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Freitag, 24. Februar 2017

Vor 5 Jahren. Teneriffa.

Die dritte Woche unserer Kanarenreise vor 5 Jahren sollte uns auf die uns bestens bekannte Insel Teneriffa führen, hier wollten wir Erinnerungen auffrischen. Das Wetter spielte weiterhin nicht mit, und die andauernde Kälte machte uns mehr und mehr zu schaffen. Immerhin hatten wir zwei tagsüber sonnige Tage, und die nutzten wir für Ausflüge. Der erste ging ans nordöstliche Ende der Insel.
Punta de Teno
Punta de Teno
Rund um Buenavista gibt es noch reichlich Bananenplantagen.
Buenavista
Weitere Fotos in Land's End Teneriffa.
Der zweite Ausflug führte uns hoch in die Berge, in die Kraterlandschaft um den Teide, Spaniens höchsten Berg mit 3616 Meter.
Teide
Teide
Canadas
Canadas
Weitere Fotos in Canadas del Teide.
Manchmal kam tatsächlich die Sonne durch, doch der kalte Wind blieb. Deshalb war der Strand auch so leer.
Playa Jardin
Meist hingen jedoch die Wolken über der Küste.
Puerto Leuchtturm
An unserem Abreisetag war das Wetter äußerst vielversprechend, aber da war es auch schon egal. Wir flogen heim nach Deutschland und freuten uns über angenehm geheizte Wohnungen und Bäder.
Aussicht vom Hotel
Seit diesem wettermäßig völlig missglückten Urlaub haben wir die "glücklichen Inseln" nicht mehr betreten.

Dienstag, 21. Februar 2012

Puerto am Dienstag

Gestern war das Wetter wieder recht gemischt. Gleich am Morgen Regen, dann gelegentlich Sonne, nachmittags und abends kalter Wind. Heute strahlt die Sonne über Puerto, wie das Bild zeigt.

Montag, 20. Februar 2012

Teideblick

Wir sind wieder umgezogen, nun sind wir an der letzten Station dieser Reise angekommen, in Puerto de la Cruz. Der Teide hatte sich den ganzen Tag bedeckt gehalten, aber am Nachmittag ließ er die Zurückhaltung sein und präsentierte sich wie auf dem Bild festgehalten.
In unserem Hotel gibt es zwar WLAN, aber es ist so langsam, dass an halbwegs vernünftiges Arbeiten nicht zu denken ist. Veröffentlichungen können ab sofort nur noch unregelmäßig erfolgen.

Sonntag, 19. Februar 2012

Cañadas del Teide

Wir waren schon viele Jahre nicht mehr auf den Cañadas del Teide, der Kraterlandschaft auf über 2000 Meter Höhe, von der aus der Teide dann noch mal über 1600 Meter ansteigt. Er ist der höchste Berg Spaniens mit 3616 Meter Höhe, und steigt auf diese Höhe direkt aus dem Meer.
Da unser Ausgangspunkt schon weit im Westen lag, haben wir den Aufstieg über die Westseite gewählt, was für uns eine Umkehrung der üblichen Route bedeutet.
Hier haben wir den Berg zum ersten Mal gesehen, schön das frische Grün relativ neu gepflanzter Kiefern.

Los Roquillos, berühmter Felsengarten.

Der Teide nun in seiner ganzen Größe.

Weite Flächen sind fast weiß und körnig wie grober Sand.

Das ist Puerto de la Cruz von oben aus ca. 1500 Meter Höhe, dorthin ziehen wir morgen um. Ob es dort wieder so einen guten Zugang zum Internet für uns geben wird, ist noch nicht klar. Daher bitte ich um Nachsicht, wenn die Veröffentlichungen hier mal pausieren.

