Montag, 31. Oktober 2016

Ganz nah. Herbstfärbung.

Auch an der Mainschleife und der Weininsel hat die Herbstfärbung nun eingesetzt.
Herbstfärbung
Herbstfärbung
Herbstfärbung
Herbstfärbung
Herbstfärbung

Sonntag, 30. Oktober 2016

Ganz nah. Herbstsonne.

Nachdem wir leider im Herbst und Winter oft Hochnebel haben und sich die Sonne über Tage kaum oder gar nicht zeigt, ist sie nun am Wochenende sehr freundlich zu uns. Die Nebel lösen sich bald am Vormittag auf, und das klare Herbstlicht leuchtet über Stadt und Land.
Dom
Marienkapelle

Dienstag, 25. Oktober 2016

Musik. Barrelhouse Jazzband in Lauda.

Barrelhouse Jazzband in Lauda
Seit vielen Jahren pilgern wir regelrecht immer in der gleichen Besetzung in die etwa 40 Kilometer entfernte Kleinstadt Lauda, immer an einem späten Sonntagnachmittag im Oktober, weil dort in der Aula des Gymnasiums die Barrelhouse Jazzband auftritt. Seit über 30 Jahren spielt die Band ausnahmsweise auch in Lauda, aufgrund persönlicher Beziehungen der Bandmitglieder zum inzwischen verstorbenen Musiklehrer des Gymnasiums. Und so ist nicht nur die Tatsache, dass im kleinen Lauda eine Weltklasse-Band auftritt zu erwähnen, auch der Ort der Aufführung ist ungewöhnlich, die Aula des Gymnasiums. Da werden dann unten und auf den ansteigenden Podesten Stühle aufgestellt, man kann einige Getränke kaufen und sich mit Bretzeln oder Schmalzbrot stärken. Und so ist die Stimmung auch immer recht ungewöhnlich, familiär, bodenständig, heimelig.
Barrelhouse Jazzband in Lauda Aula
(Bild absichtlich verfremdet)
Die Musik war wie immer bisher ganz große Klasse, und in diesem Jahr waren die Gäste nicht junge, aufstrebende Talente, die durch die Barrelhouse Jazzband einem größeren Publikum in Deutschland bekannt gemacht wurden, sondern international berühmte Jazz-Musiker: Denise Gordon, Roy Williams, Ken Peplowski und Bruce Adams.
Zum großen Finale waren dann alle Musiker zusammen auf der Bühne, und es wurde ganz schön eng.
Barrelhouse Jazzband in Lauda Finale

Freitag, 14. Oktober 2016

Ganz nah. Theaterbesichtigung.

Mainfrankentheater Stühle
"Das Mainfranken Theater Würzburg ist ein Dreispartenhaus und das größte Theater Würzburgs und Unterfrankens."*
Wir hatten Gelegenheit, bei einer Theaterführung einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
Hoch über der Bühne.
Mainfrankentheater Empore über der Bühne
Jeder Solist erhält für eine Rolle eine maßgefertigte Perücke. Die Haare werden in ein Netz geknüpft.
Mainfrankentheater Perücken in der Maske
Perücken und Masken.
Perücken
In der Malerwerkstatt stehen auch Kronleuchter aller Art bereit.
Theaterwerkstatt
Malerwerkstatt.
Mainfrankentheater Malerwerkstatt


*wikipedia

Donnerstag, 13. Oktober 2016

#12von12. Oktober 2016.

Mein #12von12 im Oktober zeigt einen Tag ohne besondere Termine oder Vorkommnisse, dessen Höhepunkt ein Besuch auf dem Markt war. Abends gab es dann nach langer Pause mal wieder Ofengemüse. Ganz unspektakulär also.
Morgens der Blick in den Hof, ist es nass oder trocken draußen?
 Der Kalender zeigt es, Zeit für #12von12.
 Frühstück Teil 1, Obst, Walnüsse, Joghurt.
 Frühstück Teil 2, café au lait, caffè latte, cafe con leche, so wie man den Kaffee morgens in Frankreich, Italien oder Spanien trinkt.
 Windows bestand darauf, den Rechner neu zu starten und Updates zu installieren. Sofort!
 Nachmittags gibt's dann Espresso.
 Zum Einkaufen auf den Markt.
 Ausnahmsweise die Nelken mitgenommen, weil es Großvaters Lieblingsblumen waren und er die Woche Geburtstag gehabt hätte.
 Die Ausbeute vom Markt, Wurst, Käse, Pastete, Gemüse, Pilze und Tomaten.
 Ofengemüse vor Einschub.
 Die letzte Kaktusblüte des Jahres.
 Dann war der Tag zu Ende.
Weitere #12von12 vom Oktober findet ihr bei Draußen nur Kännchen. Wie #12von12 funktioniert, lest ihr hier.

