Donnerstag, 26. März 2015

Auswärts. Frankfurt mit Abstecher in die Kleinmarkthalle.

In Frankfurt gibt es viel zu sehen, und ich kann mich glücklich schätzen, bei meinen gelegentlichen Besuchen meist einen Ur-Frankfurter als Cicerone zu haben. Er beherrscht die Kunst, bei Spaziergängen durch seine Heimatstadt die richtige Mischung aus Kultur und Anschauen zu finden, so dass der Gast die Besichtigung genießen kann. Anlass war diesmal die noch bis 21. Juni laufende Ausstellung über Monet und die Geburt des Impressionismus im Städelmuseum. (Hinweis an die LeserInnen: Hinter dem Link verbirgt sich eine außergewöhnlich umfangreiche Multimedia-Information über die Ausstellung, nicht nur die übliche Aneinanderreihung einiger kleinformatiger Fotos.)
Ausstellungen über impressionistische Malerei gehören zu den Highlights und sind entsprechend gut besucht, auch mitten in der Woche. Dadurch wird der Besuch an sich schon anstrengend, viele Leute, schlechte Luft, umso schöner die herrlichen Bilder. Danach tut frische Luft gut, mit spektakulärer Aussicht direkt am Mainufer.

Frankfurt Skyline & Main

Frankfurt Dom & Eiserner Steg

Für noch mehr Kultur war ich nun nicht mehr aufnahmefähig, und so gab es als ganz anders gearteten und dennoch krönenden Abschluss einen Gang durch die Kleinmarkthalle.

Frankfurt Kleinmarkthalle

Frankfurt Kleinmarkthalle
Frankfurt Kleinmarkthalle

Vielen Dank an meinen Cicerone für den schönen Tag in Frankfurt, die Planung und für die Zeit!
Auf der Rückfahrt machte der Zug noch einen ungeplanten Umweg, auf Grund einer Weichenstörung fuhr er ab Lohr nicht auf der (schnellen) Neubaustrecke, sondern am Main entlang, Gemünden, Karlstadt, Veitshöchheim. Einschließlich Sonnenuntergang mit Spiegelung im Main.

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