Samstag, 18. Februar 2012

Land's End Teneriffa

Natürlich heißt es auf Teneriffa nicht "Lands End", sondern Punta de Teno, Tenospitze, nach dem Tenogebirge, das sich wie ein Riegel in das zuvor schon recht flache Land im Nordwesten schiebt. So muss man mit dem Auto nochmals hoch hinaus, auf eine Steinschlag-gefährdete Strecke, immer an der Wand lang, und durch einen unbeleuchteten Tunnel, bis es dann wieder flach wird.
An der Nordwestseite der Insel. Drei Inseln liegen noch weiter westlich, La Palma, La Gomera und El Hierro. Dann kommt lange nichts, und dann Amerika.
Hier sieht man bei der Anfahrt den Leuchtturm und in der Ferne die Insel La Gomera. Wer es nicht sieht, unterhalb der Wolken.

Das Teno-Gebirge ragt nochmals hoch hinaus, bevor die Insel endet.

Blick die Westküste Richtung Süden, nach Los Gigantes.

Und hier das letzte Land auf Teneriffa, im Hintergrund La Gomera.

Heute kann ich mich zum Wetter sehr positiv äußern. Es war sonnig und dadurch konnte man ein wenig Wärme tanken. Weiter so!

Donnerstag, 12. November 2009

Heimreise

Auch Dienstag und Mittwoch früh hat es in Puerto immer wieder geregnet. Ein Schauer, dann ein wenig Sonne, es wurde schon wieder schwül, dann wieder ein Schauer. Der Regen, mal ganz sanft, mal durchaus heftig.

Wir haben die Heimreise angetreten, das erste Stück mit diesem hervorragenden Verkehrsmittel. Sowohl die Fahrt mit dem Linienbus als auch der Rückflug verliefen problemlos und alle waren überpünktlich.
Nun sind wir wieder im regennassen und ziemlich trüben Novemberdeutschland angekommen.

Montag, 9. November 2009

Regen

Es ist unglaublich. Es regnet in Puerto de la Cruz. Und nicht nur ein Mal heute. Immer wieder. Und das Anfang November, nicht im Januar. Was ist das nur für ein Wetter?

Sonntag, 8. November 2009

Wieder Puerto de la Cruz

Puerto2

Wenn man schon oft an einem Ort war, ist eine Rückkehr dorthin immer ein bisschen wie nach Hause kommen. So ging es uns nun mit Puerto de la Cruz auf Teneriffa. Zwar ist der letzte Aufenthalt schon fast wieder drei Jahre her, aber man kommt zu guten alten Bekannten zurück. Einiges hat sich auch verändert, z.B. wissen wir nun nicht, wo wir hier den exzellenten iberischen Schinken bekommen können. Dort wo wir ihn bisher gegessen hatten, ist nun geschlossen, leider leider, denn dieser Laden war eine Institution. Und man konnte fast immer etwas bekommen, von morgens an über Mittag, zum Abendessen und später auch noch. Auch der Internetladen, in dem wir vor drei Jahren fleißig gearbeitet haben, existiert nicht mehr.

Puerto

Aber sonst ist Puerto de la Cruz wie es immer war, ein betriebsamer Touristenort an der Küste eines wunderschönen Tals gelegen. Nur die Bebauung, die ist richtig hässlich.
Und diese Anlaufstellen sind nach wie vor in Betrieb, und es empfiehlt sich hinzugehen.

Mittwoch, 14. Februar 2007

Wieder in Deutschland

Nach vier Wochen auf der schönen Insel Teneriffa sind wir wieder zu Hause gelandet, alles lief prima, was nicht immer ganz selbstverständlich ist. Wir haben gearbeitet, nicht ganz so viel wie zu Hause, doch jeden Arbeitstag. Das Wetter war fast immer schön, nur am Wochenende ließ es meist zu wünschen übrig. Wenn ich nun zurück denke, sehe ich vor meinem geistigen Auge fast immer diesen Strand, und zur Erinnerung an kanarisches Winterwetter ist dies ein Bild nach dem Regen.

