Montag, 17. August 2026
Ganz nah. Ich war im Dalle.
Freitag, 13. März 2026
#12von12. März 2026.
Unter der Festung Marienberg steht die erste Kirche der Tour, auch die älteste Kirche im Stadtgebiet, St. Burkard, benannt nach dem ersten Bischof in Würzburg.
Die zweite Station war die Deutschhauskirche, eine Kirche, die ursprünglich zur Niederlassung des Deutschen Ordens gehörte, heute ist sie ein evangelisches Gotteshaus.
Es ging weiter auf der anderen Mainseite, dazu geht man über die Alte Mainbrücke und genießt die Aussicht.
Dritte Station war die Marienkapelle am Marktplatz.
Wir beschlossen die Führung im Dom, der zwar im Bau romanischen Ursprungs ist, aber in der Ausstattung viele gotische Skulpturen und Grabdenkmäler besitzt.
Mittwoch, 16. April 2025
Ganz nah. Kirschblüte.
Ein Traum von rosa Blüten.
Dienstag, 21. Januar 2025
Ganz nah. Spaziergänge im Januar.
Ganz zentral natürlich die Alte Mainbrücke mit den Brückenheiligen und den Türmen vom Rathaus und vom Dom.
Fast wie frisch geputzt strahlt die Marienkapelle am Marktplatz.
Das Südportal der Marienkapelle, rechts und links oben die etwas überlebensgroßen Riemenschneider-Skulpturen von Adam und Eva. Das hier sind Kopien, die Originale sind im Museum für Franken zu sehen.
Ein wenig Main-aufwärts kann man direkt am Fluss spazieren, durch die Büsche lugt das Käppele hervor.
Alles ist noch sehr winterlich, keine Ahnung von Frühling. Es ist Januar (seufz).
Sonntag, 24. November 2024
Ganz nah. November mit Märzwetter.
Die Häuser am Mainkai leuchten in der Novembersonne.
Die Ausflugsschiffe haben Winterruhe, der Fischkutter überwintert woanders.
Wasservögel putzen sich in der Sonne.
Die Brücke ist schon gut gefüllt, und bereits am frühen Nachmittag wird dem Brückenschoppen zugesprochen.
Man könnte wirklich meinen, es sei schon wieder Frühling.
Freitag, 18. Oktober 2024
Ganz nah. Das Käppele.
Schaut man sich am Main im Würzburger Zentrum das Panorama an, ragt hoch oben die Festung Marienberg, und auf der gleichen Höhe, ein Stückchen Main-aufwärts, sieht man zwei barocke Türme in weiß und gelb. Das ist das Käppele und seine prominente Lage.
Wir waren dort schon ewig nicht mehr, es ist nicht so bequem zu erreichen. Aber ist man einmal oben, hat man einen schönen Blick auf die Würzburger Innenstadt.
Die letzten Stationen des Kreuzwegs, der steil von unten hinauf führt.
Das Käppele besteht aus zwei Kirchenräumen, zum einen die Wallfahrtskirche, die 1748-1752 nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut wurde, zum anderen die Gnadenkapelle, die 1778-1782 einen wesentlich kleineren Vorgängerbau aus der Mitte des 17. Jahrhunderts ersetzte.
Der Blick zum Altar der Wallfahrtskirche, ein Zentralbau, gekrönt von einer Kuppel.
Übergang von der Wallfahrtskirche zur Gnadenkapelle (links).
Die Gnadenkapelle.
Wir erfuhren Interessantes, u.a. dass alle Bauten über die Jahrhunderte hinweg mit Spenden aus der Bevölkerung finanziert wurden, hier haben weder ein (Fürst-)Bischof noch ein Kloster gebaut. Das Käppele ist damit in Würzburg nicht das einzige Gebäude, das aus privater Initiative und mit privatem Geld entstand.
Das Käppele in Wikipedia [klick]
Das Käppele im Würzburg-Wiki [klick]
Nun folgt noch ein Werbeblock:
Vor kurzem ist ein umfassendes Buch über das Würzburger Käppele erschienen, hier der Klappentext:
Die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung und Schmerzhafte Muttergottes auf dem Nikolausberg, im Volksmund Käppele genannt, gehört zu den bedeutendsten religiösen Stätten im Frankenland. Zugleich bilden die Wallfahrtskirche aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, der großartige Stationsweg und die 1778/92 errichtete Gnadenkapelle ein wertvolles Gesamtensemble aus Architektur, Malerei und Plastik.
Das Würzburger Käppele
Wallfahrt - Architektur - Kunst
552 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen
15,3 x 22,6 cm. Gebunden
€ 44,90 (D) / € 51,30 (A)
ISBN 978-3-429-05990-3
Sonntag, 14. April 2024
Ganz nah. Kirschblüte, verpasst.
Sonntag, 5. November 2023
Ganz nah. Frankoniabrunnen.
Der Brunnen war ein Geschenk von Bürgern aus Unterfranken zum 70. Geburtstag des Prinzregenten Luitpold, der 1821 in Würzburg geboren war, und steht seit 1894 vor der Residenz. Über der Brunnenschale Bronzefiguren, die Walter von der Vogelwiese, Matthias Grünewald und Tilman Riemenschneider zeigen.
Ich war sehr erstaunt, als ich nach der Renovierung, noch durch den Bauzaun hindurch die Figuren ansah und feststellte, dass sie aus Bronze sind. Bis dahin hatte ich gedacht, sie wären aus Stein, wie die Brunnenschale auch. Das extrem kalkhaltige Würzburger Wasser hat sie über die Jahre hinweg mit einer Kalkschicht überzogen. Das folgende Foto entstand vor der Renovierung, da kann man vergleichen.
Freitag, 22. September 2023
Ganz nah. Sigismundkapelle in Oberwittighausen.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Kapelle zerstört, das Mauerwerk blieb jedoch bis zur Höhe von etwa zwei Meter größtenteils erhalten. Im 19. Jahrhundert wurde die Kapelle wieder aufgebaut und neu geweiht. Das Portal wurde recht willkürlich wieder zusammengesetzt, da steht manches Kopf.
Im Innern wurden nachträglich Stützpfeiler für den Dachreiter eingesetzt. Mit den Seilen werden die Glocken geläutet, wir durften auch mal läuten.
Das Glasfenster über dem Eingang stammt aus den 1960-er Jahren.
Wie im Blog, das inzwischen längst ein persönliches Archiv geworden ist, nachzulesen ist, waren wir schon mal hier, der Bericht mit Fotos in Frühlingsatmosphäre findet sich hier [Klick].