Sonntag, 9. Oktober 2016

Ganz nah. Sonntagsspaziergang.

Wir haben eine mehrstündige Wolkenlücke erwischt und konnten den Sonntagsspaziergang durch Würzburg bei Sonnenschein absolvieren.
Gut gefüllte Bänke beim Bürgerfest auf dem Unteren Markt.
 Immer wieder lockt diese Aussicht.

 Sonne - schwarz. Wetterdrama.
Der Regen kam erst später.

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Ganz nah. Herbstlicher Markt.

Nun ist es doch sehr plötzlich Herbst geworden, die sommerliche Hitze ist verschwunden, es ist recht kühl, nur die Blätter haben noch keine Herbstfarben.
Auf dem Markt leuchten die Kürbisse in vollen Farben, die Krautköpfe fürs Blaukraut stehen bereit, und es gab noch mal wunderschöne Pfifferlinge.
Und für eine "Geknickte" muss man schon einige Minuten anstehen.

Montag, 3. Oktober 2016

Ganz nah. Mergentheim.

Am Rand der Altstadt, das Deutschordensschloss mit dem Deutschordensmuseum.
Schloss
So schön wie in Tübingen war das Wetter leider nicht, ziemlich bedeckt.
Bei Durchsicht früherer Fotos fand ich dieses Bild, und konnte es zuerst gar nicht zuordnen. Torhaus (alte Farbe)
Bis ich dann mehrere Bilder, ältere und neuere, vergleichen konnte, und feststellen konnte, dass es sich um das unten abgebildete Gebäude handelt, oben vom Innenhof aufgenommen, unten von außen. Was Farbe ausmacht.
Torhaus (neue Farbe)

Wappen im Schloss
In der Altstadt.
Hof-Apotheke
Rathaus.
Rathaus

Sonntag, 2. Oktober 2016

Auswärts. Kurz mal in Tübingen.

Bei schönstem Spätsommerwetter waren wir einige Stunden in Tübingen. Man sucht (natürlich) die altbekannten Gefilde auf. Gegenüber von der Stiftskirche das Cottasche Haus (Cotta war der Verleger von Goethe, Schiller und vielen weiteren Geistesgrößen Ende des 18. Jahrhunderts) mit dem Hinweis auf einen Aufenthalt von Goethe in seinem Haus, der vom Nachbarhaus gekontert wird.
In der Stiftskirche dann der Lettner, im Chor dahinter eine Grablege des Hauses Württemberg.
Stiftskirche Lettner
die Kanzel,
Stiftskirche Kanzel
das Taufbecken.
Stiftskirche Taufbecken
Das frisch renovierte Rathaus am Markt.
Marktplatz Rathaus
Die engen, schiefen Häuser der Marktgasse.
Marktplatz schiefe Häuser
Und die Seite vis-a-vis vom Rathaus.
Marktplatz

Samstag, 1. Oktober 2016

Essen. Rückblick September.

Der September 2016 war ja ein richtiger Sommermonat, laut Wetterstatistik lag er in Würzburg um 3,8 Grad über dem langjährigen Mittel. So gab es bei uns Sommerküche.
Äußerst wohlschmeckend der bewährte Gemüsekuchen.

Gedünstetes Lachsfilet auf Rucola-Tomaten.
Das habe ich den Sommer über vier Mal (!) gegessen, auswärts, Zitronen-Backhendl, so gut.
Letzte Woche gab es traumhaft schöne Pfifferlinge auf dem Markt, klein, trocken, frisch, ohne Abfall. Die wurden natürlich zu einem Eierschwammerlgulasch nach Österreich Vegetarisch verarbeitet. Besser geht's nicht.
Da momentan die Tomaten noch in bestem Zustand sind, wird die herbstliche Küche noch ein wenig aufgeschoben, und es gibt Sommerküche mit viel Tomaten.
Eingemacht wird nun auch, Tomatensugo für den Winter, und Zwetschgenkompott für Weihnachten, ebenfalls nach dem Rezept aus Österreich Vegetarisch.
#öveg