Sturm_1

Mittwoch, 31. Januar 2007

Telefongeflüster

Heute ist der 19. Arbeitstag, an dem wir unseren Arbeitsplatz an einem kleinen Tisch, vor zwei Telefonkabinen in einem Internetcafe aufgeschlagen haben. Und ob man will oder nicht, man hört so einiges mit, wenn telefoniert wird. Das ist unvermeidlich.
Telefoniert wird in vielen Sprachen, neben Deutsch hört man häufig Englisch, selten Spanisch, noch seltener Französisch. Skandinavier kaum, aber eine junge Frau aus dem Osten kommt täglich, für uns spricht sie Russisch (oder eben eine andere slawische Sprache).
Manches hätte man auch besser nicht gehört, so z.B. die routiniert vorgebrachten Ausreden, warum man nicht bezahlen konnte, aber in 3 Tagen ganz bestimmt Geld kommt, ganz sicher! Das war immer die gleiche Person, an mehreren Tagen, bei mehreren Anrufen.
Oder den, der für einen Bekannten, der "sich zur Zeit in der Justizvollzugsanstalt befindet" etwas überweisen musste.
Auch viele Liebesschwüre hätte ich gerne nicht gehört. Auch nicht die junge Frau, die es geschafft hat, in einem zwanzigminütigen Gespräch in jedem Halbsatz mindestens ein "Schatzi!" (mit Fistelstimme) hinzuzufügen.
Meist wird gefragt, wie das Wetter ist, und vom Wetter berichtet, so wie ich es in diesem Blog ja auch häufig mache. Oder zum Geburtstag gratuliert. Oder jemand zu Hause beauftragt, die Heizung am Rückflugtag hochzustellen, damit es warm ist, wenn man zu Hause ankommt.
Besonders erwähnenswert ist mir nun noch der Mensch mit fränkischem Akzent, der buchstabiert hat "d wie Deodor, weiches d halt".

Anlaufstellen

Reisender, kommst du nach Puerto de la Cruz auf Teneriffa, kann ich dir nur empfehlen, die beiden Lokale ganz in der Nähe des Fischerhafens aufzusuchen.

Kneipe_4

Hier gibt es tagsüber leckere Tapas, jeden Tag wieder frisch zubereitet. Und bei gutem Wetter kann man das Treiben am Hafen wie aus einer Loge betrachten

Kneipe_2

In dem gekachelten Raum ist der Lärm meist unerträglich, es hallt ganz unglaublich.

Kneipe_3

In dieser Bar gibt es nichts zu essen, aber die Getränkeauswahl ist beachtlich, von erstklassigem Kaffee bis zu harten alkoholischen Getränken. Auch mehrere Biersorten gibt es frisch vom Fass.

Montag, 29. Januar 2007

Wait to be seated

Eigentlich hatten wir die Absicht gehabt, uns Santa Cruz anzusehen. Als wir dort ankamen, war nicht daran zu denken, so regnete und stürmte es. Ein Schirm war ganz überflüssig, den hätte man nicht halten können. Vom Busbahnhof aus konnte man einen schnellen Blick auf das neue Auditorium werfen.

Auditorium

Direkt gegenüber befindet sich eine Filiale von Spaniens größtem Kaufhaus, El Corte Inglés. Wir wollten dort auf Wetterbesserung warten. Ganz oben im Kaufhaus ist ein Restaurant, darunter eine Cafeteria. Es war noch spanische Mittagessenszeit, die Cafeteria voll. Man konnte nicht einfach reingehen, sondern wir mussten uns am Eingang anstellen und warten. Wir wollten schon wieder gehen und später wiederkommen. Aber es ging flott. Wir konnten beobachten, wie die Zuteilung von freigewordenen Tischen schnell und professionell geregelt wurde, allerdings auch mit großem Personalaufwand. Wie in vielen spanischen Restaurants gibt es eine ganz klare Hierarchie des Bedienungspersonals. Abräumen des Geschirrs und Tisch abwischen, Essen bringen, Bestellung aufnehmen und Getränke bringen und später kassieren, jede dieser Aufgaben wird von einer anderen Person ausgeführt. Man sollte nicht versuchen, diese Aufgabenteilung zu durchbrechen und z.B. bei der Kellnerin, die das Essen bringt, etwas zu bestellen. Das geht schief. Wir verbrachten eine angenehme Stunde dort, wurden gut versorgt, obwohl es so voll war, konnten Spanier beim Essen und beim Begutachten der Einkäufe beobachten, es war recht unterhaltsam. Nur das Wetter hatte sich noch nicht gebessert, als wir fertig waren.

