Samstag, 4. Februar 2012

Billigflieger

In den letzten Jahren sind die Billigflieger fester Bestandteil der Fluggesellschaften geworden. Traditionelle Fluglinien haben sich entweder angepasst - im Preis wie auch im Service - oder sie hatten Probleme und mussten den Markt verlassen. Die Billigflieger bestimmen nach wie vor die Trends, Ryanair meist vorneweg: der Flugpreis gilt nur ohne Gepäck, man denkt über eine Gebühr für die Toilettennuutzung nach, jede Zusatzleistung muss bezahlt werden. 
Wir sind diesmal mit Air Berlin unterwegs, keine so reine Billigfluglinie. Aber die Unsitten der Branche haben auch hier Einzug gehalten. Da wir nur 10 km vom Flughafen wohnen, nutzen wir bei frühen Flügen gerne den Vorabend-Check-In. Diesmal kostet dieser Service, der m.E. auch der Fluglinie zugute kommt, fünf Euro pro Person. Im Flieger gibt es zwar Kaffee und alkoholfreie Getränke noch umsonst, zu Essen ab nur ein fades, durchgekühltes Brötchen. Gegen Gebühr "servieren die Flugbegleiterinnen gerne ein Frühstück mit spanischem Omelette ..."
Mir bereitet das alles keinen Spaß. Anderen vielleicht auch nicht. Dann sollten wir es die Fluggesellschaften merken oder wissen lassen.

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