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Dienstag, 4. Dezember 2018

Auswärts. Wien - Naschmarkt.

An diesem Tag war es wenigstens von oben trocken, so dass wir dem Naschmarkt einen Besuch abstatten konnten. Das Angebot ist recht vielseitig, es gibt nicht nur Essbares zum Kauf oder zum Verzehr, man kann sich auch einkleiden.
Naschmarkt
Lebensmittel aus der ganzen Welt.
Naschmarkt
Naschmarkt
So bunte Oliven kannte ich bislang noch nicht.
Naschmarkt
Gefüllt.
Naschmarkt
Geleefrüchte.
Naschmarkt
Essen kann man drinnen und draussen.
Naschmarkt
Auch Austern und Meeresfrüchte.
Naschmarkt
Am Dönerstand stehen sie schon am Vormittag Schlange.
Naschmarkt
Ein(e) HutmacherIn lässt sich bei der Arbeit zusehen, war jedoch nicht anwesend.
Naschmarkt
Da kann die Kälte kommen.
Naschmarkt

Montag, 3. Dezember 2018

Auswärts. Wien - Kunsthistorisches Museum.

KHM
Wir waren wegen der Bruegel-Ausstellung im Kunsthistorischen Museum, die großen Andrang hat, weshalb man sich Tage vorher Karten im Internet besorgen muss und dann ein Zeitfenster von 20 Minuten hat, in dem man die Ausstellung betreten muss. Drin bleiben kann man beliebig, doch es ist trotz der Reglementierung so voll, dass es allein wegen der vielen Leute sehr anstrengend und nicht besonders angenehm ist. Das hat natürlich nichts mit den gezeigten Bildern zu tun.
KHM
Doch das Gebäude selbst ist durchaus sehenswert, hier Fotos aus dem Eingangsbereich.
KHM
KHM Da wir noch etwas Zeit hatten, bis unser Zeitfenster dran war, sahen wir uns in der Gemäldegalerie im ersten Stock um. Saal folgt auf Saal.
KHM
Und endlich mal ausreichend Sitzgelegenheiten in einem Museum.
KHM
Nach der Bruegel-Ausstellung wurde man natürlich durch den Museums-Shop geleitet. Viel Ware, viel Andrang.
KHM Shop
Viele Angebote, bis zu Kissen und Bären, bedruckt mit Ausschnitten aus den Gemälden.
KHM Shop

Sonntag, 2. Dezember 2018

Auswärts. Wien - Karlskirche.

Karlskirche
Die Karlskirche wurde ab 1715 erbaut, sie ist mit 80 mal 60 Metern sehr groß. Der Haupteingang wird flankiert von zwei Säulen nach dem Vorbild der Trajanssäule in Rom.
Karlskirche
Die Säulen sind mit spiralförmigen Reliefs verziert, die Szenen aus dem Leben des Namenspatrons Karl Borromäus zeigen.
Karlskirche
Oben auf den Säulen vergoldete Adler.
Karlskirche
Im Innern verblüffen zwei Installationen, zum einen ein Aufzug, mit dem man eine Plattform in 32 Meter Höhe erreicht, von der man das Innere der Kuppel aus der Nähe sehen kann, zum anderen zwei Ballons, die im Kirchenraum schweben.
Karlskirche
Die Ballons sind ein Werk des Künstlers Tomás Saraceno und Teil eines Projekts namens Aerocene, das sich mit schwebenden sphärischen Skulpturen befasst. Die Ballons in der Karlskirche sind zur Hälfte verspiegelt, zur Hälfte durchsichtig, was immer neue und überraschende An- und Aussichten des Kirchenraums hervorbringt.
Karlskirche
Karlskirche
Karlskirche
Karlskirche
Kunst- und -historische Angaben aus wikipedia, Angaben zu den Ballons aus dem Prospekt "Karlskirche Contemporary Art".
Webseite der Aerocene Foundation

Samstag, 1. Dezember 2018

Auswärts. Wien - Volksoper.

Die Volksoper wurde 1898 von einem Verein (laut Tafel im Theater waren es zweitausend Bürger) anlässlich des 50. Thronjubiläums von Kaiser Franz-Josef erbaut. Entsprechend ist die Ausstattung auch nicht ganz so üppig, wie wir sie von ehemals fürstlichen Opernhäusern kennen.
Volksoper
Dennoch gibt es mehrere Ränge und viele Logen, über 1200 Zuschauer finden Platz.
Volksoper
Auf dem eisernen Vorhang kann man die Jahreszahlen 1848 (links) und 1898 (rechts) erkennen, die Jahre der Thronbesteigung und des 50-jährigen Jubiläums.
Volksoper
So ein bisschen Jugendstil aus der Jahrhundertwende.
Volksoper
Wir hatten dort einen sehr vergnüglichen Abend mit Zar und Zimmermann von Albert Lortzing.

Quelle für (kunst)historische Angaben: wikipedia

Freitag, 30. November 2018

Auswärts. Wien - Stephansdom.

Er ist im Zentrum Wiens und gilt als Wahrzeichen der Stadt, der Stephansdom, eine dreischiffige gotische Kirche.
Stephansdom
Stephansdom
Im linken Seitenschiff der Altar mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Jungfrau Maria.
Stephansdom
Die Kanzel aus Sandstein.

Stephansdom 
Quelle für kunsthistorische Angaben: wikipedia

Donnerstag, 29. November 2018

Auswärts. Wien bei Schnee und Regen.

Vom Wetter her war das Timing für unseren Wien-Besuch nicht gut. So schön der Aufenthalt insgesamt war, das Wetter hat nicht dazu beigetragen. Es gab Schnee, Schneeregen, Regen. Das Beste am Wetter war noch: trocken, aber keine Sonne. Also: hübsch sind die Fotos nicht, aber sie können bzw. sollen einfach einen Eindruck vermitteln.
Dieser Beitrag enthält #Werbung (unbezahlt und ohne Auftrag), denn es sind Werbeträger und Firmen- oder Markennamen zu sehen.
Das ist mein Symbolbild fürs Wetter, Schnee am Maria-Theresia-Platz, links das Naturhistorische Museum, Maria Theresia rechts auf dem Denkmal, sitzend.
NHM
Gegenüber liegt das Museumsquartier mit vielen Museen, auch dem mumok (Museum Moderner Kunst).
mumok
Überall in der Stadt sind schon die Weihnachtsmarktbuden aufgebaut und die Weihnachtsbeleuchtung montiert. Auch da waren wir eine Woche zu spät dran. (Wer mich kennt weiß, dass ich den Weihnachtskommerz hasse, ohne wäre mir alles lieber)
am Stephansdom
Gegenüber vom Stephandsdom wird noch montiert.
am Stephansdom
Das fand ich erschütternd. #Werbung Die Kirche vermietet offensichtlich ihre üppig vorhandenen Außenflächen zur Werbung für Luxusprodukte.
Stephansdom
Auch das Langhaus des Stephansdoms bietet außen eine große Werbefläche.
Stephansdom
Die Turmspitze des Stephansdoms in den Wolken, so tief hängen sie.
Stephansdom im Nebel
Auf der anderen Seite des Naschmarkts ein Jugendstilgebäude.
Jugendstil