Samstag, 22. Oktober 2005

Badeplätze IV

Es passte ganz gut, dass heute früh viele Wolken im Norden und Osten der Insel waren, denn wir wollten sowieso in den Süden. Nach dem obligatorischen Milchkaffee in El Pinar fuhren wir eine andere Badestelle an, Tacorón. Die Straße hinunter ist zum Glück asphaltiert, die letzten 150 Höhenmeter hinunter ist es eng und steil. Dahinter erhebt sich eine Bergnase mit rotem Lavagestein.

Tacorón
In die ins Meer ausgeflossene Lava hat man Wege und flache Stellen betoniert, an verschiedenen Stellen gibt es Leitern ins Wasser, rechts und links von einer schönen Bucht. Muss wunderbar zum Schnorcheln sein, aber leider, leider... schwamm dreckiger Schaum auf dem Wasser, auch etwas weiter draußen im Meer. Wir fragten uns, wo das Zeug herkommt, da es an der ganzen Südwestseite keine menschliche Siedlung gibt.

In der Lavalandschaft gibt es auch einige strohgedeckte Hütten mit Tischen und Bänken, wo man Schutz vor der sengenden Sonne suchen und picknicken kann.

Zum Baden und Essen fuhren wir weiter nach La Restinga, und beides war wieder ganz prima.

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