Sturm

Freitag Abend hatte es nur geregnet, Landregen. Am Samstag kam nach und nach Wind auf. Das Meer wurde von Stunde zu Stunde aufgewühlter, die Schaumkronen nahmen zu.

Sturm_4

Wir wollten nach Santa Cruz. Auf der Fahr dorthin sahen wir vom Autobus aus einen ganz intensiven Regenbogen, manchmal sogar doppelt, das Besondere daran war, dass sich der Regenbogen unter uns befand, zwischen der Steilküste und dem Meer.

Regenbogen

Später dann stürmte und regnete es gleichzeitig. Wir haben am Abend das Hotel nicht mehr verlassen, es war einfach zu ungemütlich draußen.

Freitag, 26. Januar 2007

Wieder schön

Der Regen hat nicht lange angehalten, schon gestern Nachmittag war es wieder schön. Typisch kanarisches Wetter, Sonne, Wolken, vor allem am Teide und landeinwärts, angenehme 20°C. Der Wetterbericht für heute war nicht gut, umso besser das Wetter. Ich bin eben mal aus dem Büro gegangen, um einen Kaffee zu trinken, und sah folgendes Bild:

Plaza_1

Die Touristen halten sich derweil hier auf:

Plaza_2

Donnerstag, 25. Januar 2007

Regen

Leute zu Hause, die ihr auch gerne schöneres Wetter hättet, ihr könnt euch freuen. Heute regnet es hier, und auch für die nächsten Tage ist sehr wechselhaftes Wetter angesagt. Kurz nach 8 Uhr heute früh stürmte es heftig, und nun regnet es. Wir haben schlechtes Wetter. Wie sagen die Einheimischen dazu: "es ist gut für die Kartoffeln".

Montag, 22. Januar 2007

Schönes Wochenende

Über dieses Wochenende können wir nur positives berichten, vor allem das Wetter war wunderschön. Kein Wölkchen am Himmel, dazu angenehme Temperaturen, nicht zu heiß, besser kann es fast nicht sein. Nicht nur uns zog es zum Wasser.

Strand_03

Als Nachwirkung des großen Sturms (Kyrill) über dem Nordatlantik rollten auch hier ungewöhnlich hohe Wellen an den Strand.

Strand_02

Die Anlage mit subtropischen Pflanzen bietet immer wieder viel zu sehen.

Blumen_02

Kaktus_1

Blumen_01

Arbeit auf Stelzen

Mit den Touristen versuchen viele Geld zu verdienen. Das geht weit über Hotels, Restaurants, Taxis, und Andenkenläden hinaus. Diese junge englische Familie geht auf Stelzen durch die Fußgängerzone, hält an den Außentischen der Lokale an und spielt zwei Lieder. Nichts besonderes, und nicht besonders gut.

Stelzen_1

Der Junge, schätzungsweise 8-10 Jahre alt, kassiert. Das klappt gut. Es ist schwer, einem netten kleinen lockenköpfigen Jungen, der wie Charlie Chaplin kostümiert ist und schon so gut balancieren kann, etwas abzuschlagen.

Stelzen_2

Ich will nicht über Kinderarbeit und Schulpflicht reden, aber das Problem existiert nicht nur in unterentwickelten Ländern. Wir haben die drei abends nach der Arbeit und ohne Stelzen gesehen, und gerade der Junge war ganz schön fertig.

