000 Euro ein Bild gekauft, ein weißes Bild. Wirklich weiß, nur weiß. Marc ist von seinem Bild begeistert. Sein Freund Serge versucht ihm klarzumachen, dass das "weiße Scheiße" ist. Marc ist beleidigt.  Der gemeinsame Freund Yvan soll es richten und vermitteln. Eigentlich hat er mit seiner bevorstehenden Hochzeit ganz andere Sorgen. Auch er kann mit dem Bild ganz in weiß nichts anfangen, bleibt aber Marc gegenüber verbindlich. Das bringt wiederum Serge auf. Die Freundschaft der drei wird auf eine harte Probe gestellt. Die Dialoge drehen sich um spitzfindige Interpretationen des Gesagten und Nicht-Gesagten, bis die Freunde einen Ausweg finden, über den sie gemeinsam lachen können, ohne dass sich einer verletzt fühlt.


Samstag, 29. Mai 2010

Der Geizige - eine Pop-Revue

Es ist eine ungewöhnliche und sehr gut gemachte Inszenierung. Der Geizige, das Stück von Molière wurde 1668 in Paris uraufgeführt. Und schon Molière hat stark Anleihe bei einer Komödie des römischen Dichters Plautus genommen. Das Thema hat sich frisch gehalten.
Ganz frisch ist auch diese Inszenierung von Detlef Altenbeck. Die Geschichte und die Personen findet man bei Molière, leichte Anpassungen inklusive, auch die Kostüme und Perücken sind beeinflusst von der Barockzeit. Das Stück wird gespielt, und immer wieder werden Pop-Songs über Geld eingestreut, "Diamonds are forever" und "Money Money" sind wohl die Bekanntesten. Live begleitet von einer Band (JR & Friends) mit Gitarren, Saxophon, Bass, Keyboard und Schlagzeug, die gut drauf waren.
Der Geizige unterdrückt seine erwachsenen Kinder, hält sie sehr kurz und möchte alles bestimmen, speziell auch wen sie heiraten sollen. Beide haben dabei jedoch eigene Pläne. Auch der Geizige möchte noch einmal heiraten und hat sich die (heimliche) Braut des Sohnes gewählt. Der Konflikt ist vorprogrammiert. Da merkt er, dass die Geldkassette, die er im Garten vergraben hat, verschwunden ist. Der Wunsch, das Geld zurück zubekommen erhöht seine Kompromissbereitschaft, dennoch haben die anderen Figuren alle Hände voll zu tun, um ihn schlussendlich zur Vernunft zu bringen. Ein schönes Märchen über einen alten Mann und seine vor langer Zeit bei einem Schiffbruch verschwundenen Kinder, die er just am Ende des Stücks wieder findet, ist auch Teil der Geschichte. Daran merkt man, dass sie schon Jahrhunderte auf dem Buckel hat. Gespielt und gesungen wird jedoch heute, und das sehr gut. Herausragend fand ich jedoch, dass zwei Darsteller (Vivian Frey und Peter Fischbach) beim Song "Geld macht Glücklich" das ganze Theater mit seinem überwiegend gesetzten Publikum "über fünfzig" zum Mitmachen bringen, und dies ganz ohne Geld.

Montag, 15. Februar 2010

Im weissen Rössl


"Im weißen Rössl" ist eine bekannte Operette von Ralph Benatzky, uraufgeführt 1930. Fröhlich unbeschwert und mit vielen Schlagern aus der damaligen Zeit "aufgepeppt" passt sie gut in die Faschingszeit. Wir sahen sie in einer Aufführung des Mainfranken-Theaters in Würzburg.
Die Aufführung lief gut, versprühte viel Humor, und man weiß ja schon von Beginn an, dass es gut ausgehen wird. Die Inszenierung fand Gefallen, es war zum Glück mehr Folklore im Spiel als der übliche Nihilismus des Bühnenbilds, der uns Zuschauern so oft zugemutet wird. Es ist natürlich auch keine harte Kost, sondern nette Unterhaltung "at its best".

Sonntag, 20. Dezember 2009

Retro 09 - satirischer Rückblick

In Würzburg gibt es ein kleines Theater mit etwa 100 Plätzen, das Theater am Neunerplatz. Dort blicken Birgit Süß und Heike Mix zurück auf das Jahr 2009, durch die satirische Brille, versteht sich. Die beiden Ladies bestreiten den ganzen Abend allein, und sie machen es gut.
Bunt gemixt lassen sie die Ereignisse Revue passieren, von der Weltpolitik (Stichwort: Obama) bis zu den lokalen Würzburger Vorkommnissen (Stichwort: Hotelturm). Sie nehmen unser Verhalten auf die Schippe, vom letzten Schrei auf Parties bis zur Feuerzangenbowle am Würzburger Weihnachtsmarkt. Am besten hat mir die Szene im Altenheim gefallen, beide Damen mit Laptops, eine total versiert, eine Hackerin, wie sich später herausstellt, die andere mit stetem Vorbehalt dem Gerät gegenüber. "Wenn der abstürzt, dann dauert es immer so lange, bis er hochkommt." ist ihr Fazit. Doch die Frage nach dem Sinn eines Computer-Chats stellt sich schon, wenn man nebeneinander sitzt und auch direkt miteindander reden könnte. Heiter, abwechslungsreich und sehenswert.
Übrigens: ich war schon mal dort.

Sonntag, 20. Juli 2008

Wetterunbill

Waren Sie schon mal bei einer Freiluftaufführung? Theater unter freiem Himmel? Dann wissen Sie, im Vorfeld gelten andere Gesetze. Da kleidet man sich nicht, um gesehen zu werden und einen guten Eindruck zu machen, da muss es praktisch sein. Und wärmend, sofern das Wetter sich nicht von der besten Seite zeigt. Sitzkissen und Decken sind zu empfehlen, erstere halten warm bei Kälte und man schwitzt nicht so bei Hitze wie wenn man direkt auf Plastikstühlen sitzt. In Decken kann man sich alleine einrollen, oder zu zweit drunterschlüpfen, auch paarweise um die Schultern gelegt ist recht beliebt. Für die ganz große Wetterunbill, den Regen, hilft nur eines, das Regencape. Denn Schirme sind bei Regen auf Freiluftaufführungen nicht zielführend. Wenn alle einen Schirm aufspannen, dann läuft das Wasser von benachbarten Schirmen von vorne, von hinten und von beiden Seiten irgendwie über die Kleider, in den Sitz, auf die Schuhe. Und sehen tut man auch nichts mehr. So ein Regencape muß groß und breit sein, damit auch gewichtige Personen reinpassen, und damit noch genug Platz bleibt, um Taschen undn Zubehör drunter trocken zu verstauen. Ein Regencape unterstreicht die Figur nicht, alle sehen eher etwas unförmig aus.
Sieht man nun viele Menschen mit Regencapes kurz vor einer Freiluftaufführung herumspazieren, dann sind die Wetteraussichten schlecht. Und man tut gut daran, sich auch so ein Cape zu besorgen, so man keines hat. Es gibt sie auch in Einmalausführung sozusagen, kleingefaltet in Plastik eingeschweißt. Einmal geöffnet, wird man es nie wieder so klein zusammen bekommen. Ganzkörperkondom nennt es meine Freundin.
Nun stellen Sie sich vor, viele hundert Leute, alle mit einem Regencape bekleidet, mal in bunten Farben, mal aus durchsichtigem Plastik, laufen auf einem bestuhlten Platz herum und suchen ihren Sitzplatz. Lauter Michelin-Männchen und -Frauchen. Und dann sitzen sie schließlich alle da, mehr als Tausend, fast alle in Regencapes. Und alle hoffen, dass der nächste Guss erst in drei Stunden kommt. Das tut er jedoch nicht, sondern es regnet noch während der Vorstellung. Erst ein bisschen, dann mach der Regen wieder Pause. Dann fängt es noch stärker an, alle ducken sich unter ihren Kapuzen dicht an dicht, jeder trocken in seinem Cape. Dann wird die Vorstellung abgebrochen, weil es ganz stark regnet und es zu nass zum Weiterspielen ist. Und dann löst sich die Ansammlung der Regencape-Michelin-Männer und -Frauen nach und nach auf.
So war es gesten Abend in Schwäbisch Hall. Leider.