Samstag, 20. Januar 2007

Zwischenmahlzeit

Die Arbeitstage beginnen wir mit einem guten und reichhaltigen Frühstück im Hotel. Nach zwei bis drei Stunden ist Zeit für eine kleine Erfrischung. Der Orangensaft wird nur bei Erkältung bestellt, Standard ist Kaffee.

Mittagessen

Nach der Arbeit, etwa um 16:30 Uhr, gibt es ein Häppchen, so genannte Tapas. Bei den Tellern im Bild handelt es sich um Untertassen, sie sehen im Bild viel größer aus als sie in Wirklichkeit sind.

Zwischenmahlzeit

Auch andere genießen dann den Feierabend, haben direkt am Strand einen Tisch aufgebaut und spielen Karten. Platz für die Spieler und für Kiebitze, einschließlich Hund.

Spieler

Freitag, 19. Januar 2007

Musik, Musik, Musik

Casa Golosina
Wir sind durch Zufall dort gelandet, weil wir in der Nähe wohnen und spät am Abend noch ein Bier trinken wollten. Gleich fiel uns auf, dass wir in dieser Bar altersmäßig ganz oben waren. Nur junge Leute drin. Überraschend viele, obwohl von weisser Hautfarbe, mit Rastazöpfen. Wir bekamen unser Bier, preislich ganz in Ordnung, und wir konnten beobachten, wie die Anwesenden untereinander und mit der Wirtin die Probleme von Gott und der Welt diskutierten. Ein junger Mann konnte sich gar nicht aus der Diskussion lösen, obwohl seine Freundin mehrfach nach ihm rief, er musste sich weiter dem drängenden philosophischen Problem widmen.
Beim nächsten Mal gerieten wir in die wöchentliche Jam Session, die von Francesco (Violine) und Charly (Gitarre) angeführt wurde, und in einer unglaublichen Stimmung kulminierte. Musik und Rythmus hatten Publikum und Musiker förmlich mitgerissen.
Zwei Tage später, ich hatte nicht schon wieder mit Livemusik gerechnet, spielte Liliana Ponce, eine argentinische Liedermacherin. Ihre Texte waren auch für uns gut verständlich, passten wunderbar zur Musik, noch ein ganz schönes und beeindruckendes Erlebnis.
Nun konnte es ja nicht immer so weitergehen. Eparquio, den Liedermacher, der Mittwoch auftrat, konnten wir nicht gut verstehen, auch fehlte ihm ein wenig Musikalität. Und die Jam Session am gestrigen Abend war, sofern nicht Francesco und Charly alleine spielten, einfach nur laut. Ist mal ganz lustig, nur hatten wir durch die Vorgabe der Woche zuvor, einfach mehr erwartet.
So man ein wenig Spanisch versteht, kann man das Programm hier nachlesen unter Casa Golosina.

Montag, 15. Januar 2007

Calima

Calima heißt die Wetterlage, die dem deutschen Föhn entspricht. Auf den Kanaren kommt der warme Wind aus Afrika. Er bringt meist Sand mit, der Himmel wird unwirklich gelblich, es ist sehr warm und trocken. Wie beim Föhn auch hat man das Gefühl, nicht ganz wirklich auf der Erde zu sein, der Kopf schwebt so leicht, man fühlt sich nicht besonders. Freitag hatten wir Calima, dazu kam ein Sturm. Sand und Staub wirbelten über das Ufer, die Tauben flogen in Schwärmen und völlig aufgeregt umher. Dann pausierte der Wind wieder für einige Stunden, um später die ganze Nacht zu heulen. Als wir am Morgen aufstanden, hatte sich der Anblick des Teide gründlich geändert, der Gipfel war nun schneebedeckt, wie es im Winter üblich ist.

Teide_02

Hier unten hatte es geregnet, und es blieb den ganzen Samstag bedeckt und nieselte von Zeit zu Zeit. Ich fand das gemein, so schlechtes Wetter an unserem freien Tag.