Sonntag, 25. Mai 2008

Und abends Gäste


Und abends Gäste, so heißt eine Komödie, die wir in der Komödie am Kurfürstendamm gesehen haben. Wir Zuschauer sehen nur die Küche, obwohl sich ein großer Teil der Handlung nicht dort abspielt, sondern er wird nur in der Küche berichtet und diskutiert.
Jacques und Martine haben Gäste eingeladen, einen berühmten TV-Moderator und dessen junge Ehefrau Charlotte, eine erfolgreiche Journalistin und Jugendfreundin von Martine. Und von Georges. Dieser wohnt seit mehreren Wochen bei Jacques und Martine, warum bleibt unklar. Er ist um einiges älter als Charlotte und es wird bald klar, dass die Trennung der beiden nicht von ihm ausging.
Die Gäste kommen erst mal eineinhalb Stunden zu spät, was Georges, den Hausfreund und nicht Jacques, den Hausherrn, völlig in Rage bringt. Noch später kommt Fred mit einer Freundin. "Sie ist eine Nutte" wird Fred im Lauf des Abends von seiner Freundin sagen. Den TV-Moderator und Freds Freundin bekommen wir Zuschauer nicht zu Gesicht, alle anderen tauchen in der Küche auf.
Der Abend zieht sich zuerst ziemlich zäh dahin, das Essen ist versalzen. Charlotte verabredet sich für später mit einem Liebhaber, was ihr Ex-Freund Georges mitbekommt. Fred braucht dringend Geld, da er am selben Abend noch eine große Summe zurückzahlen muss. Im Wohnzimmer beschließt man, nach dem Essen eine gepflegte Partie Poker zu spielen. Jacques schwant schon, dass das nicht gut gehen wird, und er sollte Recht behalten.
Charlotte kommt nicht weg zu ihrem Rendezvous, es ist kein Taxi zu bekommen, und ihr Liebhaber beendet daraufhin die Liaison. Am Telefon. Ihr Ehemann, der TV-Moderator, bändelt mit der Freundin von Fred an. Fred gewinnt 30.000 (Francs, Euro?) vom TV-Moderator, doch Jacques zwingt ihn, das Geld zurückzugeben. Fred macht das natürlich nur, weil er Geld von Jacques bekommt und der ihm außerdem seine Schulden erlässt.
Georges, der seit Wochen diese Wohnung nicht verlassen wollte, kann alles nicht mehr ertragen und zieht aus, erst Mal in ein Hotel. Der TV-Moderator und Freds Freundin sind gemeinsam weggefahren. Charlotte, die Ehefrau, ist noch da. Ehemann, Liebhaber und selbst der Ex-Freund Georges haben das Weite gesucht. Da sind auch noch Martine und Jacques, der doch immer für alle nur das Beste wollte. Alle außer den Skrupellosen (dazu zähle ich den TV-Moderator, Freds Freundin und Fred selbst) haben ihr Fett abbekommen an dem Abend, besonders jedoch die schöne, junge und erfolgreiche Charlotte.

Samstag, 19. Januar 2008

Comedian Harmonists


Veronika der Lenz ist da
Die Comedian Harmonists
Ihr Leben.
Ihr Traum.
Ihre Lieder.

So lautet der etwas sperrige Titel eines Theaterstücks von Gottfried Greifenhagen mit viel Musik. Wir hatten eine andere Inszenierung im Sommer 2005 in Schwäbisch Hall auf der großen Treppe gesehen und darüber berichtet. Es traf sich nun ganz zufällig, dass wir mal wieder in Berlin waren, und es hat sich gelohnt, diese Aufführung in der Komödie am Kurfürstendamm anzusehen, obwohl wir das Stück schon kannten. Das Stück ist übrigens frei erfunden, wie der Verlag mitteilt, und erzählt die Geschichte der Gruppe Comedian Harmonists.
Ein Musiker (Harry) wollte in Berlin 1927 ein Gesangsquartett gründen, als Vorbild hatte er die amerikanische Gruppe Die Revelers im Sinn. Er fand schließlich einen geeigneten Mitstreiter (Robert) und über diesen drei weitere (Erich, Ari und Roman). Nach einigen Wochen mit intensiven Proben und geringen Fortschritten nahmen sie noch einen Klavierspieler in die Gruppe auf (Erwin). Weitere monatelange Proben waren erforderlich, um den Sound zu entwickeln. Mehrere Stimmen, nicht unterscheidbar, ein Klang. Schließlich ein erstes erfolgreiches Engagement, das sich dann schnell zu einem Riesenerfolg ausweitete. Auf Grund der teilweise fast hysterischen Publikumsreaktionen werden heute die Comedian Harmonists als erste Boygroup Deutschlands bezeichnet.
Lange konnten sie den Erfolg nicht auskosten, die Nationalsozialisten behinderten sie wegen der drei jüdischen Mitglieder (Harry, Roman und Erich), ab 1934 hatten sie Auftrittsverbot in Deutschland. Sie tourten anschießend noch erfolgreich im Ausland, konnten jedoch nicht Fuß fassen, einige wollten nach Deutschland zurück. Die Trennung erfolgte im Streit, die drei Juden verließen 1935 Deutschland.
Die Aufführung hat mir sehr gut gefallen, vor allem das musikalische Zusammenspiel. Herausragend war Horst Maria Merz als Pianist Erwin, am Klavier ein richtiger Tausendsassa.
Und alles ist live, jeden Abend.

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Kein Kuss für Oma

SenTheater2007
Einmal im Jahr produziert das Seniorentheater "5te Jahreszeit" ein neues Stück, jedes Mal eine Eigenentwicklung, die über das Jahr aus Improvisationen entsteht. Diesmal heißt das Stück "Kein Kuss für Oma" und handelt von den allbekannten Problemen des Altwerdens. Das Besondere in diesem Jahr ist die Mitwirkung von sechs Jungen und Mädchen, die unter demselben Dach ihre Theatergruppe haben. Jung und alt haben sich diesmal mit Erfolg zusammengetan.
Es ist ein ganz respektables Stück geworden, das in 70 Minuten gespielt wird. Auf einem Markt- oder Spielplatz treffen sich eher zufällig die Bewohner eines nahen Altenheims und der umliegenden Wohnungen, darunter die Kinder. In schnell wechselnden Szenen werden verschiedene Menschentypen und ihre Probleme dargestellt, und kaum ein Klischee wird ausgelassen. Zum Glück bleibt der Humor nicht auf der Strecke, und bald schon wird nach jeder Szene applaudiert.
Da gibt es die strenge Altenpflegerin Gisela, die niemals Zeit hat, das immer noch verliebte Paar Lisl und Gustl, an denen wir beobachten, wie er sie manipuliert. Sie weiss und merkt es, und lässt es doch geschehen. Dann die ehemalige Lehrerin Marie (auf dem A betont: Mári) mit ihrem eingebildeten Hund Fifi. In dem Altenheim darf man keine Tiere halten, klar. Dann Frau Schulz, die sich unendlich allein fühlt und es auch ist, obwohl sie fünf Kinder hat. Aber sie kann ihre Tochter Elise auch ordentlich triezen mit der Tatsache, dass diese wie ihre Geschwister kinderlos ist. Das tut Elise richtig weh, und sie hat kein Mittel dagegen. Sehr eindrucksvoll die vier Damen einer WG (Wohngemeinschaft), davon drei so richtige Beißzangen (das schwäbische Lexikon sagt dafür "böse Frau" als hochdeutschen Ausdruck), die bevorzugt die arme Vierte als ihr Opfer sehen, an dem sie ihre Bosheiten auslassen. Die Berlinerin Frau Breuer, die sich für einen Heimplatz bewirbt und Carlos Gómez, der Kreuzworträtselfan spanischer Herkunft runden die Charaktere der Erwachsenen ab.
Auch bei den Kindern sieht man Bekanntes. Zwei die immer zusammen rumhängen, ein Mädchen, das nicht mitspielen darf, der Junge, der sich alle Sonderwünsche von den Großeltern finanzieren lässt. Und dann Nevin, der keine Großeltern hat und sich eine Oma sucht.
Es ist unterhaltsam gemacht, trotz der ernsten Themen, mit grotesken Übertreibungen. Ohne die wäre das Stück auf Grund der Problemthemen viel zu traurig. Denn leider sind die vielen Klischees, die bemüht werden, viel zu oft Wirklichkeit.